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    <updated>2026-08-25T20:49:14+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Schöne Babys und schönes Parkett</title>
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                                            Hier sind 5 gute Gründe, warum Parkett so babyfreundlich ist.
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                 Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch, wenn Sie frisch gebackene oder werdende Eltern sind. Es ist eine aufregende Zeit, ein Baby in der Welt willkommen zu heißen, und es gibt viele Veränderungen, die Sie zu bewältigen haben. 
 Wie Sie ein  Parkett  mit einem Baby schön halten können, steht vielleicht nicht ganz oben auf Ihrer Liste oder ist ein Thema, an das Sie gedacht haben. Aber hier sind ein paar Gründe, warum Parkett so babyfreundlich ist. 
 5 Gründe, warum junge Familien Parkett lieben 
 1. Parkett ist leicht zu reinigen 
 Alle Eltern werden zu schätzen wissen, was für eine wertvolle Eigenschaft &quot;leicht zu reinigen&quot; bedeutet. Babys und Kleinkinder werden Ihr Parkett auf eine harte Probe stellen. Es wird gespuckt, verschüttet und gekleckert. 
 Die meisten Flecken bleiben auf der Oberfläche und ziehen nicht ein. Sie können mit einem Mopp oder Lappen schnell beseitigt werden. Das Wichtigste ist, den Boden nach dem Verschütten schnell zu wischen. Das ist für Neugeborene, Säuglinge und ältere Kinder von großem Vorteil! 
 Solche Verschüttungen sind schlecht für Teppiche, die Flüssigkeiten absorbieren, Flecken verursachen und schwer zu reinigen sind. 
 2. Parkett ist sicher 
 Mit dem Krabbeln und Laufen lernen werden Sie und Ihr Kind wahrscheinlich immer mehr Zeit auf dem Boden verbringen. Manche Eltern schrecken vor Parkett zurück, weil sie denken, dass es für Kinder zu hart zum Spielen sein könnten. Unfälle sind in jedem Familienhaushalt unvermeidlich, daher ist es nur natürlich, dass Sie den Schaden so gering wie möglich halten wollen. Aber die Wahrheit ist, dass Parkett gar nicht so hart ist, wie Sie vielleicht denken! Holz ist ein natürlicher Stoßdämpfer und viel weicher als Fliesen oder Laminat. 
 
 In Kombination mit weichen Schaumstoffmatten können lustige Spielbereiche geschaffen werden. Diese Matten sind in der Regel sehr weich und farbenfroh, leicht zu reinigen und es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Sie schützen Ihr Parkett vor Kratzern und bieten Ihrem Kind einen weichen Platz zum Spielen. 
 
 3. Parkett ist erneuerbar 
 Verschüttete Flüssigkeiten lassen sich zwar leicht beheben, aber was ist mit ernsteren Schäden und Kratzern durch Kinderwagen, Hochstühle und Spielzeug? Bei anderen Bodenbelägen ist dies ein echtes Problem. Zum Glück kann Parkett abgeschliffen werden, sodass eine mühsame und kostspielige Neuverlegung nicht erforderlich ist. Dies sollte zwar frühestens nach zehn Jahren notwendig sein, aber die Möglichkeit, Schäden  abzuschleifen , ist ein einzigartiges Merkmal von Parkett. 
 4. Parkett ist natürlich 
 Ein weiterer großer Vorteil von Parkett ist, dass es natürlich ist. Vor allem geöltes Parkett verbessert die Luftqualität in Ihrer Wohnung und halten Staub, Schmutz und andere schädliche Allergene nicht fest. 
 5. Parkett ist eine gute Investition 
 Parkett ist stilvoll, zeitlos und unglaublich langlebig. Holzböden steigern zweifellos den Wert Ihres Hauses und machen es zu einer guten langfristigen Investition. 
 
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  Geölte Landhausdielen für Ihre Familie  
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            <title type="text">Ist Parkett für Allergiker geeignet?</title>
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                                            Wir von Parkett Direkt kennen natürlich nicht Ihr Zuhause. Allerdings können Sie hier nachlesen, wieso sich für Allergiker ein Parkettboden besonders eignet.
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                 Sie sind höchstens 0,5 Millimeter groß, aber ihre Wirkung kann für einige sensible Menschen drastisch ausfallen: Hausstaubmilben. Sie ernähren sich täglich von menschlichen Hautschuppen und scheiden die Überbleibsel ihrer Mahlzeit – wie bei Lebewesen üblich – nach einer gewissen Zeit wieder aus. Diese Ausscheidungen können für jene Menschen zum Problem werden, die gegenüber dem Kot der Hausstaubmilbe allergisch reagieren. 
 Die allergischen Reaktionen reichen von Niesanfällen, triefenden Nasen, roten Augen bis hin zum Hautausschlag. In sehr schlimmen Fällen kann sich aus einer Hausstauballergie eine asthmatische Erkrankung entwickelt. Daher ist es für diese Allergiker besonders wichtig, in den eigenen vier Wänden nicht zu viel Staub aufzuwirbeln. Doch wie kann das funktionieren? 
  Wir von Parkett Direkt kennen natürlich nicht Ihr Zuhause. Allerdings können Sie hier nachlesen, wieso sich für Allergiker ein  Parkettboden  besonders eignet:  
 Wir empfehlen Hausstauballergikern täglich den Staubsauger zu benutzen (anstatt des Besens) und verweisen auf die  positive Eigenschaft von  Parkett .  Holzböden sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch für Allergiker und Asthmatiker von Vorteil.  Staub, Pollen, Tierhaare und Schimmel können sich nicht in diesen Böden festsetzen , da die harte Oberfläche des Holzes für Haare und Schmutz undurchdringlich ist. Bei Parkett „kuschelt&quot; sich der Staub in Form von Wollmäusen in den Ecken. Von dort können Sie ihn mit einem Staubsauger oder feuchten Tuch aufnehmen. 
 
  Unser Tipp:  Um den positiven Effekt von Parkett nicht zu beeinträchtigen, sollten Allergiker auf Teppiche oder Brücken im Wohn- und Schlafräumen besser verzichten. 
 
 Zudem sorgt ein geöltes Parkett für eine  gesunde Raumluft , da es&amp;nbsp;von seiner Umgebung Wasser bzw. Feuchtigkeit aufnehmen und auch wieder abgeben kann - ein positiver Effekt, das dem täglichen Wohlbefinden zugutekommt. 
  Parkett &amp;nbsp;ist daher nicht nur ein  hygienischer Boden , sondern auch ein  pflegeleichter  und  für Allergiker ideal  geeignet. 
 
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            <title type="text">10 Gründe für Parkett</title>
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                 Egal, ob es nur ein Raum oder ein gesamtes Haus ist, wenn Sie sich für einen neuen Fußboden entscheiden wollen und sollen, haben Sie die Qual der Wahl. Obwohl viele andere Böden seit Jahren auf dem Markt sind, bietet keiner die einzigartigen Eigenschaften wie echtes Parkett. 
 10 gute Gründe für Parkett 
 
  Parkett ist klassisch und zeitlos  
  Die Festigkeit und Haltbarkeit von Parkettböden  
  Die lange Lebensdauer eines Echtholzbodens  
  Parkettböden sind stilvoll und vielseitig  
  Parkett ist leicht zu reinigen, zu pflegen und zu reparieren  
  Parkett ist eine gute Investition  
  Hartholz ist umweltfreundlich  
  Die Verlegung von Parkett fördert ein gesünderes Leben  
  Parkett kommt nie aus der Mode  
  Parkett wird Sie nie langweilen  
 
   #1 Parkett ist klassisch und zeitlos 
   
  Parkett  passt in jeden Raum, zu jedem Dekorationsstil und Farbschema. Wenn Teppiche irgendwann irreparabel abgenutzt sind und Vinylböden Schäden davontragen, die nicht mehr zu verbergen sind, wirkt es nach wie vor einladend, warm und schön. Zumal im Laufe der Zeit zugefügte Dellen, Kratzer und Schrammen für eine gewisse Patina sorgen und den  Parkettboden  noch schöner machen. Und letztendlich kann ein Holzboden mit größeren Beschädigungen einfach geschliffen und nachbearbeitet, anstatt ersetzt werden. 
   # 2 Die Festigkeit und Haltbarkeit von Parkettböden 
   
 Hartholz ist ein von Natur aus haltbares und zähes Material mit einer hohen Dichte, das nicht anfällig für Kratzer und Dellen ist. Je nach Holzart variiert die Härte. Hier wird die sogenannte Brinellhärte als Messwert zur Hilfe gezogen. Für stark beanspruchte Räume sind Böden aus Eiche, Esche oder Bambus besonders gut geeignet. Alle drei Holzarten besitzen eine hohe Rohdichte und halten auch starken Abnutzungen stand. 
 Für stark beanspruchte Räume eignen sich Parkettböden aus Rotbuche, Esche oder Eiche. Alle drei Hölzer besitzen eine hohe Rohdichte und bieten damit auch den höchsten Widerstand gegenüber Abnutzungen. Diese Hölzer sind damit gut „gerüstet“ wenn es zu punktuellen Belastungen kommt, wie diese durch herunterfallende Gegenstände, verschobene Möbel oder belastende Absätze hervorgerufen werden. Aber auch spielende Kinder und tobende Haustiere können dem Parkett nur wenig anhaben. Zu den weichen Hölzern gehören die Kiefer und die Fichte. Diese besitzen eine geringe Rohdichte, weshalb auch der Brinell-Wert niedriger ausfällt. Parkettböden aus diesen Holzsorten eignen sich daher eher für das  Schlafzimmer , welches von Straßenschuhen und anderen Belastungen verschont bleibt. 
 Wenn Sie Kinder haben, die Töpfe und Pfannen auf den Fußboden schlagen, sollten Sie den robusten Bambus (der eigentlich ein Gras, aber dreimal so stark wie Stahl ist) oder einen Bodenbelag aus Eiche in Betracht ziehen. 
   # 3 Die lange Lebensdauer eines Echtholzbodens 
   
 Parkett kann Hunderte von Jahren halten! Aufgrund seiner Stärke und der Tatsache, dass Beschädigungen die Lebensdauer nicht verkürzen, können Sie von Parkett sogar Jahrzehnte an Funktionalität und Schönheit erwarten. Und wahrscheinlich wird Ihr Parkettboden länger leben als Sie. Tipp: um die Lebensdauer Ihrer Holzbodens zu verlängern, empfehlen wir, mind. alle fünf Jahre bzw. je nach Beanspruchung eine Unterhaltsreinigung vornehmen. Tun Sie dies regelmäßig, sollten Sie Ihr Parkett mindestens 20 Jahre lang nicht  schleifen  und die Oberfläche nachbearbeiten müssen. 
   # 4 Parkettböden sind stilvoll und vielseitig 
   
 Auf der Suche nach Ihrem Traumboden stehen Ihnen im Bereich Parkett zahlreiche Farben, verschiedene Bautypen und Oberflächenstrukturen zur Auswahl. Wenn Sie Lust und Zeit haben, können Sie auf und mit Ihrem Parkettboden arbeiten und es bspw. in jeder erdenklichen Farbe beizen. 
   # 5 Parkett ist leicht zu reinigen, zu pflegen und zu reparieren 
   
 Für die alltägliche Reinigung sind lediglich ein Staubsauger und ein passender Holzbodenreiniger erforderlich. Vor allem bei  geölten  Parkettböden können Stellen, die schwer beschädigt sind, leicht repariert werden. Wenn der Boden gut gepflegt wird, kann die erste Oberflächenbehandlung mindestens 25 Jahre (im Ernst!) halten, bevor eine Nachbearbeitung erforderlich ist. Merken: passendes Pflegemittel verwenden! 
   # 6 Parkett ist eine gute Investition 
   
 Wenn Sie Ihre Immobilie irgendwann verkaufen möchten, kann ein Bodenbelag aus echtem Holz die Attraktivität und den Marktwert erhöhen. Und wenn Sie planen zu bleiben, sparen Sie Geld, da Sie einen abgenutzten Bodenbelag nicht austauschen müssen. Denken Sie daran, dass Teppich, Laminat, Vinyl, Linoleum und Fliesen nicht repariert werden können, sondern auf der Müllkippe landen. 
 Gut zu wissen: obwohl die vollflächige Verklebung aufwendiger ist, empfehlen wir Ihnen diese Art der Verlegung.&amp;nbsp; 
   # 7 Hartholz ist umweltfreundlich 
   
 Als nachhaltige und natürliche Material ist Holz eine umweltfreundliche Wahl, die dazu beiträgt, das Haus zu isolieren und die Energiekosten zu senken. Die hohe Lebensdauer von Parkett bringt auch den Vorteil mit, dass weniger Ersatzmaterialien verschwendet werden. 
 p.s. bei der Herstellung von  Fertigparkett  wird weniger Edelholz verwendet als bei  Massivparkett . 
   # 8 Die Verlegung von Parkett fördert ein gesünderes Leben 
   
 Sie sind auf der Suche nach einem allergikerfreundlichen oder hypoallergenen Boden? Ärzte empfehlen Asthmatikern und Allergikern oft Parkett. Da es nicht wie Teppiche Staub und Schuppen aufnimmt, bleibt die Luft auf natürliche Weise sauber und die Reinigungsarbeiten für das Haus sind effektiver. Holz bietet mehr Traktion als Laminat oder andere rutschige Bodenoberflächen, sodass Rutschgefahr und Stürze seltener auftreten. Sogar Ihre Haustiere können davon profitieren. Holz statt Teppich bedeutet, dass Parasiten wie Flöhe nicht lauern und Eier reinlegen können. Zudem trägt die feuchtigkeitsregulierende Wirkung des Holzes zu einem ausgeglichenen Raumklima bei. 
   # 9 Parkett kommt nie aus der Mode 
   
 Sie wollen sich nicht wie diese Frau fühlen? Denn genau wie ein alter Noppenteppich steckt diese Frau in der Vergangenheit fest. Während verschiedene Stile, Oberflächen und Looks kommen und gehen, kommt ein Parkett nie aus der Mode. Außerdem kann ein Holzboden wann immer Sie wollen geschliffen und bspw. farblich verändert werden, und das zu einem weitaus günstigeren Preis als ein neuer Boden. 
   # 10 Parkett wird Sie nie langweilen 
 Wenn Ihnen langweilig ist oder Sie Veränderung in Ihren Räumen brauchen, können Sie Ihr Parkett bis auf das blanke Holz schleifen. Sie haben dann praktisch eine leere Leinwand, auf der Sie Ihren Traumboden malen können! Hobeln, Bürsten und Beizen sind nur ein paar Beispiele, um Ihren Boden zum Unikat zu machen. 
   
  Ok, ich bin überzeugt, dass ich einen Holzfußboden kaufen sollte. Was jetzt?  
 Hier finden Sie eine Auswahl unserer Holzböden. Klicken Sie sich durch, bestellen Sie sich kostenfreie Muster und lassen Sie sich von unseren Bodenexperten beraten! 
 
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  Parkett in verschiedenen Ausführungen entdecken  
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            <title type="text">Parkett im Badezimmer - geht das?</title>
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                                            Parkettinteressenten sitzen leider oft dem Vorurteil auf, dass ein Holzboden nichts für das Badezimmer sei. Heute ist es Zeit, mit diesem Vorurteil aufzuräumen.
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                 Noch immer ist das Vorurteil weit verbreitet, dass ein Holzboden nichts für das Badezimmer sei. Dem können wir nur widersprechen! Denken Sie nur an ein Schiffsdeck, einen Bootssteg oder eine Terrasse, die aus Echtholz bestehen. Fenster und Türen werden, seit man denken kann, aus Holz gebaut – und natürlich lieben die Menschen auch heute noch das so angenehme Naturmaterial. Unserer Erfahrung nach wird heute voreilig auf Fliesenboden gesetzt, obwohl man eigentlich einen Holzboden favorisiert. 
 Holzarten, die für die Verlegung im Badezimmer geeignet sind 
 Entgegen der landläufigen Meinung,  Parkett  dürfte nicht im Bad verlegt werden, weil das Holz aufquellen würde, wenn es mit Wasser in Berührung kommt, können wir nur sagen, dass das sein kann, wenn man das falsche Holz nimmt. So scheidet Buche grundsätzlich für die Verlegung im Badezimmer aus. Auch ist Nadelholz nicht geeignet.  Eiche  ist sehr widerstandsfähig gegenüber Wasser. Empfehlen können wir auch  Bambus .&amp;nbsp; 
 Auf die richtige Pflege kommt es an 
 Bei der Planung eines Badezimmers wird eine gute Anordnung aber ohnehin darauf ausgelegt sein, dass  Holzflächen möglichst wenig mit Wasser in Berührung kommen .&amp;nbsp;Wenn Wasserpfützen, die sich unweigerlich im Bad mal bilden, nicht ewig stehen, tun sie auch dem Boden nichts. Wir erinnern unsere Kunden immer daran, dass man doch auch auf Fliesenböden nicht lange Wasser stehen lässt. Nichts anderes machen Badparkettnutzer, die auf ein angenehmes Fuß- und Raumklima durch Echtholz nicht verzichten möchten. 
 Irrigerweise wird auch oft angenommen, dass der, durch das Duschen oder Baden verursachte Wasserdampf durch Auskondensieren dem Holz schaden würde. Dazu müssen wir anmerken, dass immer und für alle Räume gilt: Oberstes Gebot - ob tapeziert, gefliest oder mit Holz ausgestattet - ist Lüften! Bei  regelmäßiger Lüftung  entspricht die reguläre Luftfeuchtigkeit im Bad die meiste Zeit über einem normalen Wohnraum. Durch Duschen oder Baden wird die Luft zwar kurzfristig feuchter, doch hat das keine Auswirkungen auf den Holz-Boden. Als Faustregel gilt, dass Parkett bei normaler  Raumtemperatur von 20 bis 22°C und einer Luftfeuchtigkeit bis 70 %  dauerhaft auch im Bad haltbar bleibt. 
 Eine   geölte  Oberfläche  hat im Bad den  Vorteil, dass Wasser nicht direkt mit dem Holz in Berührung kommt . Saugt der Boden beim Wischen ungewohnt viel Feuchtigkeit auf, sollten Sie die Oberfläche erneut mit Öl behandeln. Eine geölte Oberfläche hat den Vorteil, dass Wasser nicht durch Risse unter die Versiegelung geraten kann. 
 Zur Reinigung und Pflege sollten Sie den geölten Holzboden im Bad nur ganz leicht feucht wischen. Zwei- bis dreimal im Jahr raten wir an, den Boden mit Öl einzureiben. Das dient zur Vorbeugung, falls Wasser doch mal länger darauf steht. Außerdem lässt eine  geölte Oberfläche Schmutz und Wasser einfach abperlen . Und kleine Kratzer lassen sich durch vorsichtiges Anschleifen mit feinem Schleifpapier und anschließendem Nachwachsen problemlos beseitigen. 
 Parkett im Badezimmer verlegen 
 Dringend möchten wir dazu anhalten, die  Verlegung fachgerecht von qualifizierten Handwerkern  durchführen zu lassen. Wir empfehlen auch immer die vollflächige Verklebung mit dem Untergrund. Und auch die Kanten und Fugen müssen mit einem elastischen Dichtstoff wirklich fachmännisch abgedichtet werden. 
 Wenn Sie also ein paar Tipps beachten, eignet sich Parkett hervorragend als Fußbodenbelag auch für das Bad. Echtholzböden zeugen in allen Räumen von Stil und  schaffen ein gutes Klima für Ihr Wohlbefinden . 
 Geölte Landhausdielen bei Parkett Direkt 
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            <title type="text">Ist Parkett rutschig?</title>
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                                            Hallo, jedes Mal, wenn ich an Parkettböden denke, fällt mir das Bild von Tom Cruise im Film Lockere Geschäfte ein, wie er in seiner Unterwäsche über den Boden gleitet. Mein Mann will nun Parkett in unserem Haus verlegen, aber ich fürchte, sie werden viel zu glatt sein! Sind Pa...
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   Kunden fragen:   
   Hallo, jedes Mal, wenn ich an Parkettböden denke, fällt mir das Bild von Tom Cruise im Film Lockere Geschäfte ein, wie er in seiner Unterwäsche über den Boden gleitet. Mein Mann will nun Parkett in unserem Haus verlegen, aber ich fürchte, sie werden viel zu glatt sein! Daher meine Frage: Sind Parkettböden rutschig?   
 
  Bodenexperten antworten:  
 Hallo, wir können Ihnen versichern, in der Regel ist   Parkett  nicht rutschig ! Laubholz ist von Natur aus nicht glatt. Im Film muss der Boden gereinigt, gewachst und/oder poliert worden sein, um ihn so rutschig zu machen, dass Tom darauf ausrutscht. 
 Und, man kann  auf Parkett ausrutschen, wenn es nass ist . Da Feuchtigkeit für Parkettböden sehr schädlich sein kann, empfehlen wir immer, Wasser sofort zu beseitigen. Andernfalls riskieren Sie einen Sturz und Schäden an Ihrem Holzboden. Keines der beiden Szenarien ist wirklich schön. 
 Was macht einen Boden rutschig? 
 Holz hat eine poröse Oberfläche, die wir normalerweise nicht als rutschig empfinden. Warum gleiten wir also leicht über Holzböden? Die Glätte findet nicht nur beim Tragen von Socken statt. Im Allgemeinen kann es viele Gründe geben, warum sich der Boden glatt anfühlt. Es können  Schmutz und Ablagerungen  oder eine  Beschichtung wie Wachs oder Politur  sein, die Ihren Bodenbelag zu einem gefährlichen Hindernis gemacht hat. 
 Das können Sie tun, wenn das Parkett rutschig ist 
 Wir denken, Sie werden das Aussehen und die Haptik Ihres Parketts lieben. Wenn es jedoch jemals rutschig werden sollte, gibt es ein paar Dinge, die Sie tun können, um es ein wenig rutschfester zu machen. 
 
 Wischen Sie immer mit einem Reiniger, der  für Parkettböden zugelassen  ist. Und bitte beachten Sie, dass geöltes Holz die Reiniger für lackierte Böden nicht mag - und andersrum natürlich genauso. 
 Befolgen Sie immer die  Anweisungen des Herstellers ! Die Einhaltung der Richtlinien zur Reinigung und Pflege ist der beste Weg, um rutschige Oberflächen und potenziell schädliche Elemente zu vermeiden. 
 Gehen Sie mit einem Mopp über das frisch gewischte Parkett, um  überschüssige Feuchtigkeit schnell zu entfernen . 
 
 Unsere Tipps: so verhindern Sie Stürze auf Parkett 
 Es gibt weitere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um das Risiko zu minimieren, dass sich jemand den Fuß auf Ihren Böden bricht: 
 
 Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich für ein  gebürstetes und geöltes Parkett entscheiden . Die strukturierte Oberfläche sorgt für eine intensivere Haptik. Durch die Veredelung mit  Öl wird der  Parkettboden  zusätzlich rutschfest . Auch Haustiere profitieren von diesen strukturieren Holzböden. 
 Legen Sie unter Ihre Teppiche  Anti-Rutsch-Pads . Diese sind besonders hilfreich in Fluren oder Feuchträumen, wie z.B. Küchen. 
 Nutzen Sie  Fußmatten an Orten, die feuchtigkeitsgefährdet  sind. Dadurch wird verhindert, dass das Wasser versehentlich dahin läuft, wo es nicht hin soll und eine rutschige Stelle entsteht. 
 Wählen Sie  vernünftiges Schuhwerk . Dies mag eine offensichtliche Aussage sein, um ein Ausrutschen oder einen Sturz auf eine Hartholzoberfläche zu vermeiden, aber richtiges Schuhwerk ist eine einfache Lösung, die es wert ist, erwähnt zu werden. Vermeiden Sie Socken oder Schuhe mit harten Absätzen und wählen Sie stattdessen  Hausschuhe mit Gummisohlen . 
 
 
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  Parkettböden bei Parkett Direkt  
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  Foto: Pexels / Ariel  
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            <title type="text">Ist Parkett für Hunde und Katzen geeignet?</title>
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                                            Entdecken Sie, wie Sie Ihren Parkettboden optimal für das Zusammenleben mit Hunden und Katzen rüsten. Von der Auswahl des richtigen Materials bis hin zu Tipps für den Umgang mit Kratzern und Missgeschicken – erfahren Sie alles Wichtige für einen tierfreundlichen und schönen Ho...
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                 Für Tierfreunde wäre ein Leben ohne ihren geliebten Vierbeiner undenkbar. So schön das Zusammenleben mit einem Hund oder einer Katze auch ist – für den Boden stellen die pelzigen Familienmitglieder eine Herausforderung dar. Ob sich Parkett für Haustiere eignet und wie Sie den echten Holzboden gegen Krallen und tierische Unfälle schützen können, erfahren Sie hier. 
 
