Zu Abb. 6: Die erste Dielenreihe wird mit der Feder zur Wand gelegt: Zwischen Diele und Wand werden Holzkeile eingesetzt, welche einen Abstand von 15 mm garantieren. Zu Abb. 7 und 8: Die letzte Diele der einzelnen Reihen wird Nut an Nut gelegt und angezeichnet. Das Endstück gesägt und mittels Zugeisen eingesetzt. Der Wandabstand der letzten Diele muss stirnseitig ebenfalls 15 mm betragen. Zu Abb. 9: Die nächste Reihe wird mit dem Abschnitt der vorhergehenden begonnen. Bei der Verlegung ist darauf zu achten, dass bei der Diele die einzelnen Stirnstöße mit einem Versatz von mindestens 50 cm verlegt werden. Drücken Sie die Längsseite der einzelnen Diele im schrägen Winkel gegen die Dielenreihe. Pressen Sie die Diele zusätzlich nach vorne und drücken Sie gleichzeitig gegen den Boden. Zu Abb.10: Mit der nächsten Diele verfahren Sie in gleicher Weise, beachten jedoch, dass Sie zwischen den vorherigen Dielen und der Stirnseite der einzusetzenden Diele einen Abstand von ca. 5 mm einhalten! Zu Abb. 11: Mit Hilfe eines Schlagholzes verschließen Sie, durch vorsichtiges Schlagen gegen die rechte Stirnseite, die beiden Dielen perfekt miteinander. Um die horizontalen Schubkräfte zu stabilisieren, setzen Sie am Anfang der Dielenreihe einen Keil, oder Abstandhalter ein. Dies ermöglicht ein problemloses Verriegeln ohne die Stabilität der bereits verlegten Fläche zu gefährden. Zu Abb. 12 und 13: Die letzte Dielenreihe muss unter Umständen in Längsrichtung geschnitten werden (siehe Abb.1 Raumabmessung). Beim Längsschnitt wird ein Dielenstück auf die vorletzte Dielenreihe gelegt und der exakte Schnitt, unter Berücksichtigung der 15 mm Wandabstand, angezeichnet. Die letzte Dielenreihe wird mittels Zugeisen eingepasst. Sobald der Leim ausgehärtet ist, werden die Holzkeile entfernt und die Sockelleisten wandseitig montiert. |