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Was Parkett und Holzböden alles können

Artikel - Was Parkett und Holzböden alles können


Parkett und Holzböden besitzen viele verschiedene natürliche Eigenschaften, die sie zu einem begehrten Fußbodenbelag mit großer raumgestalterischer Wirkung machen. Denn Holz versprüht nicht nur ein Wohlgefühl der Natürlichkeit und Wärme, sondern verbreitet, je nach Farbe und Sortierung, eine ganz bestimmte Stimmung. Diese kann sowohl ruhig und ausgeglichen oder auch lebendig-rustikal ausfallen, kann den Raum öffnen und weiten oder ihm eine höhere Intimität verleihen. Holzböden können vieles, vor allem aber wirken sie sich positiv aufs Raumklima und damit auch auf das gesundheitliche Wohlbefinden des Menschen aus.


Parkett fördert ein gesundes Raumklima


Da Holz von Natur aus ein „arbeitender“ Rohstoff ist, der auf veränderte Luftfeuchtigkeitsbedingungen und Temperaturschwankungen mit einem Quell- und Schwindverhalten reagiert, sollten Parkett und Holzböden daher bei einem konstanten Raumklima von 20 bis 22°C sowie einer relativen Luftfeuchte von 55 bis 60% gehalten werden. Dies verringert den natürlichen Prozess der Fugenbildung und lässt das Parkett dauerhaft gut aussehen.


Parkett verhindert Pflastermüdigkeit


Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Parkett und Holzböden sind ihre Trittelastizität. Da Holz aufgrund seiner Mikrostruktur elastisch ist, hat es einen positiven Einfluss auf den Gehkomfort und die Ermüdung von Fußmuskulatur und Bändern bei längerem Stehen. Dementsprechend tritt keine „Pflastermüdigkeit“ bei Parkett und Holzböden auf.


Parkett ist renovierbar und damit wertbeständig und langlebig


Als einzige Fußbodenart können Parkett und Holzböden nach starker Beanspruchung durch Schleifen der Oberfläche renoviert werden, auch nach Jahrzehnten. Durch anschließendes Neuversiegeln, Ölen oder Wachsen erhält das Parkett seinen neuwertigen Zustand zurück. Je nach Dicke der Nutzschicht kann die Renovierung mehrfach wiederholt werden. Allerdings sollte bei schwimmend verlegtem Parkett darauf geachtet werden, dass eine Schleifmaschine verschwendet wird, die ein wellenfreies Schleifen gewährleistet.


Parkett ist robust und bei Versiegelung strapazierfähig


Weitere Charakteristika von Parkett und Holzböden bilden Holzhärte und Druckbelastung sowie die damit verbundene Abriebfestigkeit. Die Holzhärte errechnet sich aus der Widerstandsfähigkeit des Holzes gegenüber Punktbelastungen und ist sowohl von der Holzdichte als auch von der Holzfeuchte abhängig. Sie kann durch entsprechende Oberflächenbehandlungen geringfügig gesteigert werden. Diese ist ausschlaggebend für die Abriebfestigkeit und der Gleitsicherheit von Holzböden. Wurde das Parkett mit einer schützenden Lackschicht versiegelt, ist seine Abriebfestigkeit deutlich höher als bei einer Oberflächenbehandlung mit Öl oder Wachs. So oder so – Parkett ist und bleibt eine wertbeständige Investition in das eigene Zuhause und macht es dauerhaft zu etwas ganz Besonderem.