 
 
  &amp;nbsp;  geöltes Parkett  lackiertes Parkett  
 
 schmutzresistent 
 ★★ 
 ★★★ 
 
 
 unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit 
 ★★ 
 ★★★ 
 
 
 leise 
 ★★★ 
 ★★★ 
 
 
 warm 
 ★★★ 
 ★★★ 
 
 
 kratzfest 
 ★★ 
 ★ 
 
 
 rutschhemmend 
 ★★★ 
 ★ 
 
 
 erschwinglich 
 ★★ 
 ★★ 
 
 
 
 
 * = befriedigend | ★★ = gut | ★★★ = sehr gut 
 Inhaltsverzeichnis 
  
   Diesen Belastungen muss ein Boden für Hunde und Katzen standhalten  
 
  Wie Hunde den Boden beanspruchen  
  Wie Katzen den Boden beanspruchen  
 
 
   Hält Parkettboden tierischen Belastungen stand?   
   Missgeschick passiert – so beheben Sie kleine Unfälle auf Parkettboden  
 
  Urin auf Parkett  
  Kratzer im Parkett  
 
 
   Andere Bodenbeläge, die ebenfalls gut für Haustiere geeignet sind  
 
  Vinylboden  
  Korkboden  
 
 
   Fazit   
  
 Diese Eigenschaften sollte ein Boden für Hunde und Katzen aufweisen 
 Als Besitzerin beziehungsweise Besitzer eines Haustiers sollten Sie den Belag für Ihre Wohnräume vorausschauend auswählen. Abgesehen von einigen Schnittmengen belasten Hunde und Katzen den Boden auf unterschiedliche Weise. 
 Wie Hunde den Boden beanspruchen 
 Handelt es sich bei Ihrem Liebling um einen kurzhaarigen Chihuahua oder um einen großen, schweren Husky mit buschigem Fell? In welchem Maß ein Hund den Boden belastet, hängt von seiner Rasse ab. Grundsätzlich ziehen Zwergspitz, Labrador, Dackel und Co. den Belag durch die folgenden Besonderheiten in Mitleidenschaft. 
 
 scharfe, nicht einziehbare Krallen 
 schmutzige Pfoten nach dem Gassigehen 
 Fellbüschel unter dem Jahr und während des Fellwechsels 
 Urin und Kot bei Welpen und erkrankten Hunden 
 Wasserpfützen rund um den Trinknapf 
 
 Um Ärger und hohe Reparaturkosten zu vermeiden, sollten Sie einen Boden verlegen, der den vorgenannten Belastungen standhält. Neben den funktionellen Eigenschaften des Belags sollten Sie auch den Komfortfaktor, die Lautstärke und den Preis in Ihre Kaufentscheidung einbeziehen. 
 Wie Katzen den Boden beanspruchen 
 Die zarten Samtpfoten sind deutlich kleiner und leichter als die meisten Hunde und können ihre Krallen einziehen. Sie belasten den Boden allerdings ebenso stark wie ihre tierischen Verwandten – nur auf eine etwas andere Art und Weise. Wir fassen die grundsätzlichen Herausforderungen zusammen. 
 
 scharfe Krallen beim Rennen oder Krallenschärfen 
 schmutzige Pfoten (bei Freigängern) 
 hochgewürgte Fellbüschel 
 Fellverlust unter dem Jahr und während des Fellwechsels 
 Urin und Kot bei Kätzchen und erkrankten Katzen 
 Wasserpfützen rund um den Trinknapf 
 
 Auch beim Zusammenleben mit einer Katze sparen Sie Zeit, Geld und Nerven, wenn Sie von vornherein den richtigen Belag wählen. In Bezug auf den Komfort sind die Stubentiger anspruchsvoller als Hunde. Sie mögen es warm und weich. Aus Liebe zu Ihrem Tier sollte auch diese Besonderheit in die Bodenauswahl einfließen. 
 Hält Parkettboden tierischen Belastungen stand? 
 Ja.  Parkettboden  ist robust und widerstandsfähig genug für das Zusammenleben mit Hunden, Katzen und anderen Haustieren – sofern Sie das richtige Produkt auswählen.  Eiche  und andere harte Hölzer sind von Natur aus strapazierfähig und gegen flitzende Vierbeiner gewappnet. Grundsätzlich sollten Sie für Haustiere zu gebürstetem und dann geöltem Parkett greifen. Bei ihm werden die weichen Holzteile im letzten Verarbeitungsschritt ausgebürstet, sodass eine strukturierte Oberfläche entsteht. Dies wirkt besonders natürlich und lässt Kratzer optisch in den Hintergrund treten. In Verbindung mit einer Ölbehandlung ist eine gebürstete  Parkettoberfläche  somit optimal für Vierbeiner. Auf dem matt schimmernden, leicht rauen Untergrund finden die Pfoten guten Halt. Zudem ist der Holzboden angenehm warm und leise. Auch Ihnen als Besitzerin oder Besitzer der Fellnase bietet geöltes und gebürstetes Parkett viele Vorteile, denn es ist pflegeleicht. Schmutz und Flüssigkeiten dringen nicht in den Boden ein, sofern Sie sie sofort entfernen. Parkett mit geschliffener und lackierter Oberfläche ist noch resistenter gegen Verunreinigungen und Feuchtigkeit. Für Hunde und Katzen ist es jedoch weniger geeignet, da die Vierbeiner auf der glatten Oberfläche schnell wegrutschen. Ein weiterer Nachteil von geschliffenem, lackierten Parkettboden ist seine Anfälligkeit gegenüber Kratzern. Größere Beschädigungen lassen sich nur durch großflächiges  Abschleifen  und neu Lackieren beheben. Bei der gebürsteten und geölten Variante hingegen können Sie es zunächst mit einer stellenweisen Ausbesserung und einer erneuten Ölbehandlung oder farblich passendem Wachs probieren. 
   
 Missgeschick passiert – so beheben Sie kleine Unfälle auf Parkettboden 
 Mit einem Haustier wird es nie langweilig. Es gibt jedoch Momente, in denen die putzige Unberechenbarkeit der geliebten Vierbeiner nachteilig sein kann. Wenn Sie die folgenden Tipps beachten, müssen Sie sich über kleine Missgeschicke nicht lange ärgern. 
 Urin auf Parkett 
 Hat Ihr Hund oder Ihre Katze das Geschäft auf dem Parkettboden verrichtet, sollten Sie den Urin umgehend aufwischen. Gehen Sie anschließend mit einem nebelfeuchten Tuch mit ein wenig Parkettreiniger über die Stelle. Dasselbe gilt für alle anderen stehenden Flüssigkeiten. Anders als Wasser birgt Urin jedoch eine erhöhte Fleckengefahr. Bleibt er zu lange auf dem Parkett, reagiert er mit der Gerbsäure im Holzboden.&amp;nbsp; 
 Handelt es sich um eine lackierte Variante, tritt dieser Prozess langsamer ein als bei geöltem Parkettboden. Doch schnelles Handeln ist in beiden Fällen wichtig. Seien Sie beim Zusammenleben mit noch nicht stubenreinen Kätzchen und Welpen sowie älteren Tieren mit Blasenschwäche daher besonders aufmerksam. Hat sich der Parkettboden bereits verfärbt, hilft eine Behandlung mit einem speziellen Gerbsäurefleckenentferner. 
 Kratzer im Parkett 
 Scharfe Krallen hinterlassen in gebürstetem Parkettboden kaum sichtbare Spuren, da die Oberfläche strukturiert ist. Sind doch Kratzer zu erkennen, können Sie diese lokal mit Öl ausbessern. Geben Sie das Öl hierzu auf ein Tuch und reiben Sie es über die zu reparierende Stelle. Bei Bedarf können Sie die Stelle vorab mit Schleifpapier bearbeiten. Ebenso können Sie im Baumarkt oder Fachhandel farblich passendes Wachs für Ihren Parkettboden kaufen. Dieses können Sie bei gebürstetem Parkett mit ein wenig Geduld in Kratzer eindrücken und somit unauffällig die Lücken füllen. Kratzer auf geschliffenem und dann lackiertem Parkett kommen schnell zum Vorschein. Eine Ölbehandlung ist hier nicht möglich. Sie können den Boden lediglich großflächig abschleifen und neu lackieren, um das Problem zu beheben. Dies ist aufwändig und lohnt sich nur bei deutliche sichtbaren Beschädigungen. 
  Tipp:  Sie können Kratzern vorbeugen, indem Sie die Krallen Ihres Haustiers regelmäßig trimmen. Stellen Sie Ihrer Katze zudem ausreichend Kratzmöglichkeiten zur Verfügung, damit diese nicht den Parkettboden zum Krallenschärfen nutzt. 
 Andere Bodenbeläge, die ebenfalls gut für Haustiere geeignet sind 
 Parkett ist nicht der einzige  tiertaugliche Boden . Die folgenden Beläge sind ebenfalls robust, feuchtigkeitsbeständig und kratzfest genug für ein Leben mit Vierbeinern. 
 
 
 
  Charakteristika  Vinyl  Kork  
 
 
 
 schmutzresistent 
 ★★★ 
 ★ 
 
 
 unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit 
 ★★★ 
 ★ 
 
 
 leise 
 ★★★ 
 ★★★ 
 
 
 warm 
 ★★★ 
 ★★★ 
 
 
 kratzfest 
 ★★★ 
 ★★ 
 
 
 rutschhemmend 
 ★★★ 
 ★★ 
 
 
 erschwinglich 
 ★★★ 
 ★★ 
 
 
 
 
 Pflegeleichter Vinylboden 
 Als leicht zu reinigender Kunststoffboden ist Vinyl prädestiniert für Hunde, Katzen und andere Haustiere. Schmutz, Fell und Urin können Sie bequem mit einem Besen oder Staubsauger sowie einem Wischmopp entfernen. Darüber hinaus ist  hochwertiger Vinylboden  robust, langlebig und kratzfest. Diese sehr gute Widerstandskraft gegen äußere Einwirkungen können Sie steigern, indem Sie ein Modell mit höherer  Nutzungsklasse  kaufen. Ihr vierbeiniger Liebling wird sich auf diesem Belag ebenfalls wohlfühlen, denn er ist leicht elastisch und fußwarm. Nicht zuletzt ist die Oberfläche von Vinylboden rutschhemmend, sodass Bello und Co. unfallfrei durch das Zimmer toben können. 
 Weicher Korkboden 
 Genau wie Parkett zählt auch Kork zu den natürlichen Bodenbelägen. Er wird nachhaltig von lebenden Bäumen gewonnen, ist warm und leise. Besonders gut geeignet ist der Belag, wenn Ihr Liebling schon älter ist oder an Gelenkproblemen leidet. Die elastische Struktur des Korkbodens mildert den Druck beim Tapsen ab. Der Belag ist in zwei Varianten erhältlich: geölt oder lackiert. Die mit Lack versiegelte Variante ist resistenter gegen Flüssigkeiten, aber anfälliger gegenüber Kratzern als geölte Modelle. Allgemein ist  Korkboden  mit Ölbehandlung die bessere Option für Haustiere, denn er ist rutschhemmend. 
 Fazit 
 Als natürlicher Holzboden mit angenehmer Haptik und fußwarmer Oberfläche ist Parkett ein komfortabler Untergrund für Haustiere. Tapser sind auf dem leisen Belag kaum zu hören. Der finanzielle Aufwand für die Anschaffung und die professionelle Verlegung ist höher als bei anderen tierfreundlichen Bodenarten. Doch bei richtigem Umgang mit dem Belag hält Parkett viele Jahre, sodass sich die Kosten langfristig auszahlen. Hierfür ist es wichtig, von vornherein die richtige Variante auszuwählen. Als Haustierbesitzerin oder -besitzer sollten Sie Parkett aus  Eiche ,  Bambus  oder einem anderen harten Holz kaufen. Diese robusten Holzarten verfügen über eine überdurchschnittlich hohe Widerstandskraft. Achten Sie auch darauf, wie die Oberfläche behandelt wurde. Für Haustiere ist gebürstetes und anschließend geöltes Parkett ideal, da es Kratzer kaschiert und rutschhemmend wirkt – anders als geschliffene und dann lackierte Variante. Wenn Sie den Echtholzboden gewissenhaft pflegen, bleibt seine einzigartige Schönheit trotz Krallen, Fell und Missgeschicke Ihres vierbeinigen Lieblings lange erhalten. 
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            <title type="text">Wie schütze ich mein Parkett am besten?</title>
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                                            Damit Sie lange Freude an Ihrem Parkett haben, sollten Sie (neben der richtigen Pflege) einige Punkte beachten. Wir verraten Ihnen welche!
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                 Damit Sie lange Freude an Ihrem  Parkett  haben, sollten Sie (neben der richtigen Pflege) einige Punkte beachten. 
 So schützen Sie Ihr Parkett vor den täglichen Beanspruchungen: 
 
 Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren  Parkettboden  ist die Einhaltung eines  gesunden Raumklimas  wichtig. Die Zimmertemperatur sollte zwischen 18 und 21 Grad liegen und die Luftfeuchtigkeit zwischen 50% und 60%. 
 Kratzer auf Ihrem Boden vermeiden Sie im Vorfeld, indem Sie  Möbel (insbesondere Stuhlbeine) mit Filzgleitern  versehen. 
 Ein absolutes  No Go sind Pfennigabsätze , da Sie mit diesen Ihren Boden punktuell stark belasten, was zu Dellen führen kann. 
 Damit Dreck und Schmutz gar nicht erst in Ihre Wohnung/Ihr Haus gelangt, sollten Sie im Eingangsbereich eine  Sauberlaufzone mit Schutzmatten  einrichten. 
 Verwenden Sie Stühle mit Rollen, dann achten Sie darauf, dass diese der EN 12529 entsprechen und  nutzen Sie ggf. Stuhlunterlagen . 
 Holz und Wasser vertragen sich nicht. Auch, wenn das Parkett gut eingeölt oder lackiert ist, sollten Sie  stehendes Wasser immer vermeiden .&amp;nbsp; 
  Wischen Sie immer nebelfeucht  und verwenden Sie auf die Oberfläche abgestimmte Reinigungs- und Pflegemittel. 
 Nutzen Sie zur Reinigung  kein Mikrofasertuch  und saugen Sie mit dem richtigen Aufsatz, um Kratzer zu vermeiden. 
  
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  Reinigungs- und Pflegemittel  
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            <title type="text">Welche Farbe für Parkett?</title>
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                                            Bei Parkett Direkt haben wir über 150 Holzböden im Angebot. Das kann zwar fantastisch sein, wenn man eine große Auswahl haben möchte, aber es kann einfach auch zu viele Möglichkeiten bieten. Hier sind ein paar Tipps, wie Sie mit der Wahl anfangen können.
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                 Die Auswahl von  Parkett  kann eine entmutigende Aufgabe sein. Es gibt eine schier unendliche Auswahl an Marken, Stärken, Qualitäten und Klicksystemen. Und wenn Sie sich erst einmal einen Überblick verschafft haben, dann müssen Sie die wichtigste Entscheidung überhaupt treffen. 
 Wie wählt man die richtige Farbe für einen Parkettboden aus? 
 Bei so vielen Möglichkeiten, die es zu berücksichtigen gilt, kann das verwirrend und etwas überwältigend sein. Bei Parkett Direkt haben wir über 150 Holzböden im Angebot. Das kann zwar fantastisch sein, wenn man eine große Auswahl unter einem Dach haben möchte, aber es kann auch zu viele Möglichkeiten bieten. Hier sind also ein paar Tipps, wo Sie anfangen sollen. 
 Tipp 1: Denken Sie an die Raumgröße 
 Egal wie groß oder klein der Raum ist, die Farbe Ihres Bodens hat immer einen großen Einfluss auf das Raumgefühl, das Sie in einem Raum bekommen. Ist Ihr Zimmer groß und breit? Dann können Sie für Ihren neuen Boden warme oder dunkle Töne wie Wenge oder  Nussbaum  in Betracht ziehen. Diese Farben lassen große Räume tendenziell kleiner erscheinen, was sie viel gemütlicher macht. 
 Und das Beste daran ist, dass dieser Effekt auch in die andere Richtung funktioniert. Wenn Sie in einem winzigen Raum wenig Platz haben, kann die Verwendung der richtigen Farben den Unterschied ausmachen. Versuchen Sie  hellere , natürliche Bodenfarben wie weiß geölte  Eiche  zu verwenden. Diese Farbtöne haben die Fähigkeit, einen Raum zu öffnen, ohne dass Sie die Hälfte Ihrer Möbel wegwerfen müssen. 
 Tipp 2: Die Wirkung von Farben 
 Die Art und Weise, wie Sie dekorieren, und die Farben, die Sie für Ihren Boden und Ihre Wände wählen, haben einen großen Einfluss auf die Atmosphäre im Raum. Helle Farben verleihen einem Zimmer ein sonnigeres, fröhlicheres Gefühl. Gelbtöne stehen für Optimismus und Spaß, während Weiß und Hellbeige dem Raum ein Gefühl von Offenheit und Reinheit verleihen. Möchten Sie Ihr Interieur ruhig und kühl halten? Dann entscheiden Sie sich für zeitlose Grautöne. Ein Interieur, das von Brauntönen dominiert wird, wirkt sehr natürlich und rustikal, während Schwarz für Luxus und Klasse steht. Ein schwarzer Boden verleiht dem Raum auch eine kraftvolle und dramatische Note voller Kontraste. 
 Tipp 3: Nutzen Sie das Licht 
 Im Laufe des Tages verändert sich die Beleuchtung in Ihrem Raum allmählich. Wenn Sie die Farbe eines Bodenmusters in der Nacht bei künstlichem Licht beurteilen, erhalten Sie einen ganz anderen Eindruck als am Nachmittag bei natürlichem Sonnenlicht. Beurteilen Sie die Muster also zu verschiedenen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, welche Art von Licht Sie für Ihren neuen Boden wünschen. Eine Küche, die Sie den ganzen Tag über nutzen, ein  Schlafzimmer , in dem nur nachts gearbeitet wird, oder ein Kinderspielzimmer, das nur am Nachmittag genutzt wird - jeder Raumtyp hat seine ganz eigene Beleuchtung. 
 Tipp 4: Denken Sie an das Gesamtbild 
 Wählen Sie die Farbe Ihres  Parkettbodens  nicht nach einem leeren Raum aus. Vergewissern Sie sich, dass sie auch zu dem allgemeinen Stil und der Atmosphäre passt, die Sie Ihrer Einrichtung verleihen möchten. Haben Sie einige Designermöbel, die Sie betonen möchten? Dann verwenden Sie natürliche Farben, die eine neutrale Leinwand schaffen und Ihre Möbel in den Mittelpunkt rücken lassen. Rottöne vermitteln ein Gefühl von Luxus und passen gut zu schweren, kolonialen Einrichtungsgegenständen. Im Allgemeinen passen Brauntöne am besten zu einer Einrichtung im Landhausstil. 
 Möchten Sie das ganze Bild sehen? Unser  Raumplaner  ist ein großartiges Hilfsmittel, um sich einen Eindruck von der Wirkung Ihrer neuen Bodenfarbe zu verschaffen. Damit können Sie unsere Holzböden in einem vollständig eingerichteten Raum virtuell ausprobieren. Sie können sogar ein Bild Ihres eigenen Zimmers hochladen, um einen besonders realistischen Effekt zu erzielen. 
 Dunkler oder heller Parkettboden? 
 Jeder hat hier seine eigenen Vorlieben, aber was ist für Ihren Raum am besten geeignet? Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen bei der Entscheidung helfen: 
 Wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, kann ein dunkler Parkettboden oft fantastisch aussehen: 
 
 Es gibt gutes natürliches Licht 
 Sie haben eine helle Wandfärbung 
 wenn Sie ein reiches Interieur schaffen 
 wenn Sie ein stimmungsvolles Interieur schaffen 
 wenn Sie ein gemütliches Interieur schaffen 
 größere Räume können von einem dunklen Boden profitieren 
 
   
 
 Denken Sie daran: Dunkle Holzböden können kleine Räume kleiner wirken lassen 
 Sie wissen wahrscheinlich, dass das Streichen eines kleinen Raums in einer dunklen Farbe ihn noch kleiner erscheinen lassen kann.&amp;nbsp;Das gilt auch für kleine Räume mit dunklem Parkett!&amp;nbsp;Aber es&amp;nbsp;gibt&amp;nbsp;einige Ausnahmen von dieser Regel.&amp;nbsp;Die Verwendung dunkler Böden in einem kleinen Raum ist möglicherweise keine schlechte Wahl, wenn der Bereich viel natürliches Licht oder helle Wandfarben hat.&amp;nbsp; 
 
 Wählen Sie einen hellen Parkettboden: 
 
 wenn ein Raum aufgehellt werden soll 
 in kleineren Räumen 
 um ein beruhigendes Interieur zu schaffen 
 wenn Sie mit Pastellfarben dekorieren 
 wenn Sie Texturen hinzufügen, z. B. Teppiche 
 um Kontraste zu schaffen. z. B. durch Hinzufügen von Farbtupfern mit Accessoires 
 
 Rustikale oder ruhige Sortierungen? 
 Bei der Wahl der Farbe eines Parketts ist auch der Einrichtungsstil wichtig. Es gibt einen echten Trend zu rustikalen Holzböden. Hier sind gebürstete  Landhausdielen  besonders beliebt. Diese Art von Parkett weist viele natürliche Merkmale wie Äste, Risse und Farbunterschiede auf. Es ist äußerst vielseitig und eignet sich sowohl für traditionelle als auch für moderne Räume. 
 Auswahl einer Parkettbodenfarbe 
 Hier sind einige Tipps, wie Sie die richtige Farbe für Ihren Parkettboden finden. 
 Entscheiden Sie sich für farbenfrohe Oberflächen, wenn: 
 
 Sie etwas wünschen, das wirklich auffällt 
 Wenn der Boden das Hauptmerkmal ist 
 Für thematische Räume, z.B. Spielzimmer oder Kinderzimmer 
 In designorientierten Räumen, z.B. Cafés, Salons usw. 
 Um einem Innenraum mehr Energie zu verleihen 
 Wenn Sie von Ihren Fähigkeiten als Innenarchitekt überzeugt sind 
 
 Wählen Sie eine natürliche Holzfarbe, wenn: 
 
 Sie auf Nummer sicher gehen wollen 
 Für belebte Räume, z.B. Wohnzimmer, Küchen 
 Um ein natürliches Interieur zu schaffen 
 Wenn Sie auffällige Möbel oder Accessoires haben, die einen Akzent setzen 
 Für zeitlose Innenräume 
 
   
 Graues Parkett ist ideal, wenn: 
 
 Sie im Trend liegen wollen 
 Wenn Sie mit farbigen Accessoires kontrastieren können 
 Sie ein luxuriöses Gefühl erzeugen wollen 
 Sie auf Nummer sicher gehen wollen 
 mit fast allem kombiniert werden kann 
 
 Bei so viel Auswahl können wir Ihnen hoffentlich ein wenig praktische Hilfe bieten. Auf unserer Website können Sie sich unser umfangreiches Angebot an Laminatböden ansehen und nach Farbton, Farbe und vielem mehr filtern. Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, wie Sie die richtige Farbe für Ihren Laminatfußboden finden, nehmen Sie einfach Kontakt mit unserem Team auf, und wir helfen Ihnen gerne weiter. 
 
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            <title type="text">Warum ist eine elektrische Fußbodenheizung für einen Parkettboden ungeeignet?</title>
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                                            Nicht jedes Material eignet sich gleich gut für die elektrische Fußbodenheizung - für Parkettböden ist sie beispielsweise eher ungeeignet. Erfahren Sie hier die Gründe und welche Alternativen bestehen.
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                 Fußbodenheizungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Das ist nicht verwunderlich, denn sie überzeugen durch angenehme Wärme sowie hohe Energieeffizienz. Zudem sind sie anders als die klassischen Heizkörper unsichtbar. Insbesondere die elektrische Variante wird immer häufiger eingesetzt. Viele Modelle können nämlich ganz einfach selbst aufgebracht werden. 
 Das kann aber nur gelingen, wenn die Wahl auf den passenden Bodenbelag fällt. Dieser muss nicht nur wärmedurchlässig sein, sondern auch die entstehende Wärme aushalten können. Nicht jedes Material eignet sich gleich gut für die elektrische  Fußbodenheizung  - für  Parkett  ist sie beispielsweise eher ungeeignet. Erfahren Sie hier die Gründe und welche Alternativen bestehen. 
 Elektrische und Warmwasser-Fußbodenheizung 
 Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Warmwasser- und Elektro-Fußbodenheizungen. Beide funktionieren nach einem unterschiedlichen Prinzip. Dies entscheidet auch darüber, welcher Bodenbelag für welche Art von Fußbodenheizung geeignet ist. 
 Die Warmwasser-Fußbodenheizung 
 Die wohl bekannteste und bei der Installation aufwendigere Fußbodenheizung ist jene mit Warmwasser. Sie besteht aus Kunststoffrohrleitungen, die sich meist direkt im Bodenaufbau befinden. Estrich umgibt diese Konstruktion und wirkt dabei wie ein Speicher für die Wärme. 
 Werden die Rohre vom heißen Heizwasser durchflossen, erwärmt sich zunächst der massive Boden, bevor die Wärme an den Raum übergeht. Das Aufheizen ist damit vergleichsweise langsam, aber zugleich langanhaltend, selbst noch nach dem Ausschalten der Heizung. 
 Die elektrische Fußbodenheizung 
 Ganz anders funktioniert die  elektrische Fußbodenheizung . Denn hier werden auf dem bestehenden Estrich Heizplatten oder -folien verlegt. Darauf wird dann der Bodenbelag aufgebracht. Dabei durchfließt Strom elektrische Leiter, wobei sich ein Widerstand aufbaut. Der Leiter erwärmt sich. Aufgrund der geringen Konstruktionshöhe ist die Wärmeabgabe viel direkter und damit auch schneller. 
 Kein Parkettboden auf einer elektrischen Fußbodenheizung - warum? 
 Ebendiese Funktionsweise der elektrischen Fußbodenheizung verhindert den Einsatz eines Parkettbodens. Denn diese Form der Fußbodenheizung wird viel zu schnell warm. Ein Parkett sollte in der Regel nicht heißer als 27 Grad Celsius werden. Dieser kritische Punkt wird bei der elektrischen Variante viel zu schnell erreicht. Ein gemäßigtes Auf- sowie Abheizen ist nicht möglich - es kommt zu Temperaturschwankungen, die sowohl in ihrer Intensität als auch in ihrer Geschwindigkeit zu hoch sind. 
 Der sehr dünne Aufbau einer elektrischen Fußbodenheizung, der eigentlich einen großen Vorteil vor allem beim Nachrüsten bietet, stellt hier ebenso ein Problem dar. Denn dadurch kommt es zu einer etwas schlechteren Wärmeverteilung. 
 Parkettboden - Mögliche Schäden 
 Die schlechte Wärmeverteilung mindert nicht nur die Effizienz des Systems. Sie hat auch zur Folge, dass das Parkett selbst beschädigt wird. Denn neben der Bildung von Fugen kann es auch zu Rissen im Boden kommen. Unter anderem können beim  Massivparkett  sogenannte Windrisse entstehen. Sie führen im schlimmsten Falle dazu, dass das Parkett an einzelnen Stellen aufplatzt. 
 Ein möglicher Schaden bei Fertigparkett ist beispielsweise die Deckschichtablösung. Dabei lösen sich die Klebeverbindungen innerhalb des Parkettstabs aufgrund der zu hohen Temperaturen auf. 
 Macht es einen Unterschied, wie das Parkett verlegt wird? 
 Sowohl das Verkleben als auch das schwimmende Verlegen von Holzböden bringt bei einer elektrischen Fußbodenheizung Probleme mit sich. Denn liegt das Parkett nur auf, können sich Luftschichten bilden. Außerdem befindet sich eine Dämmschicht dazwischen, die dies erst ermöglicht. Beides wirkt isolierend und mindern die Energieeffizienz. Beim Verkleben besteht das Problem, dass die Gesamtflächen nicht schwinden und quellen, das Holz also nicht “arbeiten” kann. Knarrende Stellen sind die Folge. 
 Parkettboden auf der Warmwasser-Fußbodenheizung aber möglich 
 Zwar ist Parkett für das Verlegen auf einer elektrischen Fußbodenheizung eher ungeeignet, auf einer  Warmwasser-Fußbodenheizung  hingegen ist die Verlegung möglich. Jedoch muss selbst bei dieser Variante darauf geachtet werden, dass die Heizleistung (Leistung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Raumtemperatur) vergleichsweise gering ist. Sie sollte bestenfalls zwischen 50 und 140 Watt je Quadratmeter liegen. Experten empfehlen hier, dass der Wärmedurchlasswiderstand von 0,15 qm K/W nicht überschritten werden sollte. 
 Zudem ist es ratsam, dass die Temperatur an der Parkettoberfläche bestenfalls nicht über 25 Grad Celsius liegt. Schließlich ist die Holzart des Bodenbelags selbst ausschlaggebend. So eignen sich vor allem weiche Hölzer nicht, da sie unter dem Einfluss der Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit zu viel “arbeiten”. Das heißt schnell aufquellen und zusammenziehen. Fugen sind die Folge. Es ist ratsam, sich sowohl zum richtigen  Parkettboden , als auch zu einem passenden  Heizsystem beraten  zu lassen. 
 
