Das erste Element mit der Nutseite an die Wand legen und die benötigte Bewegungsfuge (hirnseitig) durch Keil oder Abstandshalter herstellen. Danach weitere Elemente ohne Kleber anfügen, entsprechend des Raummaßes. Das letzte zu verlegende Element dieser Reihe umdrehen, bis an die Wand stoßen und die Kürzung bis zum vorletzten Element kennzeichnen. Achten Sie hierbei auf die benötigte Dehnungsfuge von ca. 1,0 - 1,5 cm und rechnen Sie diese beim Kürzen mit ein. Sollten die Wände nicht rechtwinklig verlaufen, achten Sie darauf, die zu kürzenden Elemente entsprechend dem Wandverlauf zu schneiden. Haben Sie die erste Reihe mit der Kürzung des letzten Elementes exakt bestimmt, nehmen Sie alle Elemente wieder auseinander. Dann tragen Sie die für die erste Reihe benötigte Menge Kleber auf. Auch bei der weiteren Verlegung nur soviel Kleber aufbringen, wie Sie in der offenen Tropfzeit verlegen können. Nun legen Sie das erste Element an die Wand und bringen auch längsseitig Keile ein, um auch hier die benötigte Dehnungsfuge wie hirnseitig zu gewährleisten. Diese Dehnungsfuge ist über die gesamte Reihe zu gewährleisten. Jetzt die weiteren Elemente ins Kleberbett legen und mit Hilfe eines Schlagklotzes und Hammers fugendicht zusammenfügen. Dann fortlaufend bis zum letzten Element der ersten Reihe, welches Sie mit Hilfe eines Zugeisens anfügen. Auch dann die Dehnungsfuge (hirnseitig) mit einem Holzkeil gewährleisten. Achten Sie auf einen exakten Kantenverlauf längsseitig, notfalls mit Richtscheit oder ähnlichem prüfen. |