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 dureco Böden sind zugelassen für die Verlegung auf einer elektrischen Fußbodenheizung 
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            <title type="text">Massivparkett oder Mehrschichtparkett?</title>
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                                            Ganz allgemein gesagt, unterscheiden wir zwischen zwei Arten von Parkett: Fertig- bzw. Mehrschichtparkett und Massivparkett. Beide haben ihre Vorteile ... welche das sind, verraten wir in diesem Artikel.
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                 Ganz allgemein unterscheiden wir bei Parkett Direkt zwischen zwei Arten von  Parkett : Mehrschichtparkett und  Massivparkett . Beide haben Ihre Vor- und Nachteile ... welche das sind, verraten wir Ihnen in diesem Artikel. 
 Was ist Mehrschichtparkett? 
 Mehrschichtparkett wird auch&amp;nbsp; Fertigparkett  genannt. Es besteht aus zwei oder drei miteinander verleimten Holzschichten. Die oberste Schicht ist immer die, wahlweise  geölte  oder lackierte, Echtholzschicht. Darunter befinden sich Träger- und Stabilitätsschichten. 
 Der mehrschichtige Aufbau ist in wesentliches Qualitäts- und Unterscheidungsmerkmal 
 Vorteile von Mehrschichtparkett: 
 
  Optik:   verlegt  werden Sie keinen Unterschied zwischen Massiv- und Mehrschichtparkett erkennen 
  Stabilität und Haltbarkeit:  durch den mehrschichtigen Aufbau ist das Parkett extrem formstabil, das heißt, es arbeitet weniger und ist somit das optimale Parkett in Kombination mit einer  Fußbodenheizung . 
  Verlegung:  einer der größten Vorteile von Fertigparkett liegt in der einfachen und kostengünstigen Verlegung, die auch in Eigenregie erfolgen kann. Ein  Schleifen , Kitten und Endbehandeln entfällt&amp;nbsp; 
  Oberflächenbehandlung:  Die Oberfläche des Fertigparketts ist bereits endbehandelt --&amp;gt; ein Abschleifen und eine Behandlung mit Lack, Wachs oder Öl ist nach der Verlegung nicht nötig 
 
 Fertigparkett bei Parkett Direkt 
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 Was ist Massivparkett? 
 Wie der Name bereits verrät, handelt es sich beim  Massivparkett  um massive Verlegeelemente, die vollflächig verklebt werden. Im Gegensatz zum Mehrschichtparkett wird der unbehandelte Boden erst nach dem  Verlegen  mit Öl oder Lack behandelt. 
   Bitte beachten Sie:  Fällt die Entscheidung auf Massivparkett sollten Sie in Ihrer Kalkulation die Mehrkosten für den Parkettleger und Parkett-Ersteinpflege einplanen.  
 Vorteile von Massivparkett: 
 
  Optik:  Massivparkett besteht aus einem massivem Holzstück. Mit individuellen Verlegemustern und einer maßgeschneiderten Oberflächenbehandlung lassen sich ganz unterschiedliche Raumwirkungen erzielen 
  Stabilität und Haltbarkeit:  aufgrund der Verklebung der massiven Verlegeelemente ist Massivparkett extrem stabil. Es weist eine höhere Wertbeständigkeit auf, da Massivparkett häufiger abgeschliffen werden kann, als Fertigparkett 
  Verlegung:  in der Regel wird Massivparkett vollflächig verklebt, was einen Fachmann (meist) unabdingbar macht - dafür sind unzählige Verlegemuster möglich 
  Oberflächenbehandlung:  Massivparkett liefern wir meist roh, also unbehandelt. So können Sie, je nach Wunsch, das Parkett mit Wachs, Öl oder Lack behandeln 
 
 Massivparkett bei Parkett Direkt 
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                            <updated>2022-04-11T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Leitfaden zum Frühjahrsputz: Parkett</title>
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                                            Normalerweise würden wir bei diesen herrlichen Frühlingstemperaturen nach draußen eilen, um uns die Sonnenstrahlen direkt auf die Haut scheinen zu lassen. Wahrscheinlich würden wir uns mit einem Freund/ einer Freundin auf einen Plausch im nächsten Café treffen. Normalerweise …...
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                 Holzböden sind elegant, schön und zeitlos und können bei richtiger Pflege Jahrzehnte überdauern. Die meisten Arten von Parkett sind ziemlich langlebig und strapazierfähig. Sie müssen jedoch weiterhin gepflegt und vor Schäden geschützt werden. Die Pflege jeder Art von Parkett ist einfach und unkompliziert, wenn Sie die folgenden Tipps befolgen. 
 Wie Sie insbesondere  Parkett  richtig reinigen, das erfahren Sie hier: Die beste Faustregel für einen intensiven Frühjahrsputz ist: von oben nach unten. Das bedeutet, dass Sie sowohl Etagen – falls Sie in einem mehrgeschossigen Haus wohnen – als auch Zimmer stets von oben nach unten aufräumen und säubern sollten. So vergessen Sie keine Ecke. 
 So reinigen Sie Ihr Parkett richtig 
 Wenn Sie beim  Parkettboden  angekommen sind, gehen Sie in folgenden Schritten vor. 
 Trockene Reinigung von Parkett 
 Bevor Sie Ihr Parkett wischen, ist es absolut notwendig, dass Sie Ihren Holzboden gründlich absaugen beziehungsweise fegen. Bitte säubern Sie dabei nicht nur die üblichen Laufwege. Hier kommt es auf Gründlichkeit an. Ziehen Sie Ihr Sofa vor - Achtung, eventuell benötigen Sie hier Hilfe beim Anheben, sonst könnten Kratzer entstehen -, kriechen Sie in Ecken, schauen Sie unter Tischbeinen und unter Teppichen nach. Nutzen Sie bei Ihrem Staubsauger den passenden Aufsatz für Parkett. Durch das Abstauben entfernen Sie Schmutz, Staub und Steine, die beim nächsten Schritt, dem Wischen, den Parkettboden zerkratzen könnten. 
 Damit Sie den Überblick behalten, welchen Teil des Bodens Sie bereits abgestaubt und später gewischt haben, ist es hilfreich, den Boden in Bereiche aufzuteilen. 
 Parkett wischen 
 Für eine richtige Reinigung ist es essenziell, die Oberflächenbehandlung Ihres Parkettbodens zu kennen. Also zu wissen, ob es versiegelt, gewachst oder geölt ist. Danach wählen Sie spezielle Parkettreiniger. Falsche Reiniger lassen Ihren Parkettboden schnell stumpf und matt aussehen. Er wird grau oder verfärbt sich unschön und ist letztendlich ruiniert. Achten Sie daher auf den entsprechenden Reiniger für Ihren Parkettboden und verwenden Sie für die feuchte Reinigung nur Wischmopps aus Baumwolle. Nutzen Sie keine Mikrofasertücher, da an ihnen schnell kleine Steinchen hängen bleiben, die Ihren Boden verkratzen. 
 
   Unser Tipp:  Das Wischen in Richtung der Holzmaserung minimiert das Verfangen von Fasern des Wischmopps an rauen Stellen im Parkett.  
 
 Lackiertes Parkett reinigen und pflegen 
 Nachdem Sie abgestaubt haben, ist das Wischen dran. Wenn Sie ein versiegeltes Parkett haben, reinigen Sie dieses mit dafür vorgesehenen Reinigungsmitteln. 
 
  Unser Tipp:  Für die Wischreinigung empfehlen wir die Verwendung des Brilliance NeutralCleaners (300 ml Reinigungsmittel auf 10 l Wasser). Zusätzliche Pflegeeinheiten erhält Ihr Parkettboden, wenn Sie den Brilliance NeutralCleaner gelegentlich durch das Brilliance Everclear (300 ml Pflegemittel auf 10 l Wasser) ersetzen. Dies sorgt für einen unsichtbaren Schutzfilm, der den Holzboden vor Schmutz, Wasser sowie Verschleiß schützt und die Lebensdauer des versiegelten Parketts erhöht. 
 
 Natur- und weiß geöltes Parkett reinigen und pflegen 
 Wenn Sie ein geöltes Parkett haben, dann ist es umso wichtiger, einen entsprechenden, schonenden Reiniger zu benutzen. Vor dem Wischen fegen oder saugen Sie zunächst gründlich. So entfernen Sie Sand oder kleine harte Partikel, die die Oberfläche Ihres geölten Bodens zerkratzen oder beschädigen können. 
 
  Unsere Tipp:  Für die Feuchtreinigung geben Sie auf 10 l warmes Wischwasser 300 ml Brilliance NeutralCleaner und reinigen Ihren Bodenbelag nebelfeucht. Bei jeder vierten bis fünften Reinigung sollten Sie die Brilliance NeutralCleaner durch das Brilliance AquaOilCare (300 ml AquaOilCare auf 10 l Wasser) ersetzen. Mit dieser Anwendung lässt sich das Nachölen des Parkettbodens deutlich hinauszögern, da das AquaOilCare eine langanhaltende Pflegewirkung erzielt. 
 
 Pure-geöltes Parkett reinigen und pflegen 
 Ein regelmäßiges Reinigen mit einem Besen oder Staubsauger bewirkt Wunder für die Reinigung von Fußböden. Wie oft Sie diese Arbeit erledigen müssen, hängt von der Beanspruchung ab. 
 
  Unsere Tipp:  Für die Feuchtreinigung geben Sie auf 10 l warmes Wischwasser 300 ml Brilliance NeutralCleaner und reinigen Ihren Holzboden nebelfeucht. Bei jeder vierten bis fünften Reinigung sollten Sie die Brilliance NeutralCleaner durch das Brilliance AquaOilCare (300 ml AquaOilCare auf 10 l klares Wasser) ersetzen. Mit dieser Anwendung lässt sich das Nachölen des Parkettbodens deutlich hinauszögern, da das AquaOilCare eine langanhaltende Pflegewirkung erzielt. 
 
 Wohnfertig-geöltes Parkett reinigen und pflegen 
 Der erste Schritt besteht auch hier darin, Staub und Krümel zu entfernen. Dies sollte regelmäßig durchgeführt werden. Indem Sie groben Schmutz von der Oberfläche Ihres Bodens entfernen, minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit, dass er feine Kratzer auf der Oberfläche verursacht. 
 
  Unsere Tipp:  Für die Reinigung geben Sie auf 10 l warmes Wasser 300 ml Brilliance NeutralCleaner und reinigen Ihren Bodenbelag nebelfeucht. Bei jeder vierten bis fünften Reinigung sollten Sie die Brilliance NeutralCleaner durch das Brilliance AquaOilCare (300 ml AquaOilCare auf 10 Liter Wasser) ersetzen. Mit der richtigen Parkettpflege lässt sich das Nachölen des Parkettbodens deutlich hinauszögern, da das AquaOilCare eine langanhaltende Pflegewirkung erzielt. 
 
 Hartwachsgeöltes Parkett reinigen und pflegen 
 Es versteht sich von selbst, dass Schmutz- und Dreckablagerungen eine große Hürde bei der Reinigung von gewachsten Parkett sein können. Es ist wichtig, Schmutz vom Boden fernzuhalten. Außerdem wird ein regelmäßiges Reinigen und Pflegen empfohlen. Wenn Steine und Schmutz auf Ihrem Boden liegen und Sie darüber gehen, wirkt das wie Sandpapier. Es kann diese Oberfläche ruinieren oder zerkratzen. Sogar Tierhaare können Ihre Holzböden beschädigen, daher ist es am besten, proaktiv zu sein. 
 
  Unsere Tipp:  Für die Feuchtreinigung geben Sie auf 10 l warmes Wischwasser 300 ml Brilliance NeutralCleaner und reinigen Ihren Holzboden nebelfeucht. Bei jeder vierten bis fünften Reinigung sollten Sie die Brilliance NeutralCleaner durch das Brilliance AquaOilCare (300 ml AquaOilCare auf 10 l klares Wasser) ersetzen. Mit der richtigen Pflege lässt sich das Nachölen des Parkettbodens deutlich hinauszögern, da das AquaOilCare eine langanhaltende Pflegewirkung erzielt. 
 
 Tipps für starke Verschmutzungen und hartnäckige Verschmutzungen 
 Sollte eine stärkere Verschmutzung als die übliche vorliegen, ist eine Intensivreinigung notwendig. Diese erfolgt mit dem Brilliance Cleaner L94 (1 l Cleaner auf 1 l Wasser). Die Intensivreinigung mit dem Brilliance Cleaner L94 ist auch dann immer ratsam, wenn der Renovierungsfall ansteht oder nach Jahren der Nutzung ein Boden so oder so nachgeölt werden muss. Ist der Boden gereinigt, muss ein Pflegeöl aufgetragen werden 
 Parkett reparieren 
 So ein intensiver Frühjahrsputz ist auch eine gute Gelegenheit, kleinere Kratzer oder Macken im Holz auszubessern. Das partielle Ausbessern funktioniert am besten mit geölten Parkettböden. Bei kleineren Kratzern geben Sie etwas Pflegeöl auf ein weiches Tuch und reiben Sie dies über den Kratzer, bis er nicht mehr zu sehen ist. Bei tiefen Kratzern sorgt Holzkitt oder Parkettwachs für Abhilfe. Wichtig, versuchen Sie die Farbe Ihres Holzbodens zu treffen. 
 Falls Sie weitere Fragen zum Thema „Parkett und Frühjahrsputz“ haben, rufen Sie uns an oder mailen Sie uns. 
 Die besten Tipps zur Pflege und Reinigung von Parkett 
 
 Saugen und reinigen Sie Ihren Parkettboden regelmäßig, damit er wie neu aussieht. 
 Vermeiden Sie die Verwendung von aggressiven Reinigungsmitteln, Essig, Reiniger auf Seifenbasis, Dampfreiniger auf Ihrem Parkettboden. Mit der Zeit machen Essig und Wasser die Oberfläche des Bodens stumpf, während Seife oder Wachs Rückstände hinterlassen. Dampfreiniger bringen Hitze und übermäßig viel Wasser auf Ihren Boden, was zu langfristigen Schäden führen kann. 
 Verwenden Sie in Eingangsbereichen oder stark frequentierten Bereichen einen Teppich. 
 Schwarze Streifen von Schuhen entfernen Sie am besten mit einem weißen Radiergummi. 
 Filzgleiter für Möbel und Stuhlbeine helfen, Kratzer und Schrammen im Holz zu reduzieren. 
 Vermeiden Sie das Tragen von hohen Absätzen, die Kratzer oder Furchen im Parkett verursachen können. 
 Verwenden Sie die richtigen Reinigungsmittel, um Ihr Bodenbelag zu wischen. 
 Vermeiden Sie triefend nasse Wischmopps – diese bringen übermäßig viel Wasser auf den Boden, was schädlich sein kann. 
 Entfernen Sie alle Verschüttungen sofort, um bleibende Flecken zu vermeiden. 
 Halten Sie die Krallen von Haustieren getrimmt. 
 Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima – keine extreme Luftfeuchtigkeit. 
 Verzichten Sie auf die Verwendung von Polituren auf Ölbasis, die nicht nur die Oberfläche des Holzes stumpf, sondern den Boden auch rutschig machen und Verletzungen verursachen können. 
 
 
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                            <updated>2022-03-14T14:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fertigparkett auf Warmwasserfußbodenheizung verlegen</title>
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                 Vor Kurzem erreichte uns eine Mail von einer verunsicherten Kundin. Ihr Handwerker lehnt es ab,  Landhausdielen  als 3-Schicht  Fertigparkett  auf eine Warmwasser- Fußbodenheizung  zu legen. Laut Handwerker sei die Wärmeleitfähigkeit wegen dem 2 Schichten Kleber zu schlecht, was zu einer trägen Reaktion der Fußbodenheizung führen würde. Zudem, so der Handwerker, seien die langen Verlegeelemente der Landhausdiele bei geringer Luftfeuchtigkeit (im Winter) sehr anfällig für das Schrumpfen des Materials. 
  Das haben wir ihr geantwortet:   
 Sehr geehrte Frau xxx, 
 seit Jahren empfehlen und vertreiben wir als Fachhandel erfolgreich mehrschichtiges  Parkett  zur Verlegung auf Warmwasser Fußbodenheizung. Bisher haben uns hierzu nur positive Rückmeldungen erreicht. Mich irritiert auch sehr die Aussage, dass der&amp;nbsp; Parkettleger von der Verlegung von mehrschichtigem Parkett auf Warmwasser-Fußbodenheizung abrät. 
  Mehrschichtiges Parkett , sofern es sich um eine geeignete Holzarten handelt, ist  optimal zur Verlegung auf Warmwasser-Fußbodenheizung  geeignet. Die gegenläufig miteinander verleimten Schichten minimieren im Gegensatz zu  Massivparkett  das &quot;Arbeiten&quot; und Verformen des Holzes und somit auch die mögliche Fugenbildung. Sie haben das sicherlich schon einmal bei alten massiven Dielen sehen können, die sich geschüsselt oder verformt haben. Ein schöner Vergleich sind auch alte ausgetrocknete Bretter. Dieses Schüsseln und Verformen wird durch den mehrschichtigen Aufbau von sogenanntem &quot;Fertigparkett&quot; (der Name Fertigparkett kommt von der bereits fertig bearbeiteten Oberfläche) minimiert. 
 Auch  hinsichtlich der Wärmeleitwerte ist mehrschichtiges Parkett optimal  zur Verlegung auf Warmwasser-Fußbodenheizung geeignet. Die Werte Ihrer favorisierten Landhausdiele betragen: Wärmeleitfähigkeit 0,13W/mK und Wärmedurchlasswert 0,12m²K/W. 
 Richtig ist, dass Holz hinsichtlich der Wärmeübertragung träger reagiert, als andere Werkstoffe. Jedoch verschiebt sich nur das Zeitfenster etwas.  Die Wärme braucht etwas länger, um an die Oberfläche zu dringen, hält im Gegenzug aber auch länger . Dies betrifft mehrschichtige wie auch massive Holzböden. 
 Massive Holzböden sind durchaus auch, sofern es sich um eine geeignete Holzart handelt, bis zu einer Dicke von 15mm zur Verlegung auf Fußbodenheizung geeignet. Jedoch mit allen Nachteilen, die naturbedingt auftreten. Das Holz wird stärker &quot;arbeiten&quot; und die Fugenbildung wird stärker ausfallen, als bei vergleichbaren mehrschichtigen Parkettböden. Hierbei ist zu beachten, je breiter das Holz ist, desto mehr wird es &quot;arbeiten&quot; und umso größer werden mögliche Fugen ausfallen. 
 Zur Verlegung auf Warmwasser-Fußbodenheizung empfehle ich Ihnen ganz klar mehrschichtige Parkettböden. Das &quot;Arbeiten&quot; des Holzes und damit die Fugenbildung werden minimiert, hinsichtlich der Wärmeübertragung ist mehrschichtiges Parkett optimal geeignet und der Verlegeaufwand und damit die Arbeitskosten für die Verlegearbeiten werden deutlich minimiert. Auch ein Renovieren und mehrmaliges  Abschleifen  wäre rein technisch möglich. Die Notwendigkeit des Abschleifens ist jedoch gerade bei einem  geölten  Boden, der partiell sehr gut reparabel ist, fraglich. 
 Ich gehe davon aus, dass Sie sich auf Ihrem neuen Boden in Ihrem neuen Haus wohlfühlen möchten und rate Ihnen daher, auf Ihr Herz und Ihren Bauch zu hören und sich für einen Boden zu entscheiden, der Ihnen zu 100% gefällt. Als Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Parkett Direkt stehe ich Ihnen hierbei bei allen Fragen rund um Produktauswahl, Verlegung oder Pflege gern beratend zur Seite! 
 Gern vermitteln wir Ihnen auch Fachhandwerksfimen zur Verlegung Ihres neuen Parketts. 
 Mit freundlichen Grüßen 
 Ihr Parkett Direkt Team 
   Bitte beachten Sie:  neben Warmwasserfußbodenheizungen gibt es elektrische Fußbodenheizungen, die mit all unseren Böden nicht kompatibel sind.  
 Sollten auch Sie unsicher sein und technische Fragen zu Ihrem neuen Boden haben, dann zögern Sie nicht und treten Sie mit uns in Kontakt. Wir stehen Ihnen gern beratend zur Seite. 
   Landhausdielen als mehrschichtiges Fertigparkett   
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                            <updated>2022-02-21T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Parkett in der Küche - geht das?</title>
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                                            Parkett in der Küche erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Was Sie bei der Verlegung in Küchen beachten sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.
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                 Die Küche wird oft als das Herzstück des Hauses bezeichnet. Daher ist es wichtig, dass der Boden in der  Küche  nicht nur stilvoll, sondern auch langlebig genug ist, um Verschüttetem, Kratzern und starkem Verkehr standzuhalten. Grundsätzlich sollten Sie beachten, dass die Küche für gewöhnlich stärker beansprucht wird, als bspw. das  Wohnzimmer  oder  Schlafzimmer . Deshalb achten Sie beim  Parkettkauf unbedingt auf die Stärke, die Holzart und die Nutzschicht . 
 Welches Parkett in der Küche? 
 Empfehlenswert in der Küche ist  Mehrschicht- oder  Massivparkett  . Beide Parkettsorten werden in verschiedenen Stärken angeboten. Weist der Boden im Laufe der Jahre Abnutzungserscheinungen auf, kann dieser  abgeschliffen  beziehungsweise renoviert werden. Das bedeutet, dass diese Böden eine entsprechende Langlebigkeit aufweisen. Mehrschichtiges  Fertigparkett  hält dabei den Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen besser stand, als es bei massivem Parkett der Fall ist. 
 Das Holz sollte entsprechend hart sein. Hier eignen sich  Holzarten wie  Eiche  oder  Bambus  , da diese Hölzer den Anforderungen in der Küche besser standhalten, als es bei Weichhölzern der Fall ist. 
 Unsere langjährigen Erfahrungen mit dem schönsten Material der Welt zeigen, dass einer Verlegung von Parkett in der Küche nichts im Wege steht - vorausgesetzt, Sie beachten diese Tipps: 
 
 Verwenden Sie für Wohnküchen eine   Holzart , die generell „hart im Nehmen&quot;  ist und es Ihnen nicht übel nimmt, wenn Sie mehrmals täglich kochen. Harte Hölzer sind beispielsweise Eiche oder Bambus. Diese zeichnen sich durch eine besonders hohe Langlebigkeit aus. 
 Wählen Sie ein  Parkett  mit einer  hohen Nutzschicht . Denn dieses können Sie bei Bedarf mehrmals  abschleifen  (lassen). 
 Für den Küchenbereich ist   geöltes  Parkett ratsam , da sich kleine Beschädigungen oder Kratzer bei geölten Parkettböden einfacher ausmerzen lassen. 
 Wählen Sie einen  rustikalen, bspw. gebürsteten  Parkettboden  . Dieser verzeiht kleine Kratzer und Dellen eher, als eine glatte, geschliffene Holzböden. 
 Reinigen Sie Ihren Parkettboden regelmäßig mit der  entsprechenden Pflege . 
 Und das Allerwichtigste: Leben Sie nach dem  Motto „Laisser-faire&quot;  und lassen Sie sich keine grauen Haare wachsen, wenn Ihr Parkett doch die eine oder andere Gebrauchsspur aufweist. Denn das passende Wohnflair erhalten Sie, wenn es bei Ihnen nach Leben statt nach Museum ausschaut. 
 
 Keine Angst vor Abnutzung des Parketts 
  Grundsätzlich gilt:  Kein Bodenbelag ist vor Gebrauchsspuren geschützt. Bei einem Bodenbelag handelt es sich um einen Gebrauchsgegenstand, weshalb dieser immer täglichen Beanspruchungen ausgesetzt sein wird. Verschleißspuren auf dem  Holzboden  sind jedoch kein Grund, sich permanent den Kopf zu zerbrechen. Schließlich kommt es wie bei allen Gebrauchsgegenständen auf den richtigen Umgang an. Wenn Sie die Gebrauchsspuren auf ein Minimum reduzieren wollen, bietet sich eine  regelmäßige Pflege  an. Lackiertes Parkett lässt sich für gewöhnlich leichter pflegen, als ein geölter Holzboden. 
 Der Charme des Landhausstils 
 Es ist es ratsam, in der Küche auf den versiegelten Boden zu verzichten und stattdessen einen  geölten Boden zu verlegen . Bei der täglichen Küchennutzung fallen öfter mal Dinge herunter, welche Flecken und/oder kleine Beschädigungen hinterlassen können. Ein  geölter Boden lässt sich einfach behandeln , da beschädigte Stellen schnell und partiell ausgebessert werden können. 
 Auch die persönliche Einstellung spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um kleine Kratzer und Beschädigungen geht. Auch, wenn der erste Kratzer besonders ärgerlich ist, kann dieser zusammen mit weiteren Gebrauchsspuren auch einen gewissen Charme versprühen. Optisch können Gebrauchsspuren  durch eine lebhafte Sortierung verringert werden . So kaschieren rustikal sortierte  Landhausdielen  mit gebürsteter Oberfläche kleine Dellen und Kratzer. Ein Vorteil auch für belebte Haushalte mit Kindern und/oder Haustieren. 
 Geölte Landhausdielen - bestens geeignet für Küchen 
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                            <updated>2022-02-14T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Parkett schwimmend verlegen – Anleitung, Regeln &amp; Entscheidungshilfe</title>
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                                            Schwimmend verlegen oder besser verkleben? Diese Frage ist nicht nur eine reine Geschmackssache. Es gibt gute Gründe, manchmal einen Boden schwimmend zu verlegen, als ihn auch an anderer Stelle vollflächig mit dem Untergrund zu verkleben.
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                 Schwimmend verlegtes  Parkett  ist nicht nur einfach zu installieren, sondern auch rückstandslos demontierbar. Dennoch bietet es die exzellente Langlebigkeit, die Sie von einem  Holzboden  erwarten dürfen. Mit der richtigen Vorgehensweise und handwerklichem Geschick können Sie es problemlos selbst verlegen. 
 Diese Anleitung zur schwimmenden  Verlegung von Parkett  enthält alle wichtigen DIY-Schritte, Normen und Voraussetzungen, die Sie für ein makelloses Ergebnis beachten sollten. Zudem erfahren Sie mehr über die Unterschiede zur vollflächigen Verklebung von Parkett. 
 Inhaltsverzeichnis 
  
   Was ist schwimmendes Parkett?   
   Wann ist es sinnvoll, Parkett schwimmend zu verlegen?   
   Wichtige Voraussetzungen für die schwimmende Verlegung: Klima, Akklimatisierung, Untergrund-Check   
   Werkzeug &amp;amp; Material für die schwimmende Verlegung – was Sie wirklich brauchen   
   Vorbereitung: Dampfbremse &amp;amp; Trittschallunterlage auswählen   
   Verlegung: Schritt-für-Schritt-Anleitung für schwimmendes Parkett   
   Grundregeln zu Dehnungsfugen &amp;amp; Feldgrößen   
   Finish: Türen, Rohre &amp;amp; Übergangsprofile für den letzten Schliff   
   Parkett auf Warmwasser-Fußbodenheizung – schwimmend oder verklebt?   
   Die schwimmende Verlegung und vollflächig Verklebung im Vergleich   
   Häufige Fehler bei der schwimmenden Parkettverlegung + Quick-Fixes   
   Tipps zur Instandhaltung, Reinigung und Pflege von Parkett   
   FAQ   
  
 Was ist schwimmendes Parkett? 
 Parkett wird als „schwimmend&quot; bezeichnet, wenn es lose verlegt wird und somit nur auf dem Untergrund aufliegt. Eine feste Verbindung zum Unterboden mit  Parkettkleber  oder Nägeln erfolgt bei dieser Verlegeart nicht. 
 Seine Stabilität erhält ein schwimmend verlegter  Parkettboden  durch die feste Verbindung der einzelnen Dielen miteinander (per Klicksystem oder Nut-Feder-Verbindung). Dadurch entsteht eine lückenlos geschlossene Fläche. 
  Aber:  Nicht alle Böden sind für die schwimmende Verlegung geeignet (u. a.  Massivparkett ), da die Kanten der Dielen hierfür ein entsprechendes Profil aufweisen müssen. 
 
  Tipp  Einen Hinweis zur Verlegemöglichkeit finden Sie auf den einzelnen Artikelseiten in unserem Shop. Oder filtern Sie von vornherein nach  Parkettböden, die schwimmend verlegt werden können . 
 
 Wann ist es sinnvoll, Parkett schwimmend zu verlegen? 
 Schwimmend verlegtes Parkett ist bei einem knappen Budget oder Zeitdruck sinnvoll, da die Verlegung günstig und der Boden sofort begehbar ist. Die folgende Auflistung zeigt alle Vorteile dieser Verlegeart auf einen Blick. 
 
 
 
 
 1 
 Kostengünstige Verlegung 
 
  Die Verlegung soll möglichst kostengünstig sein:  Professionelle Bodenleger berechnen für die schwimmende Verlegung von Parkettboden im Durchschnitt 20 € bis 35 € pro Quadratmeter und damit deutlich weniger als für die vollflächige Verklebung (circa 30 € bis 50 € pro Quadratmeter). 
 
 
 
 2 
 DIY-freundlich 
 
  Sie möchten die Verlegung selbst durchführen:  Die DIY-Verlegung von schwimmendem Parkett ist auch für Laien gut machbar, da keine Verklebung mit dem Untergrund erfolgt. Schließlich setzt vollflächig verklebtes Parkett ein deutlich höheres Maß an handwerklichem Know-how voraus, da es Fehler weniger verzeiht. 
 
 
 
 3 
 Schneller Abschluss 
 
  Sie möchten das Projekt schnell abschließen:  Die schwimmende Verlegung ist zeitsparend und auch für Laien innerhalb weniger Tage zu bewerkstelligen – je nach Größe der Fläche. Sobald der Parkettboden verlegt ist, können Sie ihn sofort begehen und belasten. 
 
 
 
 4 
 Niedrige Aufbauhöhe 
 
  Sie möchten Türkürzungen vermeiden:  Parkettböden für die schwimmende Verlegung weisen in der Regel eine niedrigere Aufbauhöhe auf als Massivparkett. Sie sind daher eine gute Wahl für Renovierungen mit festen Höhenvorgaben. 
 
 
 
 5 
 Unkomplizierte Untergrundvorbereitung 
 
  Die Untergrundvorbereitung soll unkompliziert sein:  Sie müssen den Altbelag für die schwimmende Verlegung nicht entfernen, sofern er in gutem Zustand ist und es sich nicht um einen textilen Belag handelt. Kleinere Unebenheiten kaschiert das lose aufliegende Parkett zuverlässig. 
 
 
 
 6 
 Mieterfreundlich 
 
  Sie wohnen zur Miete:  Eine Absprache mit dem Vermieter ist bei dieser Verlegeart im Normalfall nicht erforderlich, da Sie schwimmendes Parkett bei Auszug wieder rückstandlos entfernen können. 
 
 
 
 7 
 Wiederverwendbar 
 
  Sie möchten das Parkett wiederverwenden:  In einigen Fällen können Sie schwimmend verlegtes Parkett, oder zumindest einen Teil davon, nach dem Rückbau erneut verlegen. Dies erfordert allerdings eine behutsame Demontage, damit das Kantenprofil und die Dielen selbst intakt bleiben. 
 
 
 
 Wichtige Voraussetzungen für die schwimmende Verlegung: Klima, Akklimatisierung, Untergrund-Check 
   
 
 
 
  Optimales Raumklima  
 Die Raumtemperatur liegt zwischen 18 °C und 22 °C liegen, bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 60 % (mind. 48 Stunden stabil vor Beginn der Verlegung). 
 
 
  Akklimatisierung des Bodens  
 Das Parkett lag vor der Verlegung mindestens 48 Stunden lang im Verlegeraum (flach, in geschlossener Verpackung) und konnte sich an das Raumklima gewöhnen. 
 
 
  Untergrund in gutem Zustand  
 Der Untergrund ist sauber, tragfähig, staubfrei, fest und rissfrei. Eventuell nötige Grundierungs- oder Spachtelarbeiten wurden vorgenommen. 
 
 
  Untergrund ist eben  
 Die Ebenheit des Untergrunds wurde geprüft (Richtlatte 2 m). Die Abweichungen liegen innerhalb der DIN-Grenzen. 
 
 
  Untergrund ist trocken  
 Eine fachgerechte CM-Messung zeigt, dass die vorhandene Restfeuchte im Untergrund innerhalb der materialabhängigen Grenzwerte liegt (siehe Tabelle unten). 
 
 
  Dampfbremse aufgebracht (sofern nötig)  
 Bei Estrich und anderen mineralischen Untergründen wurde eine Dampfbremse mit einem sd-Wert von ≥ 100 m errichtet (gegebenenfalls Kombi-Unterlage). 
 
 
  Raum ist vorbereitet  
 Der Verlegeraum ist leer, die Türen sind ausgehängt und die Sockelleisten wurden entfernt. 
 
 
  Verlauf ist festgelegt  
 Die  Verlegerichtung des Parketts  wurde unter Berücksichtigung des Lichteinfalls und der gewünschten Raumwirkung bestimmt. 
 
 
  Ausreichend Bodenbelag vorhanden  
 Die  Die Parkettmenge reicht für die Raumgröße, der   Verschnitt wurde grob kalkuliert   und berücksichtigt (circa 5 % bis 10 % je nach Raumform und Verlegemuster).  
 
 
  Dehnungsfugen sind eingeplant  
 An den Rändern und zu allen unbeweglichen Bauteilen hin (z. B. Heizungsrohre) ist eine Dehnungsfuge von 10 mm bis 15 mm eingerichtet. Abstandskeile mit entsprechender Breite sind platziert. 
 
 
 
 Tabelle: CM-Grenzwerte &amp;amp; DIN 18202-Ebenheit 
 
 
 
 
  Un­ter­grund­typ  
 
 
  Be­heizt  
 
 
  CM-Grenz­wert (max.)  
 
 
  Hin­weis  
 
 
 
 
 Ze­ment­est­rich (ZE) 
 
 
 nein 
 
 
 ≤ 2,0 CM-% 
 
 
 Bei FBH spä­ter ef­fi­zi­en­ter mit ver­kleb­tem Auf­bau. 
 
 
 
 
 Ze­ment­est­rich (ZE) 
 
 
 ja 
 
 
 ≤ 1,8 CM-% 
 
 
 Auf­heiz-/Ab­kühl­pro­to­koll ein­hal­ten. 
 
 
 
 
 Cal­ci­um­sul­fat / An­hy­drit (AE) 
 
 
 nein 
 
 
 ≤ 0,5 CM-% 
 
 
 Ober­flä­chen sin­ter­frei, ggf. schlei­fen/grun­die­ren. 
 
 
 
 
 Cal­ci­um­sul­fat / An­hy­drit (AE) 
 
 
 ja 
 
 
 ≤ 0,3 CM-% 
 
 
 Feuch­te be­son­ders kri­tisch bei schwim­men­der Ver­le­gung. 
 
 
 
 
 Werkzeug &amp;amp; Material für die schwimmende Verlegung – was Sie wirklich brauchen 
   
 
 
 
 
 
  ▶   Maßband  
  ▶   Bleistift  
  ▶   Abstandskeile (ca. 40 Stk für einen quadratischen Raum mit 20 m2)  
  ▶    Zugeisen   
  ▶   Schlagklotz  
  ▶    Gummihammer   
  ▶   Säge  
  ▶   Cutter  
 
 
 
 
 
 
  ▶   Klebeband  
  ▶   Richtlatte  
  ▶    Sockelleisten  (ca. 18 m für einen quadratischen Raum mit 20 m2)  
  ▶   ggfls. Abdeckrosetten und Übergangsprofile  
  ▶   Dampfbremse: PE-Folie oder Trittschallunterlage mit integrierter Dampfbremse  
  ▶    Trittschalldämmung  (Menge auf die Quadratmeterzahl abgestimmt)  
 
 
 
 
 
 Vorbereitung: Dampfbremse &amp;amp; Trittschallunterlage auswählen 
 Wenn Sie sich für  Massivparkett oder Mehrschichtparkett  entscheiden, wählen Sie einen deutlich leiseren Belag als Laminat oder Fliesen. Bei der schwimmenden Verlegung ist jedoch spezielles Zubehör erforderlich, um den Boden optimal gegen Feuchtigkeit zu schützen und eine angenehme Akustik zu gewährleisten. 
 Dampfbremse gegen Feuchtigkeit 
   
 Eine Dampfbremse in Form einer PE-Folie ist nur nötig, wenn Sie das Parkett schwimmend auf einem mineralischen Untergrund, wie beispielsweise Estrich, verlegen. Die Folie hält den aufsteigenden Wasserdampf ab. So beugen Sie Schimmelbildung vor und schützen die Parkettdielen vor Beschädigung. 
  Verlegung der Dampfbremse:  
 
  ▶   Reinigen Sie den Untergrund.  
  ▶   Legen Sie die PE-Folie auf der gesamten Fläche aus.  
  ▶   Stellen Sie sicher, dass sich die Bahnen um mindestens 10 cm überlappen und die Folie an den Wänden mindestens 2 cm hoch steht.  
  ▶   Kleben Sie die Nähte und Anschlüsse mit Klebeband ab.  
 
 Einige Trittschallunterlagen verfügen über eine integrierte Dampfbremse, wie beispielsweise die  Dämmunterlage Vinsound Plus inklusive Dampfbremse  aus unserem Shop. In diesem Fall ist eine zusätzliche PE-Folie nicht erforderlich. Beachten Sie hierbei stets die Herstellerangaben. 
 
  Was sagt die CM-Messung aus?  
 Die CM-Messung gibt Aufschluss über die vorhandene Restfeuchte im Untergrund (z. B. Estrich). Die Durchführung erfolgt per Calciumcarbid-Methode (CM), bei der Bodenproben entnommen und in einem speziellen CM-Messgerät geprüft werden. 
 
 
  Was ist der sd-Wert bei Dampfbremsen?  
 Der sd-Wert gibt an, in welchem Maße die Dampfbremse aufsteigenden Wasserdampf abhält. Je höher der Wert ist, desto stärker ist die dampfbremsende Wirkung. Die Abkürzung sd steht für Wasserdampf-diffusionsäquivalente Luftschichtdicke. 
 
 
  Was ist eine Dehnungsfuge?  
 Eine Dehnungsfuge ist eine gewollte Lücke zwischen dem Parkettboden und der Wand sowie hin zu unbeweglichen Bauteilen. Sie gibt dem Belag ausreichend Freiraum, um sich schadensfrei auszudehnen und zusammenzuziehen. 
 
 Trittschalldämmung für eine gute Akustik 
   
 Im Gegensatz zu vollflächig verklebtem  Fischgrätparkett ,  Stabparkett  oder anderen massiven  Parkettarten , ist schwimmend verlegtes Parkett nicht fest mit dem Untergrund verbunden. Zwischen dem Untergrund und dem Oberbelag bleibt eine Lücke zurück, die beim Begehen Tritt- und Gehschall erzeugt. 
 Eine Trittschalldämmung ist bei der schwimmenden Verlegung somit wichtig, da sie für eine angenehm leise Akustik sorgt. Sie ist aus unterschiedlichen Materialien wie PE-Schaum, PU-Schaum oder Gummi erhältlich, die sich in Bezug auf die Anwendungsbereiche und physikalischen Eigenschaften unterscheiden. 
 
  Wichtig:  Nicht alle Trittschalldämmungen sind für  Parkett auf einer Fußbodenheizung  geeignet, da es hier regelmäßig zu Temperaturschwankungen kommt. Das Dämmmaterial sollte daher explizit für diesen Anwendungsbereich freigegeben und leitfähig sein, um eine effiziente Wärmeübertragung zu gewährleisten. 
 
  Verlegung der Trittschalldämmung:  
 
  ▶   Reinigen Sie den Untergrund beziehungsweise achten Sie darauf, dass die Dampfbremse ordnungsgemäß liegt (bei mineralischem Untergrund).  
  ▶   Rollen Sie die Dämmmatte aus und schneiden Sie sie mit dem Cuttermesser entsprechend der Raumform zurecht.  
  ▶   Stellen Sie sicher, dass sich die Bahnen nicht überlappen.  
  ▶   Kleben Sie die Nähte mit Klebeband ab.  
 
 Eine Trittschalldämmung mit integrierter Dampfbremse erspart Ihnen einen Zwischenschritt, da Sie in diesem Fall keine zusätzliche PE-Folie auslegen müssen. Die  Dämmunterlage Vinsound Plus  beispielsweise mindert nicht nur den Tritt- und Gehschall, sondern hält auch aufsteigenden Wasserdampf zuverlässig ab. 
 
   Was ist der Unterschied zwischen Trittschall und Gehschall?   
  Trittschall bezeichnet die Geräusche, die beim Begehen eines Bodens in den anliegenden Räumen zu hören sind. Gehschall hingegen bezieht sich auf die Raumakustik und beschreibt die Geräusche, die beim Gang über den Boden im Raum selbst zu hören sind.  
 
 Verlegung: Schritt-für-Schritt-Anleitung für schwimmendes Parkett 
 Nachdem Sie die vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen haben, können Sie mit der eigentlichen Verlegung beginnen. Legen Sie dazu Ihr Werkzeug und die Bodendielen bereit. Der folgende DIY-Guide begleitet Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess – vom ersten Auslegen bis zu den Abschlussarbeiten. 
 
   
 
 
 1 
 Erste Reihe verlegen 
 
 
  ▶    Dauer:  circa 10 Minuten, je nach Erfahrung und Geschick  
  ▶    Schwierigkeitsgrad:  einfach  
  ▶    Nötiges Werkzeug:  Abstandskeile, Parkettboden, Bleistift, Säge, Gummihammer, Schlagholz, Zugeisen  
 
 Platzieren Sie die Abstandskeile an den Rändern, sofern diese nicht bereits liegen. So stellen Sie sicher, dass Sie die nötige Dehnungsfuge von 10 bis 15 mm an allen Seiten und am Übergang zu beweglichen Bauteilen einhalten. 
 Legen Sie nun die erste Diele mit der Nutseite zur Wand in die Reihe. Fahren Sie anschließend mit den übrigen Parkettstücken fort, um die erste Reihe zu vervollständigen. Stecken Sie die Dielen dabei jeweils stirnseitig ineinander und klopfen Sie behutsam mit  Gummihammer und Schlagholz  nach. 
 Das letzte Stück müssen Sie auf die nötigen Maße kürzen, unter Berücksichtigung der Dehnungsfuge am Rand. Markieren Sie die Schnittstelle mit dem Bleistift, sägen Sie die Diele entsprechend zu und fügen Sie sie anschließend mithilfe des Zugeisens ein. 
 
 
 
   
 
 
 2 
 Restliche Reihen verlegen 
 
 
  ▶    Dauer:  mehrere Stunden, je nach Fläche, Erfahrung und Geschick  
  ▶    Schwierigkeitsgrad:  einfach  
  ▶    Nötiges Werkzeug:  Abstandskeile, Parkettboden, Bleistift, Säge, Gummihammer, Schlagholz, Zugeisen  
 
 Nehmen Sie das Reststück aus der ersten Reihe zur Hand und fügen Sie es als erste Diele der zweiten Verlegereihe ein. Gehen Sie in allen folgenden Reihen ebenso vor, jeweils unter Berücksichtigung der Dehnungsfuge am Rand. 
 Der Fugenversatz, also der Abstand zwischen den Stößen aufeinanderfolgender Reihen, sollte 30 cm bis 40 cm betragen. Dies erhöht die Stabilität der Gesamtstruktur. 
 Achten Sie während der Verlegung auf der Fläche stets darauf, die Dielen stirn- und längsseitig mit dem Gummihammer und Schlagholz zu fixieren. So entsteht eine fugendichte Verbindung zwischen den einzelnen Parkettstücken. 
 
 
 
   
 
 
 3 
 Abschlussarbeiten vornehmen 
 
 
  ▶    Dauer:  mehrere Stunden, je nach Raumumfang, Erfahrung und Geschick  
  ▶    Schwierigkeitsgrad:  einfach  
  ▶    Nötiges Werkzeug:  Sockelleisten, ggfls. Abdeckrosetten und Übergangsprofile  
 
 Nachdem Sie die schwimmende Verlegung im gesamten Raum abgeschlossen haben, können Sie die Abstandskeile entfernen. Die Lücken decken Sie durch die Montage der Sockelleisten ab. 
 Schneiden Sie die Sockelleisten hierfür jeweils auf die nötige Länge zu und befestigen Sie sie an der Wand. Je nach Art und Material ist dies mit Kleber, Clips, Schienen oder einem anderen Befestigungssystem möglich. 
 Als letzten Schritt decken Sie den Übergang an der Tür (mit einem Übergangsprofil) sowie die Anschlüsse zu Heizungsrohren und Co. (mit Abdeckrosetten) ab. Nun ist der schwimmend verlegte Parkettboden sofort begehbar und vollständig belastbar. 
 
 
 Grundregeln zu Dehnungsfugen &amp;amp; Feldgrößen 
 Da bei einem schwimmenden Parkettboden keine feste Verbindung zum Untergrund besteht, ist er stärker in Bewegung als ein vollflächig verklebter Boden. Entsprechend wichtig sind Dehnungsfugen in angemessener Breite, Verteilung und Anzahl, um Spannungen am Übergang zu unbeweglichen Bauteilen und Wänden zu verhindern. 
  Grundregeln  
 
 
 
  1  
 
  Breite der Deh­nungs­fuge:  
 Min­des­tens 5 mm in Räu­men mit bis zu 5 m Wand­län­ge, für jeden wei­te­ren Me­ter ist 1 mm hin­zu­zu­rech­nen (Bei­spiel: 7 mm Deh­nungs­fu­ge bei ei­ner Wand­län­ge von 7 m). 
 
 
 
  2  
 
  Ver­tei­lung der Deh­nungs­fu­gen:  
 Ab­stän­de sind an al­len Wän­den, am Tür-/Raum­über­gang so­wie hin zu al­len un­be­weg­li­chen Bau­tei­len ein­zu­hal­ten. 
 
 
 
  3  
 
  An­zahl der Deh­nungs­fu­gen:  
 In gro­ßen Räu­men (Wand­län­ge &amp;gt; 8 m bis 10 m) müs­sen zu­sätz­li­che Deh­nungs­fu­gen auf der Flä­che ein­ge­plant wer­den, ge­ge­be­nen­falls durch Un­ter­tei­lung in Fel­der. 
 
 
 
 
 
  Wichtig:  Dies sind nur grobe Richtwerte. Beachten Sie für die Planung der Dehnungsfugen bitte stets die konkreten Angaben des Parkettherstellers. Lassen Sie sich hierzu im Zweifel gerne von unseren Bodenexperten beraten. 
 
 Finish: Türen, Rohre &amp;amp; Übergangsprofile für den letzten Schliff 
 Es sind die Details, die Ihrem selbst verlegten Parkett eine professionelle Gesamtoptik verleihen. Je nach räumlichen Gegebenheiten benötigen Sie hierfür Übergangsprofile, Abschlussprofile und Anpassungsprofile. 
 In der folgenden Tabelle sehen Sie auf einen Blick, wie sich die einzelnen Profile unterscheiden und wo sie typischerweise eingesetzt werden. 
 
 
 
 
  Pro­fil­art  
 
 
  Zweck/Ein­satz  
 
 
  Ty­pi­sche Stel­len  
 
 
  Mon­tage­hin­weis  
 
 
  Pro-Hin­weis  
 
 
 
 
  Über­gangs­pro­fil  
 
 
 Über­brückt Fu­gen zwi­schen zwei Bo­den­flä­chen 
 
 
 Tür­durch­gän­ge, Raum-zu-Raum, Ma­te­ri­al­wech­sel (Par­kett→Flie­sen) 
 
 
 Grund­schie­ne ver­schrau­ben, Deck­pro­fil auf­clip­sen/ein­klop­fen 
 
 
 Be­we­gungs­fu­ge bleibt funk­ti­ons­fä­hig, ka­schiert Hö­hen­un­ter­schie­de 
 
 
 
 
  Ab­schluss­pro­fil  
 
 
 Sau­be­rer Rand­ab­schluss an of­fe­nen Kan­ten 
 
 
 Ter­ras­sen-/Bal­kon­tür, boden­tie­fe Fens­ter, Trep­pen­kan­ten (nicht als Tritt­kan­te) 
 
 
 Dü­beln/kle­ben je nach Un­ter­grund; Kan­te plan aus­rich­ten 
 
 
 Schützt Kan­ten vor Aus­bre­chen, op­ti­scher Rah­men 
 
 
 
 
  An­pas­sungs­pro­fil (Aus­gleichs­pro­fil)  
 
 
 Ni­vel­liert Hö­hen­un­ter­schie­de (z. B. 5–15 mm) 
 
 
 Par­kett zu Flie­sen/Tep­pich/Vi­nyl, Alt­bau­schwel­len 
 
 
 Ba­sis­pro­fil aus­rich­ten, Keil-/Schie­be­me­cha­nik auf Hö­he ein­stel­len 
 
 
 Stol­per­freie Über­gän­ge, va­ri­a­bel ein­stell­bar 
 
 
 
 
 Parkett auf Warmwasser-Fußbodenheizung – schwimmend oder verklebt? 
 Auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung sollten Sie Parkett vollflächig verkleben, da diese Verlegeart eine optimale Wärmeübertragung gewährleistet. Neben der hohen Effizienz sorgt die feste Verbindung von Untergrund und Oberbelag für eine gleichmäßige Verteilung der Heizungswärme. 
 Die schwimmende Verlegung auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung ist möglich, im Hinblick auf die geringere Wärmeeffizienz allerdings weniger empfehlenswert. Eine geeignete Unterlage (leitfähig und für Fußbodenheizungen freigegeben) kann die Wärmeübertragung verbessern. Die vollflächige Verklebung ist jedoch stets die effizienteste Lösung. 
 In unserem Detailartikel zum Thema  Parkett und Fußbodenheizung  finden Sie einen umfangreichen Ratgeber mit Grenzwerten, Normen und Tipps zur Holzauswahl. 
 Die Verlegung von Parkett über einer elektrischen Fußbodenheizung ist hingegen grundsätzlich nicht möglich, da sich dieses Heizsystem stärker und schneller aufheizt als eine Warmwasser-Fußbodenheizung. Dies kann den Holzboden auf Dauer beschädigen. 
 
  Wichtig:  Achten Sie unabhängig von der gewählten Verlegeart darauf, dass der Parkettboden vom Hersteller explizit für diesen Anwendungsbereich freigegeben ist. 
 
 Die schwimmende Verlegung und vollflächig Verklebung im Vergleich 
   
 Eine vorhandene Fußbodenheizung ist nur eines von mehreren Entscheidungskriterien, die Sie in die Wahl der Verlegeart einbeziehen sollten. Schließlich unterscheiden sich  schwimmend verlegtes und verklebtes Parkett  in weiterer Hinsicht, wie ein Vergleich ihrer allgemeinen Eigenschaften zeigt. 
 
  
 
 
  Kri­te­ri­um  
 
 
  Voll­flä­chig ver­klebt  
 
 
  Schwim­mend ver­legt  
 
 
  Kurz-Fa­zit  
 
 
 
 
 
  Akus­tik (Geh-/Tritt­schall)  
 
 
 Sehr ru­hig, da we­ni­ger Tritt- und Geh­schall so­wie we­ni­ger Hohl­klang. 
 
 
 Mehr Tritt- und Geh­schall so­wie Hohl­klang; Akus­tik ab­hän­gig von der Dämm­un­ter­la­ge. 
 
 
 Für erst­klas­si­ge Akus­tik die Ver­kle­bung wäh­len (z. B. Wohn-/Alt­bau). 
 
 
 
 
 
  Auf­bau­hö­he  
 
 
 Mi­ni­mal: ≈ Die­len­di­cke (zzgl. Grun­die­rung/Spach­tel ~0–2 mm). 
 
 
 + Un­ter­la­ge (meist 1,5–3 mm) → hö­he­rer Auf­bau. 
 
 
 Bei nied­ri­gen Tür-/Pro­fil­hö­hen: Ver­kle­bung wäh­len. 
 
 
 
 
 
  Re­pa­ra­tur/Aus­tausch  
 
 
 Auf­wän­di­ger: Die­len her­aus­frä­sen, staub-/zeit­in­ten­siv. 
 
 
 Ein­fa­cher: Ein­zel­ne Die­len müs­sen nur ent­nom­men wer­den. 
 
 
 Häu­fi­ge Teil­re­pa­ra­tu­ren ge­plant? Eher schwim­mend. 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Aber: Par­ti­el­ler Aus­tausch gut mög­lich, da Bo­den in Po­si­ti­on bleibt und sich nicht ver­zieht. 
 
 
 Aber: Für par­ti­el­len Aus­tausch müs­sen i. d. R. meh­re­re Die­len ent­fernt und wie­der ein­ge­setzt wer­den. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
  Wär­me (FBH/Leit­fä­hig­keit)  
 
 
 Sehr gut: di­rek­ter Kon­takt mit Un­ter­grund, nied­ri­ger Wi­der­stand; ide­al bei FBH. 
 
 
 Gut bis mit­tel: Wär­me­wi­der­stand ab­hän­gig von der Un­ter­la­ge. 
 
 
 Für ma­xi­mal ef­fi­zi­en­te Wär­me­lei­tung der FBH: Ver­kle­bung bes­ser. 
 
 
 
 
 
  Kos­ten (Ma­te­ri­al/Ver­le­gung)  
 
 
 Mehr Kos­ten­fak­to­ren: Un­ter­grund, Kle­ber, Ar­beits­zeit. 
 Kle­ber + Vor­ar­beit: +6–12 €/m² (DIY-Ma­te­ri­al). 
 Kos­ten für Pro­fi hö­her, da Ar­beits­kos­ten hin­zu­kom­men. 
 
 
 Güns­ti­ger: Un­ter­la­ge ~2–5 €/m²; we­ni­ger Vor­ar­beit nö­tig. 
 Kos­ten für Pro­fi nied­ri­ger als bei voll­flä­chi­ger Ver­kle­bung. 
 
 
 Knap­pes Bud­get: schwim­men­de Ver­le­gung wäh­len. 
 Groß­zü­gi­ges Bud­get: Ver­kle­bung durch Pro­fi wäh­len. 
 
 
 
 
 
  Dau­er bis Fer­tig­stel­lung  
 
 
 Lang: Um­fang­rei­che Un­ter­grund­vor­be­rei­tung, zeit­in­ten­si­ver Ver­le­ge­vor­gang, erst nach 12 bis 48 Stun­den be­geh­bar (je nach Tro­cken­zeit des Kle­bers). 
 
 
 Kür­zer: Schnel­le­re Un­ter­grund­vor­be­rei­tung, ra­sche Ver­le­gung dank Klick­sys­tem, so­fort be­geh­bar. 
 
 
 Knap­per Zeit­plan: Schwim­men­de Ver­le­gung bes­ser. 
 
 
 
 
 Häufige Fehler bei der schwimmenden Parkettverlegung + Quick-Fixes 
 
  ▶    Mangelhafte Untergrundvorbereitung:  Warten Sie die vollständige Trocknung des Untergrunds ab, bevor Sie mit der Verlegung beginnen. Ansonsten drohen teure Folgeschäden.  
  ▶    Dehnungsfuge zu schmal:  Legen Sie breitere Abstandskeile aus und schneiden Sie die Parkettdielen nach, um den nötigen Mindestabstand an allen Seiten einzuhalten.  
  ▶    Spannungsschäden:  Sie entstehen, wenn die Randlücken vollständig mit Kitt gefüllt werden und der Belag so seine Bewegungsfreiheit verliert. Legen Sie die Dehnungsfugen stattdessen mit einer Rundschnur aus Schaumstoff aus, bevor Sie elastischen Dichtstoff einfüllen.  
  ▶    Falsche Verlege-Reihenfolge:  Nummerieren Sie die Parkettstücke auf der Rückseite durch, falls Sie alle Dielen vorab zuschneiden möchten. So kommen Sie bei der Verlegung nicht durcheinander.  
  ▶    Unangenehme Raumakustik:  Denken Sie in jedem Fall daran, eine adäquate Trittschalldämmung auszulegen. Falsche Sparsamkeit an dieser Stelle resultiert in einer unnötig lauten Geräuschkulisse.  
  ▶    Bruch der Verbindungsprofile:  Verlegen Sie schwimmendes Parkett nur bis vor sehr schwere Objekte (z. B. Küchenzeile, Küchengeräte), da deren Gewicht das Kantenprofil beschädigen kann.  
 
 Tipps zur Instandhaltung, Reinigung und Pflege von Parkett 
 Wie lange Sie Freude an Ihrem frisch verlegten schwimmenden Parkett haben, hängt maßgeblich von Ihrem Umgang mit dem Holzboden ab. Beachten Sie die folgenden Tipps, um die Lebensdauer des Belags zu maximieren. 
 
  ▶   Verlegen Sie schwimmendes Parkett nicht unter sehr schwere Objekte, um das Kantenprofil zu schonen.  
  ▶   Statten Sie Ihre Möbel mit Filzgleitern aus.  
  ▶   Legen Sie Matten unter Bürostühle und andere Einrichtungsgegenstände mit Rollen.  
  ▶   Schieben Sie schwere Möbel nie direkt über schwimmendes Parkett, sondern heben Sie sie an.  
  ▶   Stellen Sie ein optimales  Raumklima für Parkett  her: Temperatur zwischen 18 °C und 24 °C, relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 % und 60 %.  
  ▶   Verwenden Sie nur Reinigungsmittel, die speziell für Parkettboden gedacht sind.  
  ▶   Vermeiden Sie stehendes Wasser und wischen Sie Pfützen immer sofort auf.  
 
 Die empfohlene Reinigungs- und Pflegeroutine hängt davon ab, ob das  Parkett geölt oder lackiert  ist. Nutzen Sie unsere Profitipps als Anleitung, um die Schönheit Ihres Holzbodens bestmöglich zu erhalten: 
 
  ▶    Geöltes Parkett reinigen und pflegen   
  ▶    Lackiertes Parkett reinigen und pflegen   
 
 FAQ 
 Wie lange muss sich Parkett vor der Verlegung akklimatisieren? 
 Parkett muss sich vor der Verlegung mindestens  48 Stunden  in dem Raum akklimatisieren, in dem es später verlegt wird. Hierzu werden die Pakete flach und verschlossen in die Raummitte gelegt. Die Lagerung in liegender Position ist wichtig, damit die Dielen nicht durch ihr Eigengewicht durchbiegen. 
 Welche Unterlage ist für schwimmendes Parkett auf Estrich, Holzboden oder Fußbodenheizung geeignet? 
 Für schwimmendes Parkett auf Estrich ist eine  Dampfsperre (PE-Folie) und eine Trittschalldämmung  nötig. Bei der Verlegung auf Holz und anderen nicht mineralischen Böden ist nur eine Trittschalldämmung erforderlich. Bei der Verlegung auf einer Fußbodenheizung muss die Dämmunterlage  leitfähig, wärmebeständig  und für diesen Einsatzbereich freigegeben sein. 
 Wie groß müssen Rand- und Bewegungsfugen sein? 
 Bis zu einer Wandlänge von 5 m wird eine Rand-/Bewegungsfuge von  5 mm  empfohlen. Für jeden weiteren Meter Wandlänge wird 1 mm hinzugerechnet (Beispiel: 6 mm bei 6 m Wandlänge). Ausschlaggebend sind jedoch immer die Angaben des Bodenherstellers, die meist eine Dehnungsfuge von  10 mm bis 15 mm  vorgeben. 
 Ab welcher Raumgröße brauche ich Übergangsprofile? 
 Übergangsprofile sind in Räumen mit einer Wandlänge von mehr als  8 m bis 10 m  nötig, um Spannungen auf der Fläche zu vermeiden. Diese Vorgabe gilt in der Regel nur für schwimmend verlegte Hartböden, da vollflächig verklebte Beläge weniger in Bewegung sind. 
 Parkett schwimmend verlegen oder verkleben: Was ist leiser, effizienter und haltbarer? 
 Schwimmendes Parkett ist  schnell und kostengünstig  zu verlegen sowie leicht rückbaubar. Die Raumakustik, die Wärmeeffizienz auf einer Fußbodenheizung und die Haltbarkeit sind mit einer adäquaten Unterlage gut, aber nicht so optimal wie bei  vollflächig verklebtem Parkett . 
 Welche CM-Werte müssen vor der Verlegung von Parkett erreicht sein? 
 Die erlaubten CM-Werte, das heißt der Anteil an Restfeuchte im Untergrund, richten sich nach der Materialzusammensetzung: 
  Höchstwert Zement: ≤ 1,8 CM-% (beheizt) bis 2,0 CM-% (unbeheizt)  
  Höchstwert Calciumsulfat/Anhydrit: ≤ 0,3 CM-% (beheizt) bis 0,5 CM-% (unbeheizt)  
 Kann ich schwimmendes Parkett in Küche und Bad verlegen? 
 Für die  Küche  und das  Bad  ist die schwimmende Verlegung  nicht empfehlenswert , da in diesen Wohnbereichen eine erhöhte Feuchtigkeitsentwicklung und ein schwankendes Raumklima herrschen. Parkett im Badezimmer oder in der Küche sollte daher immer  vollflächig verklebt  werden, um eine maximale Haltbarkeit zu gewährleisten. 
 Was tun bei ungeraden Wänden, Türzargen und Heizungsrohren? 
 Bei ungeraden Wänden werden die Parkettdielen entsprechend des Verlaufs zugeschnitten. Türzargen können mit einer  Feinsäge gekürzt  werden, damit die Dielen darunter Platz finden. Für die Verlegung um Heizungsrohre werden entsprechende  Aussparungen mit einer Stichsäge  in die Parkettdielen gesägt. 
 Wie vermeide ich Gehschall bei Parkettboden? 
 Gegen Gehschall, also das klappernde Geräusch im Raum beim Begehen des Bodens, hilft eine  Trittschalldämmung . Sie wird unter dem Parkettboden ausgelegt und ist nur bei der schwimmenden Verlegung erforderlich. 
 Welche Fehler führen zu Parkettaufwölbungen? 
 Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum sowie zu schmale oder zu wenige Dehnungsfugen können zu Aufwölbungen im Parkett führen. Als Gegenmaßnahme kann das Raumklima auf die optimale Luftfeuchtigkeit von  40 % bis 60 %  eingestellt werden. Dehnungsfugen lassen sich verbreitern, indem die angrenzenden Parkettdielen nachgeschnitten werden. 
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                            <updated>2022-02-07T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Landhausdiele Eiche geölt oder lackiert - ein Vergleich</title>
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                                            Ob geölte oder lackierte Eiche Landhausdielen ist keine Frage der Qualität, da sowohl Öle als auch Lacke den Holzboden vor mechanischer Beanspruchung, Feuchtigkeit und Schmutz schützen.
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                 Sie können sich nicht entscheiden, ob die Eiche  Landhausdielen   geölt  oder  lackiert  sein sollen? Die Entscheidung ist keine Frage der Qualität, da sowohl Öle als auch Lacke den  Holzboden  vor mechanischer Beanspruchung, Feuchtigkeit und Schmutz schützen. Vielmehr ist es eine Frage der Optik, der Pflege und Beanspruchung. Wo die Unterschiede zu finden sind, soll die folgende Übersicht veranschaulichen: 
 Landhausdielen aus geölter Eiche 
 Ein Ölfinish schützt die Holzoberfläche. Der größte Vorteil von Öl gegenüber Lack besteht darin, dass es einen tieferen Schutz bietet und in das Holz der Eiche eindringt. Während es unvermeidlich ist, dass sich die äußere Schicht des Holzes mit der Zeit abnutzt, hilft die Entscheidung für einen Öllack, die Äste und Schichten darunter zu erhalten. 
 Ein großer Unterschied zwischen einer geölten und einer lackierten Oberfläche ist das ästhetische und endgültige Aussehen. Optisch erhält das Holz durch das Ölen ein natürliches Aussehen. Während das Parkett kein glattes Aussehen hat, erscheint das Öl matt und kaum vorhanden, wodurch die Authentizität der Eiche erhalten bleibt - perfekt also für  Eichenparkett . 
 Obwohl eine geölte Eiche Landhausdiele eine regelmäßigere Pflege benötigt als eine lackierte, ist es unwahrscheinlich, dass sie eine intensive Wartung benötigt. Es ist ein unkomplizierter Vorgang, wenn ein geölter Boden Aufmerksamkeit erfordert. Kleiner Kratzer und Schrammen können sogar partiell repariert werden. 
 Bei geölten Landhausdielen gibt es zwei Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung: 
 
  natur-geölte Landhausdielen aus Eiche:  Bei einer natur-geölten Landhausdiele kommt die Maserung der Eiche voll zur Geltung. Man spricht von Anfeuerung. 
  weiß-geölte Landhausdielen aus Eiche:  Bei weiß-geölten Dielen wird die ursprüngliche Farbe der Eiche reduziert und das Parkett wird heller. Das Maserung kommt durch die weiße Ölung wesentlich besser zur Geltung. Selbstverständlich bleiben die positiven Eigenschaften des Öles dabei genauso erhalten wie bei farblosen Parkettölen. 
 
  Wirkung:  Das Öl füllt die Zellen des Holzes bis in den Kern und verhindert so, dass Flüssigkeiten in das Parkett einsickern können. Geölte Landhausdielen sind weniger kratzempfindlich. 
  Optik:  Durch das Öl erhält der Boden eine natürlich, matte Oberfläche, mit besonderer Betonung der Holzstruktur. Die Oberfläche fühlt sich leicht rau an. 
  Reinigung &amp;amp; Pflege:  eine Ersteinpflege wird bei geöltem Parkett dringend empfohlen. Nur so gewährleisten Sie einen langanhaltenden Schutz. Die geölte Oberfläche erfordert zudem ein regelmäßiges Nachölen. Dies sollte in einem Abstand von zwei bis vier Jahren und bei großer Beanspruchung auch öfter erfolgen. Dazu werden die Dielen zunächst intensiv grundgereinigt, bevor die Nutzschicht mit entsprechenden Pflegeölen aufgefrischt wird. 
  Erneuerung der Schutzschicht:  Die Schutzschicht kann bei Bedarf ohne großen Aufwand erneuert werden. Dazu wird der Boden mit einem Intensivreiniger gereinigt und im Anschluss mit einem Parkettöl neu eingepflegt. Eine partielle Renovierung ist durch Anschleifen und Ölen möglich. 
  Einfluss auf das Raumklima:  Durch die offenporige Oberfläche kann geöltes Holz die Luftfeuchtigkeit im Raum ungehindert aufnehmen und abgeben und sorgt so für gesundes Raumklima. 
 Geölte Eiche Landhausdielen als Fertigparkett bei Parkett Direkt 
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   Gut zu wissen:  Sollen Landhausdielen aus Eiche über einer Warmwasser- Fußbodenheizung  verlegt werden, sollten Sie sich für einen geölten  Parkettboden  entscheiden, da hier die Poren des Holzes offen bleiben. So wird die Feuchtigkeits- und Wärmeregulierung des Holzes verbessert, was bei Fußbodenheizungen sehr wichtig ist.  
 
 Landhausdielen aus lackierter Eiche 
 Eine lackierte Landhausdiele Eiche hat viele Vorteile. Einer der größten ist möglicherweise, dass ein lackierter Parkettboden leicht zu pflegen und zu reinigen ist. Der Lack wirkt wie eine zusätzliche Schutzschicht und ist daher ideal für stark frequentierte Räume. Als temporärer wasserfester Film lässt der Lack bei rechtzeitiger Behandlung keine Flüssigkeit durch die Oberfläche sickern. 
 Obwohl sehr stark und strapazierfähig - eine lackierte Oberfläche ist nicht unzerstörbar. Wenn das lackierte Parkett Eiche in einem Eingangsbereich verlegt werden soll, ist es unbedingt erforderlich, in eine hochwertige Matte zu investieren, um Schmutz und Feuchtigkeit fernzuhalten. Wenn Gegenstände über den Boden bewegt oder gezogen werden, ist es möglich, dass eine lackierte Holzoberfläche Kratzer stärker zeigt als eine geölte Oberfläche. Andernfalls kann das Holz mit der Zeit freigelegt und beschädigt werden. Aus diesem Grund empfehlen wir, täglich zu fegen oder zu saugen, damit es optimal aussieht. 
 Bei der Lackierung gibt es mehrere Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung: hochglänzend, glänzend oder matt. Da Lack auf das Holz aufgetragen wird, bleibt immer ein gewisser Glanz, es hängt nur von der persönlichen Vorliebe ab, wie viel Glanz Sie wünschen. Durch dieses Finish ist es einfach, eine wunderschön makellose und glänzende Oberfläche zu schaffen. 
  Wirkung:  Die geschlossene Lackschicht verhindert das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit. Im Vergleich zum geölten Parkett ist es kratzempfindlich.   Es gilt:  je matter die Lackschicht, desto unempfindlicher ist sie.  
  Optik:  Lackierte Landhausdielen können einen seidenmatten bis hochglänzenden Ton einnehmen. Die meist geschliffene Oberfläche fühlt sich mit dem Lack noch glatter an. 
  Reinigung &amp;amp; Pflege:  Lackierte Eiche Landhausdielen sind weitaus pflegeleichter als geölte, und auch die Ersteinpflege entfällt. Die glatte Oberfläche lässt sich einfach saugen und mit lauwarmem Wischwasser unter Zugabe einer geeigneten Lackseife reinigen. Eine gelegentliche Behandlung mit einer geeigneten Lackpflege verlangsamt die Abnutzung der Oberfläche und kaschiert feine Kratzer in der Lackschicht. 
  Erneuerung der Schutzschicht:  Die Erneuerung der Schutzschicht ist nur durch vollflächiges  Abschleifen  der Dielen und erneutem Lackieren möglich. Eine partielle Renovierung ist in seltenen Fällen möglich. 
  Einfluss auf das Raumklima:  Der Lack verschließt die Poren des Holzes. Lackierte Landhausdielen haben so keinen Einfluss auf das Raumklima. 
 Wenn Sie noch Entscheidungshilfe benötigen, wenden Sie sich noch heute an einen unserer Spezialisten. Unsere Bodenexperten besprechen mit Ihnen gerne die Optionen in Bezug auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen, damit Ihr Parkett ein Leben lang hält. 
   
 
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                            <updated>2022-01-31T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warum ist verklebtes Parkett ideal für Kinderzimmer?</title>
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                                            Da Sie nie genau wissen können, was sich ihre Kinder im nächsten Moment ausdenken, welches Spiel sie mit Leidenschaft vorantreiben, empfehlen wir grundsätzlich den Bodenbelag im Kinderzimmer vollflächig zu verkleben! Warum? das verraten wir Ihnen hier!
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                 Kinder sind wahre Fantasiekünstler. Im Nu wird das Kinderzimmer zur Ritterburg, das Bett zum Turm und der Boden zum unüberwindbaren Wassergraben, der leidenschaftlich verteidigt wird. Das eigene Kind avanciert zur schönen Prinzessin oder zum tapferen Ritter. Gegen Papa, dem feindlichen Edelmann, wird engagiert gekämpft, mit ihm wild getobt und ausgekitzelt. Wie gut, wenn die Möbel dann sicher verschraubt sind und der Boden stabil verlegt wurde. Denn nur so lassen sich gefährliche Stolperfallen vermeiden, Unfälle vorbeugen und das aktive Kinderspiel gelassen ertragen. 
 Da Sie nie genau wissen können, was sich ihre Kinder im nächsten Moment ausdenken, welches Spiel sie mit Leidenschaft vorantreiben, empfehlen wir grundsätzlich  Parkett  im Kinderzimmer vollflächig zu verkleben. 
 Darum sollte Parkett im Kinderzimmer verklebt werden 
 
 für mehr Sicherheit, da der Boden nicht ins Rutschen geraten kann 
 für wärmere Füße, da sich keine Luftschicht zwischen Untergrund und Bodenbelag bilden kann, die den Wärmedurchlass verhindert 
 für mehr Ruhe, da der Schall gedämpft wird 
 für eine längere Nutzungsdauer, da verklebtes Parkett problemloser abgeschliffen und restauriert werden kann 
 für weniger Streit und weniger Putzaufwand, falls doch aus Versehen das Glas mit dem klebrigen Apfelsaft umgekippt wurde 
 
 Es ist zweitrangig, welchen Boden Sie dabei präferieren. Wichtig ist, die jeweiligen Eigenschaften der Böden zu kennen und einen gesundheitlich unbedenklichen Bodenbelag zu wählen. Sowohl Vinyl als auch Parkett können vollflächig verklebt werden. Ein  Vinylboden  punktet mit seinen trendigen Designs und durch seinen geringen Pflegebedarf. Vor allem geölte Parkettböden sind sehr natürlich und gelten als sehr fußwarm. 
   Gut zu wissen:  Dank einer vollflächigen Verklebung werden Übergangsschienen in andere Zimmer überflüssig. Das Gesamtbild des Bodens wirkt harmonischer. Auch gibt es gerade bei Vinyl Bodenbeläge, die Sie in der  Küche  oder sogar im Bad einsetzen können. So vervollständigen Sie die einheitliche Optik in Ihrem Zuhause.  
 Vorteile von Parkett im Kinderzimmer 
  1. Leicht zu reinigen 
 Kinder sind unordentliche Kerlchen und werden Ihr Parkett auf eine harte Probe stellen. Die meisten Verschüttungen bleiben oberhalb der Oberfläche und können mit einem Mopp oder Lappen schnell beseitigt werden. Das Wichtigste ist, den Boden nach dem Verschütten schnell zu wischen. Teppichböden hingegen absorbieren Flüssigkeiten, die in der Folge Flecken verursachen und schwer zu reinigen sind. Das kann Sie Zeit und in schlimmeren Fällen auch Geld kosten. 
 2. Parkett im Kinderzimmer sorgt für Sicherheit 
 Manche Eltern schrecken vor Parkettböden zurück, weil sie denken, dass sie für Kinder zu hart zum Spielen sein könnten. Unfälle sind in jedem Familienhaushalt unvermeidlich, daher ist es nur natürlich, dass Sie den Schaden so gering wie möglich halten wollen. Aber die Wahrheit ist, dass Parkett gar nicht so hart ist, wie Sie vielleicht denken! Holz ist eigentlich ein natürlicher Stoßdämpfer und viel weicher als Fliesen oder Laminat. 
 3. Böden aus Holz sind erneuerbar 
 Verschüttete Flüssigkeiten lassen sich zwar leicht beheben, aber was ist mit ernsteren Schäden und Kratzern durch Kinderwagen, Hochstühle und Spielzeug? Bei anderen Bodenbelägen ist dies ein sehr reales Problem. Zum Glück kann ein Holzboden abgeschliffen werden, sodass eine mühsame und kostspielige Neuverlegung nicht erforderlich ist. Dies sollte zwar frühestens nach 10 Jahren notwendig sein, aber die Möglichkeit, Schäden  abzuschleifen , ist ein besonderes Merkmal von Echtholzböden. 
 4. Natürliches Produkt 
  Geöltes  Parkett verbessert die Luftqualität in Ihrem Kinderzimmer und hält Staub, Schmutz und andere schädliche Allergene nicht in der Diele fest. Andere Materialien wie Teppich und Laminat sind voller flüchtiger organischer Verbindungen, die für Ihre Kinder und die Umwelt gefährlich sein können. 
 5. Gute Investition 
 In Deutschland zählen Holzböden zu den beliebtesten Bodenbelägen. Sie sind stilvoll, zeitlos, gemütlich und unglaublich haltbar (kann über 100 Jahre halten). Parkett steigert zweifellos den Wert Ihres Hauses und macht es zu einer guten langfristigen Investition. 
 
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  Fertigparkett - geeignet zum Verkleben und zur schwimmenden Verlegung   
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                            <updated>2022-01-24T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Landhausdiele oder Schiffsboden – was ist der Unterschied?</title>
            <id>https://www.parkett-direkt.net/blog/parkett/landhausdiele-oder-schiffsboden-was-ist-der-unterschied</id>
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                                            Landhausdiele oder Schiffsboden? Das ist eine Frage der Stilart und des Aussehens! Was dahinter steckt, erklären wir in diesem Blogartikel.
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                 Inhaltsverzeichnis 
  
   Vergleich Schiffsboden und Landhausdiele   
   Gemeinsamkeiten   
   Was kennzeichnet eine Landhausdiele?   
   Was ist ein Schiffsboden?   
   Landhausdielen und Schiffsboden im detaillierten Vergleich   
  
 Die Begriffe  Schiffsboden  und  Landhausdielen  werden sehr häufig beim  Parkettboden  verwendet. Es gibt allerdings einen enormen Unterschied. Vor allem beim  Fertigparkett  beziehen sich beide Begriffe auf die Nutzschicht und bezeichnen eine Stilart. 
 Vergleich Schiffsboden und Landhausdiele 
  
 
 
  Schiffsboden  
 
 
  Landhausdiele  
 
 
 
 
 besteht aus nebeneinander versetzt liegenden Parkett-Stäben 
 
 
 ein einziger, durchgängiger Deckbelag 
 
 
 
 
 individueller Charakter, traditionelle Optik von einem Schiffsdeck 
 
 
 Betonung der natürlichen Maserung und des individuellen Charakters des Holzes 
 
 
 
 
 lebendige und dynamische Optik 
 
 
 gibt dem Raum Großzügigkeit und eine elegante Ausstrahlung 
 
 
 
 
 erweitert einen Raum optisch 
 
 
 vor allem geeignet für große Räume 
 
 
 
 
 
   
   
 
 
 Gemeinsamkeiten 
 
 
  1  
 
 als Fertigparkett haben beide Arten eine geölte oder lackierte Oberfläche 
 
 
 
  2  
 
 beiden Parkettböden verfügen über i.d.R. Klick-Systeme, die sich zur schwimmenden Verlegung als auch zur vollflächigen Verklebung eignen 
 
 
 
  3  
 
 sie eignen sich für das Verlegen auf einer Warmwasser- Fußbodenheizung  
 
 
 
  4  
 
 bei unseren Kunden besonders beliebt ist die Holzart Eiche 
 
 
 
 Was kennzeichnet eine Landhausdiele? 
 Die typischen Merkmale bei einer Landhausdiele sind folgende: 
 
  ▶   Die Deckschicht einer Diele, die im Landhausstil hergestellt wurde, verfügt nur über eine Holzschicht.  
  ▶   Diese kann beispielsweise aus gebürsteter oder handgehobelter  Eiche  bestehen.  
  ▶   Diese Schicht wird direkt aus dem Inneren eines Baumstammes gesägt und zu einer Holzschicht verarbeitet. Daher leitet sich auch der Begriff 1-Stab-Diele ab.  
  ▶   Die Länge der Dielen kann variieren.  
  ▶   Bei großen Zimmern kommt das Design der Landhausdiele besonders gut zur Geltung.  
 
 
 
 
  
 Vorteile der Landhausdiele 
 
 
 Dieses Design sorgt für ein sehr homogenes Erscheinungsbild, wirkt beruhigend und strahlt eine gewisse edle Note aus. Am besten kommt dieses Parkett in großen Räumen und auf großzügigen Flächen zur Geltung. Dank der geraden, breiten und langen Dielen wird die natürliche Maserung des Holzes betont. 
 
 
 
 
 Landhausdielen im Parkett Direkt Online-Shop 
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 Was ist ein Schiffsboden? 
 Im Gegensatz zu einer Landhausdiele besteht die Nutzschicht beim Schiffsboden aus bis zu drei verschiedenen Holzstäben einer Holzart. Das heißt, drei Holzstücke, die aneinander geleimt wurden, bilden eine Diele und werden 3-Stab genannt. 
 Dadurch, dass die Holzstäbe sich im Aussehen immer ein wenig voneinander unterscheiden und leicht versetzt parallel verlegt werden, entsteht ein sehr lebendiger, aber auch harmonisch wirkender Parkettboden. Diese Lebendigkeit verleiht dem Raum etwas Natürliches und ist das Gegenteil von durchgestylt. Dieses Parkett ist sehr robust und äußerst stabil. Das wussten übrigens schon die Wikinger. Denn der Name Schiffsboden lässt sich bis in diese Zeit zurückverfolgen. Für kleinere Räume eignet sich dieses Parkett, da es Räume optisch strecken kann. 
 
  Gut zu wissen:  neben dem Schiffsboden als Massivparkett gibt es auch das Verlegemuster Schiffsboden, das mit einzelnen Parkettstäben verwirklicht werden kann. Hierfür eignet sich massives Stabparkett als auch das sogenannte  Einzelstabparkett . Dieses besteht aus zwei Schichten - einem Träger und der Nutzschicht aus Edelholz, die bereits geölt oder lackiert ist. 
 
 Schiffsböden bei Parkett Direkt 
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 Landhausdielen und Schiffsboden im detaillierten Vergleich 
 
  
 
 
  Kriterium  
 
 
  Landhausdiele (1-Stab)  
 
 
  Schiffsboden (3-Stab)  
 
 
  Hinweis  
 
 
 
 
 
 Optik 
 
 
 Ruhiges, großflächiges Dielenbild 
 
 
 Belebtes, kleinteiliges Stab-Bild 
 
 
 Kleine Räume → oft 3-Stab; große/offene Räume → oft 1-Stab 
 
 
 
 
 Raumwirkung 
 
 
 Betont Raumlänge, wirkt großzügig 
 
 
 Wirkt dynamischer, Kanten weniger betont 
 
 
 Längs zur Hauptlichtquelle verlegen 
 
 
 
 
 Typische Abmessungen 
 
 
 Breiter &amp;amp; länger (z. B. 180–260 × 1800–2400 mm) 
 
 
 Decklage mit drei versetzten Stäben 
 
 
 Größere Elemente = weniger sichtbare Fugen 
 
 
 
 
 Preis-Tendenz 
 
 
 Meist höher 
 
 
 Eher budgetfreundlich 
 
 
 Bei gleicher Qualität ist 3-Stab oft günstiger 
 
 
 
 
 Nutzschicht (Fertigparkett) 
 
 
 Üblich 2,5–6 mm 
 
 
 Üblich 2,5–4 mm 
 
 
 2,5–3 mm ≈ 1–2× schleifbar; 3,6–4 mm ≈ 2–3× 
 
 
 
 
 Kanten / Fase 
 
 
 Häufig 4-seitig gefast 
 
 
 Meist mikro-Gefuge 
 
 
 Stärkere Fase = sichtbares Fugenraster 
 
 
 
 
 Oberfläche 
 
 
 Geölt, lackiert, teils strukturiert 
 
 
 Geölt oder lackiert, eher fein 
 
 
 Öl reparierbar, Lack pflegeleichter 
 
 
 
 
 Verlegung 
 
 
 Schwimmend oder verklebt 
 
 
 Schwimmend oder verklebt 
 
 
 Verklebung = bessere Akustik 
 
 
 
 
 Typische Use-Cases 
 
 
 Loft, offene Wohn-/Essbereiche 
 
 
 Kinderzimmer, Flure, Homeoffice 
 
 
 Musterfläche vorab auslegen 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-01-17T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kann ich Bambusparkett über einer Fußbodenheizung verlegen?</title>
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                                            Grundsätzlich lässt sich Bambusparkett auf einer Fußbodenheizung verlegen. Es gibt jedoch einiges zu beachten.
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                 Wir werden oft gefragt, ob Bambusparkett für  Fußbodenheizungen  geeignet ist. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch gibt es einige Dinge zu beachten, damit Sie lange Spaß an der Heizung und Ihrem neuen Boden aus Bambus haben. 
 Nicht jedes Parkett aus Bambus eignet sich für die Verlegung auf einer Fußbodenheizung. Es gibt Böden aus Bambus, bei denen der Wärmedurchlasswiderstand sehr hoch ist und bei denen wir von einer Verlegung auf einer Fußbodenheizung abraten. 
   Es gilt: &amp;nbsp;je höher der Wärmedurchlasswiderstand ist, desto träger reagiert die Heizung.  
 Außerdem mindert ein höherer Wärmedurchlasswiderstand die Effizienz der Heizung: ist dieser zu hoch, muss die Temperatur erhöht werden, wodurch der Energieverbrauch steigt. 
 Eine Verlegung von Bambusparkett ist nur über einer  Warmwasser-Fußbodenheizung möglich . Für Elektroheizungen ist ein Parkett aus Bambus nicht geeignet und technisch nicht erlaubt. Bei diesen Heizungen werden die für Bambusparkett zulässigen Maximaltemperaturen oft sehr deutlich überschritten. 
 
  Gut zu wissen:   2-Schicht  Parkett als auch Landhausdielen als  Fertigparkett  eignen sich besonders gut für das Verlegen auf einer Fußbodenheizung. Ein mehrschichtiger Aufbau weist eine sehr hohe Formstabilität auf. Der Boden verzieht sich nicht durch Temperaturunterschiede und Feuchtigkeitsschwankungen - und die oft unerwünschte Fugenbildung wird auf das Minimalste reduziert. 
 
 Wie wird Bambusparkett über Fußbodenheizungen verlegt? 
 Wird Bambusparkett über einer Fußbodenheizung verlegt, sollte es  vollflächig verklebt  werden. Bei der schwimmenden Verlegung entstehen Luftpolster, die die Wärmeübertragung zwischen Heizestrich und Bodenbelag stark verringern. Das hat zur Folge, dass die Wärmeleistung der Heizung sinkt und der Energieverbrauch steigt. 
 Das Bambusparkett darf nur auf  vollständig belegreifen Heizestrich  nach Beendigung der Aufheizphase verlegt werden. Die CM-Messung muss auf jeden Fall die Belegereife des Estrichs anzeigen. Der Estrich muss beim Verlegen vollständig abgekühlt sein und die Raumtemperatur muss beim Verlegen - ohne Heizung - zwischen 18 und 20 Grad Celsius liegen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 55% betragen. 
 Kann ich Bambus Parkett auch schwimmend auf eine Fußbodenheizung verlegen? 
 Pauschal kann diese Frage nicht mit ja oder nein beantwortet werden. Hier ist darauf zu achten, ob der Hersteller den Boden für eine schwimmende Verlegung über einer Fußbodenheizung freigibt. Es gilt jedoch zu beachten, dass eine schwimmende Verlegung eine Reihe von Nachteilen mit sich bringt: 
 Eingeschränkte Wärmeleitfähigkeit 
 Bei einer schwimmenden Verlegung entstehen zwischen Untergrund und Parkett zwangsweise Luftpolster. Auch bei leistungsstärkeren Systemen geht dabei wertvolle Energie und Wärme verloren. Bei fest verklebtem Parkett sind Luftpolster ausgeschlossen. 
 Trittgefühl und Langlebigkeit 
 Ein fest verklebter  Parkettboden  fühlt sich solide an. Langlebigkeit ist ein wichtiges Kriterium für die Wahl von Parkett als Bodenbelag. Durch eine vollflächige Verklebung bildet der Fußboden mit dem Untergrund eine Einheit und ist dadurch stabiler und langfristig haltbarer. Außerdem lässt sich Parkett einfacher und sauberer  schleifen , wenn die Oberfläche unansehnlich geworden ist. 
 Was ist bei der Verwendung einer Fußbodenheizung mit einem Parkett aus Bambus zu beachten? 
 
 Der Untergrund muss trocken, eben, sauber und ordentlich vorbereitet sein. 
 Der gesamte Raum sollte über eine Fußbodenheizung verfügen, damit sich Ihr Bambusparkett gleichmäßig aufheizen und abkühlen kann. 
 Wenn Sie sich für Parkett aus Bambus entscheiden, müssen Sie eine vollflächige Verklebung mit einem flexiblen Parkettkleber vornehmen. 
 Verwenden Sie bei der Verlegung niemals Nägel oder Schrauben, da diese die Heizungsrohre beschädigen können. 
 Planen Sie ausreichend Dehnungsfugen ein, damit sich der Bambus bei den Temperaturschwankungen natürlich ausdehnen und zusammenziehen kann. 
 Die maximale Oberflächentemperatur Ihres Bambusparketts sollte 26ºC nicht überschreiten. 
  
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  Bambusparkett bei Parkett Direkt  
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                            <updated>2022-01-10T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie beeinflusst Parkett die Gesundheit?</title>
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                                            Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass Holzböden großartig aussehen, jahrelang halten und den Wert eines Hauses nachhaltig steigern. Aber das ist noch nicht alles. Parkett kann auch die Luftqualität im Haus verbessern und so eine gesündere Umgebung schaffen.
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                 Baubiologen sprechen von der „Seele&quot; bei Häusern und Räumen. Der Laie mag es als Wohlfühl-Atmosphäre bezeichnen. Ganz gleich, welchen Namen Sie ihm geben, unterm Strich sind es mehrere Faktoren, die uns in den eigenen vier Wänden ein gutes Gefühl geben und zu einem wohngesunden Raumklima beitragen. Dazu zählen die verwendeten Bausubstanzen für die Außenwände oder ein naturbasierender Wandanstrich. Aber auch der Bodenbelag ist für ein wohngesundes Raumklima mitverantwortlich. 
 Warum fördert Parkett das gesunde „Wohlfühlklima&quot;? 
 Holz verfügt über die  positive Eigenschaft, dass es arbeitet und „atmet&quot; . Es nimmt den vorhandenen Wasserdampf aus der Luft auf und gibt ihn wieder ab. Dadurch verändert sich ebenfalls die Holzfeuchte. Das bedeutet: Je höher die Luftfeuchte in einem Raum ist, desto mehr vergrößert sich die Holzfeuchte. Das Volumen eines Parkettbodens variiert. Im Sommer dehnt er sich mehr aus, im Winter zieht sich der  Parkettboden  aufgrund der geringeren Luftfeuchte zusammen. 
 Um von diesen positiven Eigenschaften zu profitieren, muss die Oberfläche des Holzes bzw. die Poren nicht versiegelt sein, sondern weiterhin einen Feuchtigkeitsaustausch ermöglichen. Der optimale Weg dafür ist die  Veredelung des Parketts mit einem Öl , das an der Luft trocknet. 
 Damit sich dieses physikalische Phänomen in Grenzen hält und sich keine großen Fugen im  Parkett  bilden, ist es wichtig, die Raumluftfeuchte zwischen 50 und 60 Prozent bei einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad Celsius zu halten. 
 Beachten Sie diese Angaben, so verhelfen Sie Ihrem Parkett zum „richtigen Arbeiten&quot;. Im Gegenzug sorgt dieses für ein gesundes Raumklima, das Ihrer Gesundheit zugutekommt und Heiserkeit sowie Erkältungskrankheiten vorbeugt. 
 Denn das  Holz filtert Schadstoffe aus der Luft  und da es  antistatisch ist, reduziert es die Spannung im gesamten Raum  (dies ist in Zeiten der steigenden Elektrobelastung besonders vorteilhaft). Zudem erreicht ein geöltes Parkett in Verbindung mit dem passenden Reinigungsmittel einen  enorm hohen Hygienegrad , sodass Bakterien und Keime keine Chance haben, auf der Oberfläche haftenzubleiben. 
 Bodenbelag und Allergene 
 Bestimmte Bodenbeläge wie Teppiche sind Sammelplätze für Allergene. Kleine Mikroorganismen, Pollen, Staub, Hausstaubmilben, Schimmel, Tierhaare und andere Substanzen neigen dazu, sich in Teppichfasern anzusammeln. Andere Bodenbeläge, wie beispielsweise Parkett, neigen dazu, die Ansammlung von Allergenen zu minimieren, da keine Fasern vorhanden sind, die diese Stoffe einschließen. Maßnahmen zur Minimierung dieser Art von Allergenen können zu einer verbesserten Raumluft führen und das Wohlbefinden steigern. 
 Tipps für Familien 
 Säuglinge und Kleinkinder sind besonders anfällig für die im Teppich eingeschlossenen Allergene, da sie näher am Boden sind und viel mehr Zeit auf dem Boden sitzen und spielen. Parkettböden sind für sie möglicherweise nicht so bequem zum Krabbeln oder Spielen, aber letztendlich können sie besser für die Gesundheit der Atemwege sein. Dies ist auch ein Problem, wenn Sie Haustiere haben, da Parkett viel einfacher zu reinigen ist und keine Tierhaare einschließt. 
 
   Unser Tipp:  Auch bei der Wahl des Parkettklebers sollten Sie darauf achten, dass dieser emissionsarm ist.  
 
 Achten Sie deshalb bei der Auswahl an Bau- und Wohnmaterialien auf deren Eigenschaften. Diese können Ihr persönliches Wohlbefinden wesentlich beeinflussen. 
   Geölte Landhausdielen für ein gesundes Wohnen   
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                            <updated>2022-01-03T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie Sie Ihr Parkett vor Weihnachten schützen!</title>
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                 Es ist die Zeit der Weihnachtsfeiern! Mit diesen Festlichkeiten können einige Gefahren für Ihre Böden einhergehen, aber mit ein paar vorbeugenden Maßnahmen können Sie sie gut schützen. 
 So schützen Sie Ihr  Parkett  in der Weihnachtszeit 
 
  Schuhfreie Zone:  Hohe Absätze stellen eine besonders große Gefahr für Böden dar, da sie Dellen in den Böden verursachen können, die oft nur durch den Austausch von Dielen behoben werden können. Aber nicht nur hohe Absätze, sondern alle Schuhe, die von draußen kommen, sind eine Gefahr. Stellen Sie ein Schuhregal in der Nähe der Eingangstür auf. Dies gibt Ihren Gästen die Anregung, ihre Schuhe auszuziehen und bietet ihnen gleichzeitig einen ausgewiesenen Platz für ihre Schuhe. 
  Verwenden Sie Fußmatten im Eingangsbereich : Begrüßungsmatten sollten in dieser Ferienzeit Ihr bester Freund sein. Investieren Sie in ein paar festlich gestaltete Fußmatten für einen besonderen Weihnachtsflair. Sie verhindern, dass Schmutz und Ablagerungen in Ihr Haus getragen werden und geben Ihren Fußböden damit einen zusätzlichen Schutz. Legen Sie mindestens eine Matte vor jede Tür, die nach draußen führt, vorzugsweise eine Matte innen und eine außen. 
  Kleben Sie Filzgleiter unter Möbel : Das Ziehen von Möbeln wie Tischen und Stühlen über den Boden kann Schäden verursachen. Filzgleiter helfen, Kratzer und andere Schäden zu vermeiden und sind nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über eine gute Lösung. 
  Bodenreinigung und -pflege:  Reinigen Sie Ihren Boden, bevor Ihre Gäste kommen und so schnell wie möglich wieder, nachdem sie gegangen sind. Wenn Sie Ihre Böden vorher reinigen, stellen Sie sicher, dass keine Schmutzpartikel oder andere problematische Partikel von Ihren Gästen mitgeschleppt werden, die Ihre Oberfläche beschädigen könnten. Die anschließende Reinigung stellt sicher, dass Ihre Gäste nichts zurücklassen, was die Oberfläche ebenfalls zerkratzen könnte. 
  Vorsicht vor Verschüttungen:  Wischen Sie verschüttete Flüssigkeiten sofort auf. Je schneller Sie den Fleck beseitigen, desto größer ist die Chance, die Unversehrtheit der Oberfläche zu bewahren. Rotwein ist eine besonders große Gefahr, denn wenn er zu lange steht, besteht die Gefahr, dass er den Boden dauerhaft verfärbt. Achten Sie darauf, dass Sie ihn sofort aufwischen, wenn er verschüttet wird. Halten Sie Papiertücher bereit, die Sie möglicherweise in Ihrer Wohnung speziell für solche Situationen aufstellen. 
  Legen Sie eine Baumschürze unter den Baum:  Wenn Sie eine Baumschürze um Ihren Weihnachtsbaum legen, können Sie verhindern, dass die Nadeln unter den Füßen Ihrer Gäste mitgeschleift werden, was zu kleinen Kratzern im Bodenbelag führen kann. 
  Verwenden Sie geeignete Reinigungsmittel:  Vermeiden Sie es, Ihre Böden mit handelsüblichen chemischen Reinigungsmitteln zu behandeln, da diese mehr schaden als nützen, da sie die Oberfläche beschädigen können. Verwenden Sie nur Reinigungsmittel, die speziell für Ihre Böden entwickelt wurden. Lesen Sie hierzu auch unsere  Pflegeanleitung  (PDF). 
 
 Wie Sie gelesen haben, können Sie mit diesen simplen Maßnahmen viel bewirken. Wenn Sie es nun auch schaffen, für sich während der Adventszeit einen freien Tag zu reservieren, dann haben Sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie schützen sich und Ihren  Parkettboden  vor zu viel Trubel vor und an Weihnachten. 
  Und nun wünschen wir Ihnen schöne und genussvolle Festtage!  
 Ihr Team von Parkett Direkt 
 
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 &amp;nbsp; 
  Reinigungs- und Pflegemittel für Ihre Böden  
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 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
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            <title type="text">TOP 10 der häufigsten Fragen &amp; Antworten zum Thema Parkett</title>
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                                            Hier sind unsere TOP 10 der häufigsten Fragen &amp; Antworten zum Thema Parkett.
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                 Hier sind unsere TOP 10 der häufigsten Fragen &amp;amp; Antworten zum Thema Parkett. 
 Kann ich Parkett über einer Fußbodenheizung verlegen? 
 Sie können nur dann eine  Fußbodenheizung  verwenden, wenn Sie sich für  Fertigparkett  entscheiden. Es wurde entwickelt und produziert, um den ständigen Temperaturschwankungen standzuhalten.  Massivparkett  ist (bis auf wenige Ausnahmen) nicht mit einer Warmwasser-Fußbodenheizung kompatibel. 
 Was ist der Unterschied zwischen Massivparkett und Fertigparkett? 
 Massivholzböden bestehen aus einem Stück Holz. Fertigparkett hat eine Edelholz-Nutzschicht und bis zu zwei weitere Schichten (normalerweise Sperrholz), um dem  Parkettboden  zusätzliche Festigkeit und Stabilität zu verleihen.&amp;nbsp; 
 Kann ich Parkett in meiner Küche verlegen? 
 Sie können einen Holzboden in Ihrer  Küche  verlegen. Wir empfehlen Ihnen ein  geöltes  Parkett. Dieses lässt sich partiell ausbessern, falls das Schnitzel in der Pfanne doch mal zu sehr spritz. 
 Kann ich einen Holzboden in meinem Wintergarten haben? 
 Ja, Sie können Fertigparkett auch in einen Wintergarten verlegen. Es wurde entwickelt, um konstanten Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen standzuhalten. Die Verwendung von Massivparkett im Wintergarten wird nicht empfohlen. 
 Kann ich einen Holzboden in meinem Badezimmer haben? 
 Parkett ist bedingt im Badezimmer möglich. Auch hier sollte eher ein Mehrschichtparkett mit geölter Oberfläche gewählt werden. Eine großartige Alternative stellt der  Vinylboden  dar. Er ist als  Vinylboden mit SPC-Hardcore-Träger  oder  Klebe Vinyl  perfekt für ein Bad, da sie wasserdicht und langlebig sind. 
 Was ist rohes Parkett? 
 Es gibt Parkett, das entweder vorbehandelt oder  roh  ist. Ein unbehandelter Boden ist aus rohem Holz, der nach dem Verlegen vor Abnutzung mit Öl oder Lack geschützt werden muss. Mit einem rohen Boden haben Sie den Vorteil, dass Sie Farbe und Art der Endbehandlung ganz individuell gestalten können, um einen ganz individuellen Boden zu schaffen. Die Alternative ist Fertigparkett, das bereits mit Öl oder Lack behandelt ist und nach dem Verlegen sofort verwendet werden kann. 
   Gut zu wissen:  bei natur- und weiß-geöltem Parkett sollte nach der Verlegung immer eine Ersteinpflege mit Öl erfolgen.  
 Wie messe ich mein Zimmer? 
 Wenn Sie Ihren Raum für Holzböden messen möchten, müssen Sie Folgendes tun: 
 
 Messen Sie die Breite Ihres Raumes 
 Messen Sie die Länge Ihres Zimmers 
 Multiplizieren Sie beide Messungen 
 Dies gibt Ihnen die Menge an Bodenbelag, die Sie in Quadratmetern benötigen 
 Fügen Sie 6% Verschnitt hinzu 
 
 Wenn es sich bei Ihrem Raum nicht um eine Standardform handelt oder wenn Sie mehrere Räume haben, können wir auch die Menge des Parkett für Sie berechnen. 
 Wie verlege ich Parkett? 
 Für welche Art der Verlegung Ihres Holzbodens Sie sich entscheiden sollten, hängt von folgenden Faktoren ab: 
 
  Haben Sie eine Fußbodenheizung?  Dann raten wir Ihnen, das Parkett vollflächig zu verkleben. Denn nur so wird Ihre Heizung optimal heizen können. 
  Haben Sie sich für Massiv- oder Fertigparkett entschieden?  Massivparkett wird immer vollflächig verklebt, während Fertigparkett auch schwimmend verlegt werden kann. 
  Hat das Parkett eine Nut-Feder- oder Klickverbindung?  Eine Nut-Feder-Verbindung erfordert eine Verklebung,&amp;nbsp;während Parkett mit Klicksystem auch schwimmend verlegt werden kann. 
 
 Was bedeutet Akklimatisation? 
 Die Akklimatisierung Ihres Holzfußbodens ist ein wichtiger Bestandteil des Installationsvorgangs. Sie müssen den Boden vor der Montage an die Umgebung anpassen lassen. Dazu sollten Sie den Boden in der Verpackung in den Raum legen, in dem er verlegt werden soll.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Wie reinige und pflege ich mein Parkett? 
 Parkett ist äußerst pflegeleicht. Sie sollten versuchen, den alltäglichen Schmutz und Staub mit einem Besen oder Staubsauger regelmäßig zu entfernen. Bei der feuchten Reinigung ist es wichtig, dass Sie den Parkettboden nicht zu feucht wischen, damit das Holz nicht aufquellt. Für geöltes Parkett sollten Sie eine Holzbodenseife, für lackiertes eine Lackseife ins Wichwasser geben. 
 
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   Fertigparkett bei Parkett Direkt   
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                            <updated>2021-11-29T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Parkett handgehobelt - Was ist das?</title>
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                                            Beim handgehobelten Parkett werden die natürlich gegebenen Unebenheiten mit dem Hobel praktisch aus dem Holz herausgearbeitet. Das betrifft vor allem Astlöcher, welche in ihren Konturen vertieft werden, sodass eine einzigartige und deutlich spürbare Haptik entsteht.
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                 Holz ist ein Naturmaterial, welches sich individuell bearbeiten lässt. In der Parkettproduktion kommen deshalb auch verschiedene Veredelungstechniken zum Einsatz, welche dem Boden das gewisse Etwas verleihen - zum Beispiel mittels der Hobeltechnik. 
  Was ist handgehobeltes Parkett?   
 Zur Herstellung von handgehobelten oder auch handgeschroppten  Parkett  kommen verschiedene Hobel- und Schleifwerkzeuge zum Einsatz. Die Oberfläche wird so lange bearbeitet, bis sie ein gealtertes und rustikales Aussehen erhält. 
 Dabei werden natürlich gegebene Unebenheiten mit dem Hobel praktisch herausgearbeitet. Das betrifft vor allem Astlöcher, welche in ihren Konturen vertieft werden. Es entsteht eine einzigartige und deutlich spürbare Haptik, welche sich besonders beim Barfußbegehen bemerkbar macht. 
 Handgehobeltes Parkett verleiht Ihren Zimmern immer Charakter. Es erzeugt ein Gefühl von Wärme in jedem Bereich des Hauses und bietet auch einige Vorteile. 
 Einzigartiges Aussehen 
 Handgehobelte Oberflächen verleihen dem Parkett Charakters. Die unebene Oberfläche verändert das Aussehen des  Parkettbodens  bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Genießen Sie die Farbtöne und Schatten, die die Morgensonne erzeugt, und freuen Sie sich darüber, wie sich das Aussehen Ihres Bodens im Laufe des Tages mit dem wechselnden Licht verändert. 
  Vorteile von Parkett handgehobelt:  
 
 es hat ein gealtertes, rustikales und lebhaftes Aussehen 
 es hat eine gewellte Oberfläche in Längsrichtung 
 es zeigt auch kleine Astausbrüche auf 
 das Hobelbild sorgt für ein interessantes Lichtspiel 
 
 
 Angewendet wird die Hobeltechnik vor allem bei Landhausdielen als  Fertigparkett , das in der Regel im Herstellungsprozess bereits  geölt  wurde. Landhausdielen mit Klick-System sind geeignet für die schwimmende Verlegung und die vollflächige Verklebung. 
 
 Langlebigkeit 
 Parkett, das gehobelt wurde, ist ideal für Haushalte mit Kindern und/oder Haustieren und für alle stark beanspruchten Räume. Kleine Flecken, Kratzer und Dellen kaschiert ein handgehobelter Parkettboden dezent. 
 Glatte Böden hingegen können Dellen und Kratzer aufweisen. Ihr handgehobelter Parkettboden sieht Jahr für Jahr genauso gut aus, wobei sich kleine Kratzer mit der ursprünglichen Oberfläche vermischen. 
 
   Unser Tipp:  Verwenden Sie Teppiche, um die Lebensdauer Ihres Holzbodens zu verlängern, aber machen Sie sich keine Sorgen, dass kleine Fehler und Unfälle die Schönheit Ihres neuen Holzbodens ruinieren könnten.  
 
 Geringerer Pflegebedarf 
 Experten sind sich einig, dass es einfacher ist, Parkett sauber zu halten als Teppiche. Staub lässt sich mit minimalem Aufwand gründlich entfernen, und verschüttete Flüssigkeiten sind schnell aufgewischt. Die verschiedenen Oberflächenbehandlungen von Parkett sind dabei unterschiedlich pflegeintensiv. So sind geölte Landhausdielen bspw. pflegeintensiver als lackierte. Lesen Sie hierzu auch unseren Blogartikel:  Landhausdiele Eiche geölt oder lackiert - ein Vergleich  
 Denken Sie an das einzigartige Aussehen, die längere Haltbarkeit und den geringeren Pflegeaufwand eines handgehobelten Holzbodens, wenn Sie die Optionen in Betracht ziehen. Die Preise variieren je nach Holzart, aber der Charakter und die Schönheit von handgehobelten Böden ist unbezahlbar. 
 
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 Handgehobelte Landhausdielen bei Parkett Direkt 
 In unserem Shop finden Sie zahlreiche Landhausdielen, die handgehobelt sind. In der Regel sind die Landhausdielen bereits geölt oder lackiert. Von all unseren Landhausdielen können Sie bis zu drei gratis Muster bestellen. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen auch ein unverbindliches Angebot mit passendem Verlegezubehör und Reinigungs- und Pflegemitteln. 
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            <title type="text">Parkett verlegen - das sollten Sie vorher beachten!</title>
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                                            Bei der Verlegung von Holzböden spielt die Temperatur eine wichtige Rolle. Damit Sie das Quellen und Schwinden von einzelnen Dielen vermeiden können, haben wir für Sie nützliche Tipps zusammengestellt.
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                 Wenn Sie sich für ein  Parkett  entschieden haben, sollten Sie einige Dinge beachten, bevor Sie das Ihr Projekt &#039; Parkett verlegen &#039; in Angriff nehmen. 
 
  Parkett richtig lagern und akklimatisieren  
  Feuchtigkeitsgehalt Ihres Unterbodens  
  Zustand Ihres Unterbodens  
  Feuchtigkeitsgehalt Ihrer Wände und die Luftfeuchtigkeit im Raum  
 
 Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Parkett zu verlegen, sollten Sie einige Dinge beachten, bevor Sie sich an das Projekt wagen. Natürlich ist es wichtig, dass Sie sich vorab vergewissern, dass ein  Holzboden  zu Ihrem Lebensstil passt. In den meisten Fällen ist ein   Parkettboden  für alle Lebensstile geeignet , aber es lohnt sich dennoch zu klären, ob die Bedingungen im Haus oder in der Wohnung für Parkett geeignet sind. 
 Die Entscheidung, welche Art von Parkett am besten für den Raum geeignet ist, ist eine der wichtigsten Überlegungen. Es gibt  Massivparkett  und  Fertigparkett . Massivparkett besteht, wie der Name schon sagt, aus massivem Holz. Bei Fertigparkett handelt es sich um eine Kombination verschiedener Holzarten, die mit einer Nutzschicht aus Edelholz belegt werden. Die Art von Parkettboden ist nicht zu verwechseln mit Laminat, das ein völlig anderes Produkt ist. Im Allgemeinen kann mehrschichtiges Parkett besser mit Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen im Raum umgehen. Daher eignet sich Fertigparkett in der Regel bestens für die Verlegung auf einer Warmwasser- Fußbodenheizung . 
 Parkett verlegen - das sollten Sie vorher beachten: 
 Das neue Parkett ist endlich da und nun wollen Sie natürlich sofort mit dem Verlegen beginnen. Stimmt&#039;s? Doch bevor es losgehen kann, sollten Sie folgende Dinge beachten: 
   Parkett richtig lagern und akklimatisieren lassen 
 
 die Planken ungeöffnet im zu verlegenden Raum, für mindestens 48 Stunden lagern 
 die Raumtemperatur sollte mindestens 17 und maximal 25 Grad betragen 
 die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 50 und 65 Prozent liegen 
 die Temperatur der Fußbodenheizung sollte 15 Grad nicht unter- und 20 Grad nicht überschreiten 
 
 Das Parkett sollte für mindestens 48 Stunden in dem Raum gelagert werden, in dem er später auch verlegt werden soll. Es empfiehlt sich dabei eine Raumtemperatur zwischen 17 und 25 Grad. Achten Sie auch darauf, dass die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 65 Prozent liegt. Auf diese Weise schaffen Sie die besten Voraussetzungen für Ihren neuen Boden, indem sich dieser im betroffenen Raum richtig akklimatisieren kann. 
 Die einzelnen Pakete werden ungeöffnet nebeneinander gelegt oder übereinander gestapelt. Beachten Sie, dass die Pakete dabei auf einem ebenen Untergrund liegen. Dies hat den Vorteil, dass sich die Dielen während der Lagerung nicht verformen können. Wenn Sie sich gegen die Akklimatisierung entscheiden, kann es passieren, dass die einzelnen Planken nach der Verlegung ein stark ausgeprägtes Quell- und Schwindverhalten an den Tag legen. Im schlimmsten Fall kann der Boden sogar Schäden davon tragen. 
   Feuchtigkeitsgehalt Ihres Unterbodens 
 Es ist äußerst wichtig, dass Ihr Unterboden so trocken wie möglich ist, bevor Sie mit der Verlegung eines Holzbodens beginnen. Es ist nicht sinnvoll, in ein hochwertiges Parkett zu investieren, der anschließend auf einer feuchten Umgebung verlegt wird. Dies würde dazu führen, dass Feuchtigkeit in Ihren neuen Holzboden eindringt und Schäden verursacht. 
   Zustand Ihres Unterbodens 
 Der allgemeine Zustand des Unterbodens ist ein sehr wichtiger Aspekt bei der Planung der Verlegung eines Parkettbodens. Sie müssen sicherstellen, dass Ihr neuer Parkettboden auf einem stabilen Untergrund verlegt wird. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um instabile Unterböden zu beseitigen, z. B. das Einlegen einer Sperrholzschicht oder das Aufbringen einer Ausgleichsmasse. 
   Feuchtigkeitsgehalt Ihrer Wände und die Luftfeuchtigkeit im Raum 
 Parkett ist ein Naturprodukt und verändert sich mit der Umgebung, in der es verlegt wird. Wenn Sie Parkett in einem Raum verlegen wollen, der gerade erst verputzt wurde, wird der Boden die Feuchtigkeit aufnehmen, die von den Wänden kommt, wenn diese austrocknen. Dadurch dehnt sich das Holz übermäßig aus, was auf Dauer zu Schäden führen kann. 
 Sie haben weitere Fragen? Dann zögern Sie bitte nicht und kontaktieren Sie unsere Bodenexperten. Sie erreichen uns montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr (Telefon: 030 - 52 01 99 0 | Mail:  service@parkett-direkt.net)  
 
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  p.s. denken Sie an das richtige Verlegezuebhör wie Trittschalldämmung oder Parkettkleber  
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                            <updated>2021-10-25T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Parkett mit Klicksystem verlegen – vollständige Anleitung</title>
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                                            Hallo, wir haben ein altes Haus gekauft und im Erdgeschoss aus vielen kleinen Zimmern ein großes gemacht. Unsere ideale Vorstellung ist nun, hier Eichenparkett mit Klick zu verlegen. Um Kosten zu sparen, möchten wir es gern schwimmend verlegen, aber mein Schwiegervater rät uns...
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                 Inhaltsverzeichnis 
  
   Für wen eignet sich Klickparkett?   
   Entscheidungshilfe: Verlegeart richtig wählen   
   Verlegerichtung, Startpunkt &amp;amp; Dehnungsfuge planen   
   Parkett mit Klicksystem schwimmend verlegen   
   Parkett mit Klicksystem vollflächig verkleben   
   Sonderfall: Klickparkett auf Warmwasser-Fußbodenheizung   
   Tipps für Finish und Erstpflege   
   Häufige Fragen zur Verlegung von Klickparkett   
  
 Dank des Klicksystems lässt sich Parkett schnell und unkompliziert verlegen. Als handwerklich geübter Laie können Sie das gut selbst durchführen. Die folgende Anleitung führt Sie durch alle erforderlichen Schritte – von der Vorbereitung des Untergrunds bis hin zur optimalen Pflege des fertig verlegten Bodens. 
 Ob ein  Parkett mit Klicksystem  für Sie die richtige Wahl ist und welche Sonderfälle zu berücksichtigen sind, erfahren Sie ebenfalls in diesem Ratgeber. 
 Ist Parkett mit Klicksystem für mich geeignet? 
 Ihre individuellen Bedürfnisse sowie Ihre Wohnsituation bestimmen, ob  Parkett  mit Klicksystem für Sie geeignet ist. Diese  Bodenbelag-Art  wird typischerweise schwimmend verlegt, da das besondere Kantenprofil ausreichend Stabilität für die kleberfreie Verlegemethode bietet. 
 
 
 Stellen Sie sich die folgenden Fragen: 
  
 Möchten Sie die Verlegung selbst durchführen? 
 
  
 Legen Sie Wert auf eine möglichst unkomplizierte Untergrundvorbereitung? 
 
  
 Soll der Boden nach der Verlegung sofort begehbar sein? 
 
  
 Ist Ihnen eine günstige und schnelle Verlegung wichtiger als eine maximale Haltbarkeit? 
 
  
 Soll der Boden rückstandslos und leicht wieder entfernbar sein? 
 
  
 Möchten Sie das Parkett oder zumindest Teile davon wiederverwenden, z. B. nach einem Umzug? 
 
 
 
 Wenn Sie alle Fragen mit „Ja“ beantworten, ist ein schwimmend verlegtes Klickparkett für Sie geeignet. Falls Sie einige Fragen mit „Nein“ beantwortet haben, können Sie diese  Parkettart  dennoch wählen und den Belag vollflächig verkleben statt ihn schwimmend zu verlegen. 
 Entscheidungshilfe: Klickparkett schwimmend verlegen oder vollflächig verkleben? 
  Massivparkett  sowie Mehrschichtparkett mit Nut-Feder-Verbindung müssen immer vollflächig verklebt werden. Parkett mit Klicksystem hingegen lässt Ihnen die freie Wahl in Bezug auf die Verlegemethode. Nutzen Sie die folgende Tabelle als Entscheidungshilfe. 
 
  Mehr Informationen:  Einen umfangreichen Vergleich der zwei Verlegearten samt Tipps finden Sie in unserem Detailartikel zum Thema:  Parkett verlegen: schwimmend oder verklebt . 
 
  
 
 Dann empfehlen wir eine vollfächige Verklebung von Fertigparkett mit Klicksystem 
 
 
 
 
  Gegebenheit  
 
 
  Warum?  
 
 
 
 
 Raumlänge oder Raumbreite &amp;gt; 8 m bis 10 m 
 
 
 keine zusätzliche Dehnungsfuge auf der Fläche erforderlich 
 
 
 
 
 Starke Frequentierung/hoher Belastungsgrad 
 
 
 bietet maximale Stabilität und Haltbarkeit 
 
 
 
 
 Warmwasser FBH ist vorhanden 
 
 
 optimale Wärmeeffizienz durch Verbindung von Untergrund &amp;amp; Oberbelag 
 
 
 
 
 Leiser Boden gewünscht 
 
 
 angenehm leise Akustik, keine Trittschalldämmung nötig 
 
 
 
 
 
 Dann empfehlen wir eine schwimmende Verlegung von Parkett mit Klicksystem 
 
 
 
 
  Gegebenheit  
 
 
  Warum?  
 
 
 
 
 Verlegung in gemietetem Wohnraum 
 
 
 leicht rückbaubar, i. d. R. keine Zustimmung des Vermieters nötig 
 
 
 
 
 DIY-Verlegung geplant 
 
 
 für Laien leichter umsetzbar 
 
 
 
 
 Knapper Zeitplan 
 
 
 Boden ist sofort nach Verlegung begehbar 
 
 
 
 
 Knappes Budget 
 
 
 weniger aufwändig und somit günstiger, selbst bei Profi-Verlegung 
 
 
 
 
 
 Klickparkett verlegen: Verlegerichtung, Startpunkt und Dehnungsfuge planen 
 Sie können das Fehlerpotenzial bei der DIY-Verlegung von Parkett schon im Vorfeld mindern, indem Sie sich gut vorbereiten. Die folgende Liste zeigt, welche Aspekte dabei zu berücksichtigen sind. 
 
 
 
 
 
    ▶   Raum gründlich ausmessen   
 
 Länge und Breite 
 Dehnungsfuge an allen Wänden einkalkulieren (10 mm bis 15 mm) 
 
 
    ▶   Verlegerichtung festlegen   
 
  Lichteinfall :   Verlegerichtung   parallel zum Lichteinfall für fugenlose Optik 
  Raumform : längs betont Länge, quer betont Breite, diagonal gleicht verwinkelte Räume aus 
 
 
 
 
 
 
 
 
    ▶   Abstandskeile platzieren   
 
 10 mm bis 15 mm 
 an allen Wänden und am Türübergang 
 hin zu allen unbeweglichen Bauteilen 
 
 
    ▶   Nötige Mindestbreite der letzten Reihe beachten   
 
 Dielen der letzten Reihe dürfen nicht schmaler als 5 cm sein 
 Dielen der ersten Reihe bei Bedarf entsprechend zuschneiden 
 
 
 
 
 
 
 
 Schwimmende Verlegung von Parkett mit Klicksystem 
 Sie können das  Parkett schwimmend verlegen , da die Kanten mit einem praktischen Klickprofil versehen sind. Die Dielen werden Stück für Stück ineinandergesteckt, sodass eine lückenlose, stabile Fläche entsteht. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in der folgenden Anleitung. 
 Material- &amp;amp; Werkzeugliste 
 Alles Nötige für die schwimmende Verlegung auf einen Blick 
 
 
 
 
 
  ▶    Parkettboden  (Raumfläche + 5 % bis 10 % Verschnitt)  
  ▶    Trittschalldämmung   
  ▶   Dampfbremse* (bei mineralischem Untergrund)  
  ▶   Klebeband  
  ▶   Cuttermesser  
  ▶   Zollstock  
  ▶   Bleistift  
  ▶   Stich- oder Handkreissäge, ggf. Lochsäge  
 
 
 
 
 
 
  ▶    Gummihammer   
  ▶    Schlagholz   
  ▶    Zugeisen   
  ▶   ggf. Spachtelmasse  
  ▶    Sockelleisten   
  ▶   Abdeckrosetten  
  ▶   Übergangsprofile  
 
 
 
 
 
 * Alternativ können Sie eine Trittschalldämmung mit integrierter Dampfbremse wählen, beispielsweise die  Dämmunterlage Vinsound Plus . 
 Vorbereitung des Untergrunds 
 Der Untergrund muss eben, trittfest, trocken, rissfrei sowie staub- und fettfrei sein. Da der Oberbelag nur aufliegt, verzeiht schwimmendes Parkett kleinere Unebenheiten im Untergrund. Höhenunterschiede von weniger als 3 mm pro laufendem Meter können bestehen bleiben. 
 Größere Unebenheiten müssen Sie zunächst mit Spachtelmasse ausgleichen. In unserem Ratgeber erfahren Sie im Detail, wie Sie den  Unterboden und Estrich vorbereiten  sollten. 
 Schritt-für-Schritt-Anleitung 
 
  
 
 Schritt 1: Dampfbremse auslegen 
 
 
  ▶   Breiten Sie die PE-Folie auf der Fläche aus. Die Bahnen sollten sich dabei um circa 10 cm überlappen und circa 2 cm an den Wänden hochstehen.  
  ▶   Fixieren Sie die Übergänge mit Klebeband.  
 
 
 
  
 
 Schritt 2: Trittschalldämmung verlegen 
 
 
  ▶   Rollen Sie die Dämmmatte aus. Die Bahnen sollten dabei nicht überlappen, sondern nahtlos aneinander liegen.  
  ▶   Schneiden Sie die Matte mit dem Cuttermesser an den Wänden ab und fixieren Sie die Nähte mit Klebeband.  
 
 
 
 
 
  
 
 Schritt 3: Erste Dielen der ersten Reihe verlegen 
 
 
  ▶   Legen Sie die erste Diele mit der Nutseite an die Wand. Die  Abstandshalter  stellen die nötige Dehnungsfuge von 10 mm bis 15 mm sicher.  
  ▶   Um die erste Reihe zu legen, klicken Sie die folgenden Dielen jeweils stirnseitig in die vorherige und klopfen Sie mit Gummihammer und Schlagholz behutsam nach.  
 
 
 
  
 
 Schritt 4: Letzte Diele der ersten Reihe verlegen 
 
 
  ▶   Drehen Sie die letzte Diele der ersten Reihe um und schieben Sie sie bis an die Wand (Dehnungsfuge berücksichtigen).  
  ▶   Kennzeichnen Sie das Ende der vorletzten Parkettdiele mit dem Bleistift.  
  ▶   Kürzen Sie die letzte Diele an dieser Stelle und fügen Sie sie mithilfe des Zugeisens ein.  
  ▶   Das Reststück verwenden Sie als erstes Stück der folgenden Verlegereihe.  
 
 
 
 
 
  
 
 Schritt 5: Weitere Reihen verlegen 
 
 
  ▶   Fahren Sie wie beschrieben Reihe für Reihe fort und klopfen Sie nach dem Zusammenklicken der Elemente jeweils stirnseitig und längsseitig nach.  
  ▶   Dabei müssen die Stöße der Dielen in nebeneinanderliegenden Reihen um 30 cm bis 40 cm versetzt sein.  
 
 
 
  
 
 Schritt 6: Verlegung um Heizungsrohre 
 
 
  ▶   Sägen Sie an den entsprechenden Stellen ein Loch in die jeweilige Diele sowie einen Ausschnitt, damit Sie das Parkettstück an das Rohr schieben können.  
  ▶   Rechnen Sie 30 mm zum Kreisumfang hinzu, um die Dehnungsfuge (10 mm bis 15 mm) rundum zu gewährleisten.  
 
 
 
 
 Vollflächige Verklebung von Klickparkett 
 Wenn Sie das  Fertigparkett vollflächig verkleben  möchten, benötigen Sie trotz des praktischen Klicksystems ein hohes Maß an handwerklichem Geschick. Wir empfehlen Ihnen, diese anspruchsvolle Arbeit einem Profi zu überlassen. Falls Sie die Verlegung dennoch selbst erledigen möchten, dient Ihnen die folgende Anleitung als Hilfestellung. 
 Material- &amp;amp; Werkzeugliste 
 Alles Nötige für die vollflächige Verklebung auf einen Blick 
 
 
 
 
 
  ▶   Parkettboden (Raumfläche + 5 % bis 10 % Verschnitt)  
  ▶    Parkettkleber   
  ▶    Zahnspachtel B15   
  ▶   Zollstock  
  ▶   Bleistift  
  ▶   Stich- oder Handkreissäge, ggf. Lochsäge  
  ▶    Gummihammer   
  ▶    Schlagholz   
 
 
 
 
 
 
  ▶    Zugeisen   
  ▶   Tuch  
  ▶   Bodenwalze (im Baumarkt ausleihbar)   
  ▶   ggf. Spachtelmasse  
  ▶   ggf.  Grundierung   
  ▶    Sockelleisten   
  ▶   Abdeckrosetten  
  ▶   Übergangsprofile  
 
 
 
 
 
 Vorbereitung des Untergrunds 
 Auch bei der vollflächigen Verklebung muss der Untergrund trittfest, trocken, rissfrei sowie staub- und fettfrei sein. Im Gegensatz zur schwimmenden Verlegung müssen bei dieser Verlegemethode selbst kleine Höhenunterschiede ausgebessert werden, um spätere Unebenheiten im Parkett zu vermeiden. 
 Je nach Beschaffenheit benötigen Sie somit Spachtelmasse und gegebenenfalls eine Grundierung, um die Haftung des Klebers zu verbessern. Beachten Sie hierzu unsere Tipps und Hinweise zum Thema „ Unterboden und Estrich vorbereiten ”. 
 Schritt-für-Schritt-Anleitung 
 
  
 
 Schritt 1: Dielen Probe legen 
 
 
  ▶   Parkettkleber behält seine Haftung nach dem Auftragen nur für eine bestimmte Zeit (Offenzeit).  
  ▶   Um Verzögerungen und Fehler während der Verlegung zu vermeiden, werden die Dielen bei dieser Verlegemethode vor dem Einsatz des Klebers in jeder Reihe trocken zur Probe gelegt und vorab zugesägt.  
 
 
 
  
 
 Schritt 2: Kleber auftragen 
 
 
  ▶   Geben Sie den Parkettkleber mit dem Zahnspachtel B15 auf den Boden und ziehen Sie die Masse glatt.   
  ▶   Wichtig: Geben Sie den Kleber immer stückweise auf den Boden, um seine Offenzeit nicht zu überschreiten. Nur so ist eine maximale Haftung gewährleistet.   
 
 Legen Sie hierfür die Dielen für ein bis zwei Reihen vor (je nachdem, wie viele Reihen Sie vor Ablauf der Offenzeit des Klebers bequem schaffen). 
 Zeichnen Sie ein, wo diese Fläche endet. 
 Tragen Sie den Kleber nur auf diese Fläche auf, verlegen Sie die Dielen in diesem Bereich und wiederholen Sie diesen Ablauf im Anschluss wie beschrieben. 
 
 
 
 
 
 
  
 
 Schritt 3: Erste Dielen der ersten Reihe verlegen 
 
 
  ▶   Legen Sie die erste Diele in das Kleberbett und drücken Sie sie fest. Die zuvor platzierten  Abstandshalter  helfen Ihnen, die Dehnungsfuge von 10 mm bis 15 mm einzuhalten.   
  ▶   Fahren Sie mit den weiteren Dielen fort und klopfen Sie sie mit Gummihammer und Schlagholz jeweils stirnseitig aneinander, sodass sie nahtlos verbunden sind.   
  ▶   Wischen Sie aufsteigende Klebereste immer sofort mit einem feuchten Tuch ab.  
 
 
 
  
 
 Schritt 4: Letzte Diele der ersten Reihe verlegen 
 
 
  ▶   Nehmen Sie das bereits zuvor gekürzte letzte Parkettstück der ersten Reihe zur Hand und legen Sie es mithilfe des Zugeisens in das Kleberbett.  
  ▶   Stellen Sie erneut eine fugendichte Verbindung zur vorherigen Diele her.  
  ▶   Mit dem Rest der letzten Diele beginnen Sie die folgende Verlegereihe.  
 
 
 
 
 
  
 
 Schritt 5: Weitere Reihen verlegen 
 
 
  ▶   Fahren Sie wie zuvor beschrieben fort: Legen Sie die Dielen in jeder Verlegereihe trocken zur Probe, kürzen Sie sie auf die entsprechende Länge (Versatz der Stöße: 30 cm bis 40 cm) und tragen Sie nur die nötige Menge Kleber auf.   
  ▶   Achten Sie stets auf eine fugendichte Verbindung zur Stirn- und Längsseite.   
  ▶   Fahren Sie am Ende mit der Bodenwalze über die Fläche, um Luftblasen im Kleber zu beseitigen.  
 
 
 
  
 
 Schritt 6: Verlegung um Heizungsrohre: 
 
 
  ▶   Aussparungen für Heizungsrohre sägen Sie mit der Lochsäge in die Diele, zuzüglich 30 mm Kreisumfang für eine rundum verlaufende Dehnungsfuge (10 mm bis 15 mm).   
  ▶   Sägen Sie auch einen Ausschnitt, sodass Sie das Parkettstück an das Rohr schieben können.   
 
 
 
 
 Sonderfall: Parkett mit Klicksystem auf Warmwasser-Fußbodenheizung (FBH) 
 Wenn Sie Parkett auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung verlegen möchten, beachten Sie bitte die folgenden Tipps: 
 
  ▶   Vor der Verlegung des Oberbelags muss ein  fachgerechter Auf- und Abheizvorgang der FBH  durchgeführt werden. Die entsprechenden  Protokolle für Estrich und Fußbodenheizung  geben Auskunft über den genauen Ablauf.  
  ▶   Wählen Sie ein Parkett aus einem ruhigen  Holz mit guter Wärmeleitfähigkeit  (z. B.  Eiche ).  
  ▶   Der gesamte Bodenaufbau darf einen   Wärmedurchlasswiderstand    von maximal 0,15 m²K/W  aufweisen. Bei der schwimmenden Verlegung muss die Unterlage mit einberechnet werden.  
  ▶   Während der Verlegung auf einer FBH sollte die  Oberflächentemperatur des Estrichs 15 °C bis 18 °C  betragen (ca. 20 °C bis 25 °C Wasservorlauftemperatur).  
 
 Um eine optimale Wärmeeffizienz zu gewährleisten, sollten Sie Parkett auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung immer vollflächig verkleben. Der Parkettkleber muss wärmebeständig und vom Hersteller für diesen Einsatzbereich freigegeben sein. 
 Die schwimmende Verlegung ist bei einer Warmwasser-Fußbodenheizung weniger optimal, da der Estrichboden und der Oberbelag hier nicht direkt verbunden sind. Eine wärmebeständige und leitfähige Unterlage mit einem niedrigen Wärmedurchlasswiderstand (idealerweise &amp;lt; 0,01 m²K/W) kann die Wärmeeffizienz bei dieser Verlegemethode jedoch verbessern. 
 
  Tipp:  Orientieren Sie sich bei diesem Sonderfall auch an unserem Ratgeber zum Thema  Parkett und Fußbodenheizung . 
 
   Was ist der Wärmedurchlasswiderstand?   
  Der Wärmedurchlasswiderstand gibt an, wie gut ein Material den Wärmefluss hemmt. Er wird in Quadratmeter Kelvin pro Watt gemessen (m2K/W).  
 
  ▶    Ist eine gute Wärmedämmung gewünscht (z. B. bei Hauswänden), sollte der Wärmedurchlasswiderstand hoch sein.   
  ▶    Soll das Material die Wärme möglichst ungehindert weiterleiten (z. B. bei Bodenbelag auf einer Fußbodenheizung), sollte der Wärmedurchlasswiderstand niedrig sein (&amp;lt; 0,15 m²K/W).   
 
 Abschlussarbeiten &amp;amp; Erstpflege 
 Wenn Sie das Klickparkett schwimmend verlegt haben, ist der Boden sofort begehbar und Sie können direkt mit den Abschlussarbeiten fortfahren. 
 Bei der vollflächigen Verklebung hingegen müssen Sie zunächst die Trockenzeit des Klebers abwarten. In der Regel können Sie den Boden nach 12 bis 24 Stunden vorsichtig betreten und nach mindestens 48 Stunden vollständig belasten. Beachten Sie jedoch immer die Hinweise des Kleberherstellers. 
  Abschließende Maßnahmen:  
 
 Sägen Sie die  Sockelleisten  zu und bringen Sie diese an, um die Dehnungsfuge entlang der Wände zu verdecken. 
 
 
 Kaschieren Sie die Übergänge zu Heizungsrohren und anderen unbeweglichen Bauteilen mit  Abdeckrosetten . 
 
 
 In der Dehnungsfuge am Türübergang oder auf der Fläche (sofern vorhanden) platzieren Sie  Übergangsprofile , um die Lücke zu verdecken und die Stolpergefahr zu mindern. 
 
 
 Befreien Sie den Boden abschließend mit einem Besen oder Staubsauger von  Staub und losem Schmutz . 
 
  Muss ich bei Parkett immer eine Erstpflege durchführen?  
 Ob nach der Verlegung eine Erstpflege des Parkettbodens erforderlich ist, hängt vom aktuellen Oberflächenschutz ab. Parkett mit Klicksystem ist in der Regel bereits werkseitig geölt oder lackiert. 
 
  ▶    Bei   lackierter Oberfläche   ist eine Erstpflege optional, aber sinnvoll, wenn Sie den bereits gegebenen Oberflächenschutz zusätzlich verstärken möchten.   
  ▶    Bei  geölter Oberfläche   ist eine zusätzliche Erstpflege nach der Verlegung immer empfehlenswert, um die Schutzwirkung zu maximieren.  
  ▶    Bei roher Oberfläche  müssen Sie zum Schutz des Parketts zwingend eine Erstpflege mit  Öl  oder  Lack  nach der Verlegung vornehmen.   
 
   
 Ob das Parkett geölt oder lackiert wird, hat Einfluss auf Optik, Haptik und Pflegeleichtigkeit des Belags. Nutzen Sie unseren detaillierten Ratgeber als Entscheidungshilfe, um die passende Option für Ihre Bedürfnisse zu finden. 
  Reinigungs- und Pflegeroutine für einen langfristig schönen Parkettboden  
 In unseren Detailartikeln erfahren Sie mehr darüber, wie die Oberflächenbehandlung die Pflegeleichtigkeit von Parkett beeinflusst: 
 
  ▶    Geöltes Parkett reinigen und pflegen   
  ▶    Lackiertes Parkett reinigen und pflegen   
 
 FAQ-Bereich 
 Wie groß darf ein zusammenhängendes Feld ohne Bewegungsfuge bei Parkett sein? 
 bei Parkett sein? Bei der schwimmenden Verlegung von Parkett darf ein zusammenhängendes Feld maximal 12 m lang und maximal 6 m breit sein, bevor eine zusätzliche Dehnungsfuge auf der Fläche erforderlich ist. So werden Spannungsschäden verhindert. Falls keine Dehnungsfuge auf der Fläche gewünscht ist, sollte das Parkett in größeren Räumen vollflächig verklebt werden. 
 Welche Trittschalldämmung ist bei schwimmend verlegtem Parkett auf einer Fußbodenheizung erlaubt? 
 Bei schwimmend verlegtem Parkett auf einer Fußbodenheizung gilt für die Trittschalldämmung: 
 
  ▶   Sie sollte so  dünn  wie möglich sein.  
  ▶   Sie sollte  wärmebeständig und leitfähig  sein.  
  ▶   Ihr Wärmedurchlasswiderstand (Rλ,B) sollte im Idealfall  unter 0,01 m²K/W  liegen.  
 
 Um eine optimale Wärmeeffizienz der Fußbodenheizung zu gewährleisten, sollte der Wärmedurchlasswiderstand des gesamten Bodenaufbaus (Unterlage + Oberbelag) den Grenzwert von 0,15 m²K/W nicht überschreiten. 
 Muss ich bei Klickparkett auf Estrich eine Dampfbremse verlegen? 
 Ja, bei Klickparkett auf Estrich und anderen mineralischen Untergründen müssen Sie immer eine Dampfbremse verlegen, um den Oberbelag vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. So beugen Sie Schimmelbildung, Aufwölbungen und anderen Feuchteschäden vor. 
 Wie setze ich Dehnfugen an Türdurchgängen? 
 Bei der Verlegung von Klickparkett lassen Sie an den Türdurchgängen eine Lücke zwischen der letzten Diele im Raum und dem Türdurchgang als Dehnfuge frei. Mit einem Abstand von 10 mm bis 15 mm geben Sie dem Parkettboden genug Bewegungsfreiraum. Dabei sind die individuellen Herstellerhinweise des Bodenbelags stets zu berücksichtigen. 
 Schwimmend verlegtes Klickparkett: Was tun bei knarzenden Stellen nach einigen Wochen? 
 Wenn nach einigen Wochen ein Knarzen oder Knarren zu hören ist, sollten Sie das Geräusch zunächst lokalisieren. Je nach Ausbreitung können folgende Maßnahmen helfen. 
  Raumklima optimieren:  Ein flächendeckendes Knarzen liegt oft an einem ungünstigen Raumklima, auf das das Naturmaterial Holz reagiert. Versuchen Sie, eine konstante Temperatur zwischen 18 °C und 22 °C sowie eine optimale Luftfeuchtigkeit zwischen 40 % und 60 % einzustellen. Nach wenigen Tagen sollte das Knarzen verschwunden sein. 
  Einzelne Dielen austauschen:  Treten die knarzenden Geräusche nur punktuell auf, ist das Klickprofil zwischen einzelnen Dielen möglicherweise beschädigt. Tauschen Sie die betroffenen Stücke aus. Als mittelfristige Lösung kann es auch helfen, etwas Holzleim auf die Verbindungsstelle der betroffenen Dielen aufzutragen. 
  Neu verlegen oder sanieren:  Wenn das Knarzen trotz Gegenmaßnahmen weiterhin dauerhaft zu hören ist, deutet dies auf einen unebenen beziehungsweise zu weichen Untergrund oder einen Verlegefehler hin. In diesem Fall sollten Sie einen professionellen Bodenleger beauftragen. Er kann den Untergrund nachbessern, die Dämmmatte austauschen und das Klickparkett fachgerecht neu verlegen. 
 Kann ich Klickparkett punktuell verkleben? 
 Nein, Sie sollten Klickparkett nicht punktuell verkleben, da dies zu einer ungleichmäßigen Belastung führt. Dadurch wird die Stabilität des Bodenbelags gemindert, was wiederum zur Lückenbildung auf der Fläche oder zu einer Beschädigung des Klickprofils zwischen den Dielen führen kann. 
 Wie entferne ich frische Klebereste von Parkett? 
 Frische Klebereste können Sie mit einem feuchten Tuch restlos abwischen, sofern Sie sofort handeln. Ist der Fleck bereits leicht angetrocknet, hilft die Zugabe von etwas Spülmittel. 
 Klickparkett verlegen: Wie plane ich die erste und letzte Reihe bei schiefen Wänden? 
  Verlegung in der ersten Reihe mit schiefer Wand:  
 Spannen Sie eine gerade verlaufende Schnur entlang der Wand, die Ihnen als Orientierungslinie dient. Übertragen Sie anschließend die schiefe Wandkontur auf die Dielen und sägen Sie diese entsprechend zu. Berücksichtigen Sie dabei die Dehnungsfuge, also den nötigen Mindestabstand zur Wand von 10 mm bis 15 mm. 
  Verlegung in der letzten Reihe mit schiefer Wand:  
 In der letzten Verlegereihe mit schiefer Wand halten Sie die Dielen der letzten Reihe jeweils an die Dielen der vorletzten Reihe. Übertragen Sie die Wandkontur auf die Parkettstücke und sägen Sie sie in Form. Achten Sie auch hier wieder darauf, eine Dehnungsfuge von 10 mm bis 15 mm zur Wand hin freizulassen. 
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            <title type="text">Landhausdielen als Fertigparkett - Bildergalerie</title>
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                                            Sie stehen auf klare Linien? Dann werden Sie Landhausdielen lieben? Die Bildergalerie zeigt Landhausdielen verlegt in verschiedensten Räumen.
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                 Sie stehen auf klare Linien? Dann werden Sie  Landhausdielen &amp;nbsp;lieben! Landhausdielen sind robuste, mehrschichtige Fertigparkett-Verlegeelemente, bei denen die Deckschicht (die sogenannte Nutzschicht) aus einem durchgehenden Stück Massivholz gefertigt wird. Durch das durchgängige Dekor erhält jeder Raum eine beeindruckende Großzügigkeit. 
 
    
 
 Als  Fertigparkett  mit Klicksystem sind die Landhausdielen erstaunlich strapazierfähig und lassen sich zudem auch einfach und schnell verlegen – und das auch ohne professionellen Handwerker. 
 
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 Landhausdielen bei Parkett Direkt 
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                                            Landhausdielen sind derzeit stark nachgefragt im Parkettbereich. Daher ist die Auswahl an diesen Parkettböden enorm. Doch ein großes Angebot ist nicht nur ein Segen. Es macht es auch schwierig, eine Entscheidung zu fällen.
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                  Landhausdielen  werden im Parkettbereich stark nachgefragt. Daher ist die Auswahl an diesen Parkettböden enorm. Doch ein großes Angebot ist nicht nur ein Segen. Es macht es auch schwierig, eine Entscheidung zu fällen. Wir können Ihnen diese Wahl nicht abnehmen. Allerdings möchten wir Sie mit diesem Artikel unterstützen, zum richtigen Ergebnis zu gelangen. Daher befassen wir uns heute mit der Frage &quot;Welche Landhausdiele passt zu mir?&quot;. 
 Was ist das Besondere an Landhausdielen? 
 Landhausdielen zeichnen sich durch ihre langen Dielenbretter aus. Sie können bis zu 2200 mm lang und bis zu 260 mm breit sein. Natürlich gibt es auch Dielen in kürzeren Versionen. Doch gerade diese langen Maße prädestinieren dieses Parkett für sehr große Räume. Überlegen Sie sich, welche Länge optimal zu Ihrem Raum passt. 
 Die Farbe des Bodens bestimmt das Ambiente 
 Die Länge ist ein wichtiges Auswahlkriterium für Ihren  Parkettboden . Die Frage nach der  Farbe  ein anderes. Denn diese entscheidet über die Grundatmosphäre des Zimmers. Bedenken Sie daher vorher sehr gut, ob Sie mehr Ihre Möbel in Szene setzen möchten oder lieber den Boden. 
 Beispielsweise verleiht eine Eiche Landhausdiele in  Hellbraun  dem Raum mehr Natürlichkeit. Ein weißer Boden steht für klare Strukturen und erinnert an skandinavischem Wohnflair. Ein dunkles  Parkett  harmoniert dagegen sehr gut mit hellen Möbeln. 
   Unser Tipp:  Schauen Sie sich Ihren Raum an. Ist er hell oder eher dunkel? Wann scheint dort die Sonne hinein? Welche Möbel möchten Sie in dieses Zimmer stellen? Und, wie stark wird dieser Dielenboden frequentiert?  
 Welche Oberfläche soll Ihr Parkett aufweisen? 
 Gleichzeitig ist es wichtig, auch auf die obere Schicht zu achten. Mögen Sie es lieber rustikal und natürlich oder leicht und hell? Neben der Farbe ist die Veredelung des Holzes ein sehr entscheidendes Kriterium. Damit ist sowohl die haptische Komponente als auch die Sortierung gemeint. Hier hat die Auswahl in den letzten Jahren stark zugenommen. 
  Fragen Sie sich daher, ob  
 
 Sie eine gebürstete Landhausdiele mögen. Die strukturierte Oberfläche erzeugt ein angenehm natürliches Gefühl beim Laufen, kaschiert kleine Dellen und Kratzer und hat eine rustikale Optik. 
 Ihnen ein  dunkel  geräuchertes Parkett lieber ist, das im Nachhinein geölt wurde. Mit einem derartigen Effekt lenken Sie die Blicke Ihrer Besucher gekonnt aufs Parkett. 
 Sie einen Boden mit Asteinschließungen mögen, der lebendig und natürlich wirkt. 
 Sie eine formschöne Oberfläche in heller, unauffälliger Eiche bevorzugen, am besten noch lackiert für eine pflegeleichte Reinigung. 
 
 Sie merken, hier sind die Möglichkeiten vielfältig. Damit Sie sich bereits rechtzeitig, einen passenden Eindruck machen können, bestellen Sie sich bis zu drei Muster Ihrer Favoriten kostenlos. 
 Aus welchem Holz soll Ihr Parkett sein? 
 Eiche ist das Lieblingsholz der Deutschen. Denn Eiche verbindet hervorragende Eigenschaften: Es ist schön anzusehen, hart, robust, vielfach einsetzbar, gut zu verarbeiten und kann ein Leben lang (und länger) halten. Ein Dielenboden aus Eiche lässt sich über Warmwasser- Fußbodenheizungen  verlegen und ist vollflächig verklebt auch für das Badezimmer geeignet. 
 Dennoch bieten wir in unserem Online-Shop nicht nur Parkettböden aus  Eiche  an. Daneben verfügen wir auch über Ahorn, Nussbaum und sogar Bambus. 
 Diese unterschiedlichen Holzarten bieten unterschiedliche Vorteile. 
 
  Ahorn  ist ein sehr helles Holz mit einer feinen Maserung. 
  Nussbaum  ist ein eher rares Holz und daher edel. Es unterstreicht einen exklusiven Lebensstil. 
  Lärche  überzeugt durch ihren hellen Grundton und einer lebendige Maserung mit unverfälschtem Ast- und Rissbild. 
  Bambus  gilt als ein sehr nachhaltiger Bodenbelag, da das Gras, aus dem es gewonnen wird, immer wieder nachwächst. Durch seine spezielle Maserung ist es optisch sehr eindrucksvoll. 
 
 Welchen Oberflächenschutz braucht eine Landhausdiele? 
 Parkett gibt es mit lackierter Oberfläche, als auch mit geölter. Beides hat seine Vorzüge: 
 Ein lackiertes Parkett ist in der Reinigung kaum anders zu handhaben wie eine Fliese. Sie können es absaugen und schnell nebelfeucht wischen. Bitte merken Sie sich, dass Sie nur passende Reinigungsmittel für Ihren Holzboden verwenden. Lackierte Böden sind besonders für häufig beanspruchte Flächen zu empfehlen. 
  Nachteil:  Durch den Lack spüren Sie die natürliche Maserung der Diele nicht so gut wie bei einem geölten Boden. 
 Geölte Landhausdielen haben den Vorteil, dass sie besser die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben können. Ein geölter Parkettboden trägt daher wesentlich zu einem wohngesunden Raumklima bei. 
  Nachteil:  Hier müssen Sie für die Pflege mehr Zeit investieren. Zwar können Sie diesen Boden ebenfalls absaugen oder fegen und nebelfeucht wischen. Nach einem gewissen Zeitintervall benötigt er eine intensive Aufbaukur. 
 Weitere Besonderheiten bei diesem Bodenbelag 
 Abschließend möchten wir noch auf einen grundlegenden Entscheidungsfaktor hinweisen: Möchten Sie Ihre Dielen auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung verlegen? Und, möchten Sie sie schwimmend verlegen? Beides zusammen funktioniert nicht. Eine Fußbodenheizung verlangt nach einem dauerhaften Kontakt mit dem Holz. Das heißt: der Dielenboden sollte vollflächig verklebt werden. Ausgefeilte Klick-Systeme wiederum ermöglichen auch ambitionierten Laien ein rasches Verlegen. 
   Landhausdielen bei Parkett Direkt   
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 Egal, für welche Diele Sie sich entscheiden. Wichtig ist, dass Ihr neues Parkett gut zu Ihrem Alltag passt. Für weitere Fragen und Informationen stehen Ihnen gern unsere Bodenexperten zur Seite. 
 
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            <title type="text">Was ist gebürstetes Parkett?</title>
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                 Wie der Name verrät, wird das  Parkett  tatsächlich gebürstet. Genauer gesagt, wird die Nutzschicht von  Fertigparkett  mit Bürsten in Faserrichtung behandelt. Mittels unterschiedlicher Bürsten werden so aus dem Holz kleinere bis größere Holzteile entfernt. Die härtere Maserung wird dabei herausgearbeitet und eine strukturierte Oberfläche mit Jahresringen und Verästelungen bleibt zurück. Dadurch entsteht ein natürliches und rustikales Parkett, das Ihre Augen und Füße lieben werden. Das Bürsten kann bei zahlreichen Hölzern eingesetzt werden. Das Ergebnis variiert jedoch je nach Härte und Körnung des Materials. Die Technik funktioniert am besten bei Holz mit deutlicher und markanter Maserung. Ahorn kann zum Beispiel nicht gut gebürstet werden, da das Holz eher zerkratzt aussehen würde, anstatt attraktive Texturen zu zeigen. Das Holz der  Eiche  hingegen eignet sich hervorragend für eine Oberflächenbehandlung. Parkett aus Eiche ist sehr vielfältig und lässt sich sehr gut bearbeiten. Das ist auch der Grund, warum es vor allem Landhausdielen aus Eiche sind, die eine gebürstete Oberfläche haben. In der Regel sind die Landhausdielen  geölt , da das Öl die Struktur des Eichenholzes betont und die Landhausdielen besonders natürlich erscheinen lässt. 
 Vorteile von gebürsteten Parkett 
 Gebürstetes Parkett besticht durch seine strukturierte Holzoberfläche, die besonders natürlich wirkt. Es überzeugt durch eine einzigartige Haptik und ein tolles Laufgefühl. Die Struktur der Landhausdielen kaschiert zusätzlich Schmutz und kleine Schäden, ohne dass sich Schmutz oder Staub im Parkett einnistet. Als Nachteil von gebürsteten Parkett wird meist angebracht, dass sich diese Art von  Holzboden  durch die strukturierte Oberfläche schwieriger wischen lässt. ABER: bei regelmäßiger Reinigung sollte sich kein Schmutz in den Rillen ansammeln. Zwar gelten gebürstete Parkettböden als äußerst robust, aber unverwüstlich sind sie nicht. Bei einem ramponierten  Parkettboden  bleibt nur, damit zu leben oder den Boden zu  schleifen  und neu mit Öl oder Lack einzupflegen. 
  Gebürstete Parkettböden erfreuen sich weltweit immer größerer Beliebtheit. Sie bieten zahlreiche Vorteile, darunter die folgenden:  
 Individuelles Erscheinungsbild 
 Dank der einzigartigen Strukturierung haben gebürstete Holzböden ein rustikales Aussehen, das Ihrem Zuhause Wärme verleiht. Es ist eine herausragende Wahl, wenn Sie natürlich, gealterte Looks lieben. 
 Einzigartige glatte Unebenheiten 
 Wenn Sie geschliffene Böden bevorzugen, sind gebürstete Landhausdielen vielleicht nicht so ansprechend, bis Sie ihre Struktur anders wahrnehmen. Die Unebenheiten sorgen für mehr Grip, was die Gefahr des Ausrutschens und der Verletzung beim Gehen oder Tanzen in Ihrem Haus verringert. Auch Ihre Nylonstrümpfe werden ganz bleiben. Sie können in Ihrem Haus tun und lassen, was Sie wollen, ohne sich Gedanken darüberzumachen, wie sich das auf Ihre Böden oder Ihr Wohlbefinden auswirkt. Die Unebenheiten machen es auch schwierig, Kratzer auf den Dielen zu erkennen. Sie sind nicht so rau, dass sie Splitter oder Verletzungen verursachen, aber sie reichen aus, um unbeabsichtigte Spuren von Haustieren, Kindern und manchmal auch Erwachsenen, die im Haus leben, zu verbergen. Solange keine größeren Schäden an den Landhausdielen auftreten, müssen Sie für lange Zeit kein Geld für den Austausch oder die Reparatur ausgeben. 
 Weniger anfällig für Beschädigungen 
 Die strukturierte Oberfläche macht es schwer, Kratzer und andere Schäden auf der Oberfläche zu sehen. Gerade in Haushalten mit Haustieren und Kindern gibt es oft viele Kratzer auf dem Parkett. Manchmal zerkratzen auch Erwachsene den Parkettboden versehentlich, z. B. beim Verschieben von Möbeln. Bei gebürsteten Parkett ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Beschädigungen sichtbar sind, sehr minimal. 
 Besserer Grip 
 Ausrutschen ist bei diesem Parkett kein Thema. Die gebürstete Oberfläche erhöht die Griffigkeit der Bodenflächen. Ein Thema, das vor allem bei Haustierbesitzern wichtig sein kann! 
 Widerstandsfähig gegen Abnutzung 
 Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Abnutzung sind die Hauptgründe, warum gebürstetes Parkett so beliebt ist. Es bietet eine der besten Möglichkeiten, den Wert des Hauses zu steigern und die Lebensdauer des Holzbodens zu verlängern. Die Texturen unterscheiden den gebürsteten Bodenbelag von allen anderen und verringern die Wahrscheinlichkeit, dass er sich abnutzt. Die Struktur kann als Schwäche missverstanden werden, aber sie sorgt dafür, dass die Landhausdielen den alltäglichen Belastungen standhalten. 
 Langlebig 
 Parkett ist von Natur aus langlebig, aber gebürstete Böden heben die Haltbarkeit auf eine andere Ebene. Sie können Jahrzehnte halten, ohne dass die Struktur ihren Reiz verliert. Sie sind außerdem robust und bleiben auch ohne ständige Pflege in gutem Zustand. Ihre Fähigkeit, Beschädigungen durch Fußgänger und Haustiere zu widerstehen, beweist ebenfalls, dass sie eine langlebige Parkett-Option sind. Die gebürstete Struktur des Parketts mag für manche Menschen ein Problem darstellen, aber sie absorbiert den größten Teil der Erschütterungen durch den Fußverkehr und ist schwer zu zerkratzen. Minimale Kratzer, die sich auf dem Parkett abzeichnen, wirken wie ein Teil des Musters, sodass sie nicht nach kurzer Zeit ausgetauscht werden müssen. 
 Wenig Pflegeaufwand 
 Die Reinigung von gebürsteten Böden erfordert die gleiche Aufmerksamkeit und Hingabe wie die Reinigung jeder anderen Art von Parkett. Entgegen mancher Annahmen sind die Rillen im Parkett jedoch nicht schwer zu erreichen und zu reinigen. Dieses Parkett muss nicht jeden Tag gereinigt werden. Sie können Ihre Reinigungsroutine auf ein- oder zweimal pro Woche verteilen, solange Sie daran denken, den Schmutz zwischen den Rillen zu entfernen. Wenn Sie die Zeit dazu haben, können Sie die Böden auch häufiger fegen oder saugen. Wenn Sie viele Gäste empfangen oder eine große Familie haben, ist es wahrscheinlich, dass Ihr Parkett stark verschmutzt ist. Sie können Ihre Pflegeroutine verbessern, aber wenn Sie einen hektischen Zeitplan haben, werden die Schmutzflecken in den Rillen nicht zu sichtbar sein, sodass Sie warten können, bis Sie Zeit haben, das Parkett zu reinigen. 
 Perfekt für alle Arten von Design 
 Gebürstete Böden sind hervorragend geeignet, um Raffinesse auszustrahlen, aber sie sind nicht so kostspielig wie einige der teuren Bodenbeläge, die als exquisit gelten. Unabhängig von Ihrem Einrichtungsstil ist dieses Parkett perfekt. Mit ihnen lassen sich schlichte, aber elegante Designs schaffen, die sich ideal für moderne und traditionelle Einrichtungen eignen. Sie eignen sich auch für verschiedene Arten von Räumen, sollten aber nicht in Bereichen mit hohem Wasserverbrauch, wie Badezimmern, verlegt werden. 
 
   Gut zu wissen:  Ein Nachteil, auf das Sie bei dieser Art von Landhausdielen stoßen können, ist der Schleifaspekt. Dies liegt daran, dass Sie, wenn Sie Ihr Parkett schleifen möchten, den Boden möglicherweise glatt schleifen werden. Hier sollten Sie darauf achten, dass  spezielle Schleifmaschinen mit Bürstenaufsätzen  zum Einsatz kommen.  
 
 Unsere Kundenlieblinge 
 Eiche Landhausdielen, die gebürstet und geölt wurden, zählen zu den absoluten Lieblingen unserer Kunden. Diese Böden haben eine einzigartige Optik und Haptik und verleihen jedem Raum sofort Wärme. Die Dielen wurden gebürstet, um die Maserung hervorzuheben. Das Öl trägt dazu bei, die natürliche Schönheit der Holzmaserung hervorzuheben und sie haltbarer zu machen. 
 Alternativen zu gebürsteten Parkettböden 
 Neben der gebürsteten Oberfläche kann Parkett geschliffen, gehobelt oder gekalkt sein. Lesen Sie hierzu auch unseren Blogartikel:  Parkettoberflächen kurz erklärt . 
 Gebürstete Landhausdielen bei Parkett Direkt 
 In unserem Online-Shop finden Sie zahlreiche gebürstete Landhausdielen aus Eiche. Diese sind unterschiedlich stark gebürstet. Eine Besonderheit stellen die sogenannten 3D-gebürsteten Landhausdielen dar. Hier wird die Nutzschicht der Landhausdiele im Herstellungsprozess mit Bürsten in kreisförmigen Bewegungen geprägt und anschließend auspoliert. So erhält die Oberfläche einen optischen 3D-Effekt und wirkt dabei sanft und geschmeidig. Sie können sich unter einer gebürsteten Eiche Landhausdiele nichts vorstellen? Dann nutzen Sie unseren Musterservice, mit dem Sie bis zu drei gratis Muster aus dem gesamten Sortiment erhalten. So können Sie die Oberflächen der Eiche Landhausdielen vergleichen und die Einzigartigkeit der rustikalen Landhausdielen kennenlernen. 
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