Finden Sie den passenden Aufbau für Ihren Bedarf

Gegenüber allen anderen Bodenbelägen haben Vinylböden einen entscheidenden Vorteil: die geringe Aufbauhöhe. Die Kunststoffdielen sind maximal 10 mm dick. Aufgrund der Materialbeschaffenheit weist ein Vinylboden trotz der geringen Aufbauhöhe sehr widerstandsfähige Eigenschaften auf. Der Vinylboden kann problemlos auf bereits bestehenden Untergründen verlegt werden: Estrich, Fliesen, Holzboden! Und das Beste dabei: er lässt sich schnell und vor allem schmutzfrei verlegen.

Entscheiden Sie sich für einen leicht zu verlegenden Vinylboden und erfreuen Sie sich an:

  • kein Lärm ✓
  • kein Dreck ✓
  • kein Zeitaufwand ✓
  • keine Staubentwicklung ✓
  • kein Finanzaufwand ✓
  • keine Baustellenatmosphäre ✓
  • keine eingeschränkten Hygienemöglichkeiten ✓

 

Das raffinierte Klicksystem sorgt dafür, dass die Dielen ganz einfach ineinander gesteckt und verriegelt werden. Auf einem alten Fliesenspiegel fällt die geringe Aufbauhöhe von Vinylparkett kaum ins Gewicht. Damit verschaffen Sie sich im Handumdrehen einen wasserfesten Fußboden, welcher aufgrund der zahlreichen Dekorvarianten auch optimal ihrem Badezimmer angepasst werden kann.
Aufbau unserer Vinylböden. Im Online Shop von Parkett Direkt finden Sie Vinylböden in drei verschiedenen Ausführungen: Vinylboden massiv, Vinylböden mit WPC-Trägerplatte und Vinylböden mit HDF-Träger.

Massive Vinylböden

Die Bezeichnung „massiv" wird im Parkettbereich eher mit Holzdielen assoziiert. Dennoch können auch Vinyldielen aus einem Stück gefertigt sein. Bei massivem Vinylparkett wird auf die Verwendung von Trägerplatten verzichtet. Ein massiver Vinylboden kann bedenkenlos in Feuchträumen verlegt werden, obgleich stehende Nässe generell vermieden werden sollte. Deshalb: Pfützen umgehend mit einem Tuch aufnehmen!

Vinylböden mit WPC-Trägerplatte

Die Abkürzung WPC steht für Wood-Plastic-Composite und bedeutet übersetzt: Holz-Kunststoff-Gemisch. Der verdichtete Materialmix weist keine quellenden Eigenschaften auf, weshalb ein Vinylboden mit WPC-Trägerplatte uneingeschränkt in allen Feuchträumen eingesetzt werden können: Keller, Küche, Badezimmer, Wintergarten.

Vinylböden mit HDF-Trägerplatte

Die Abkürzung HDF steht für High Density Fiberboard und bedeutet übersetzt: Hochdichte Faserplatte. HDF-Trägerplatten werden ausschließlich aus Holzfasern gefertigt. Diese können bei Wasserkontakt aufquellen - deshalb sollte ein Vinylboden mit HDF-Trägeplatte nicht in Feuchträumen verwendet werden. Dieses Trägermaterial überzeugt stattdessen mit seiner stärkeren Aufbauhöhe. Diese liefert den entscheidenden Unterschied, wenn es beispielsweise darum geht, das Vinylparkett auf einem alten Fliesenspiegel zu verlegen. Der höhere Aufbau verzeiht Unebenheiten wie Fugen eher, als die weniger hoch aufgebaute Diele mit WPC-Trägerplatte.

Die nach der Verlegung sichtbare Schicht wird als Nutzschicht bezeichnet. Die Nutzschicht präsentiert dabei das Design, welches mit einer fotorealistischen Dekorschicht realisiert wurde. Um das Dekor und damit die Nutzschicht vor Abrieb und Verschleiß zu schützen, wird das Vinylparkett PU-vergütet. Dabei handelt es sich um eine transparente Schutzschicht welche aus Polurethanen, also aus Kunstharzen besteht.

Vinylboden online kaufen:

Sie wollen sich gern ein Bild von den unterschiedlichen Vinylböden machen? Dann nutzen Sie unseren kostenfreien Musterlieferservice oder besuchen Sie uns in einer unseren Filialen.

Aufbau

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Gegenüber allen anderen Bodenbelägen haben Vinylböden einen entscheidenden Vorteil: die geringe Aufbauhöhe. Die Kunststoffdielen sind maximal 10 mm dick. Aufgrund der Materialbeschaffenheit weist ein Vinylboden trotz der geringen Aufbauhöhe sehr widerstandsfähige Eigenschaften auf. Der Vinylboden kann problemlos auf bereits bestehenden Untergründen verlegt werden: Estrich, Fliesen, Holzboden! Und das Beste dabei: er lässt sich schnell und vor allem schmutzfrei verlegen.

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Massive Vinylböden

Die Bezeichnung „massiv" wird im Parkettbereich eher mit Holzdielen assoziiert. Dennoch können auch Vinyldielen aus einem Stück gefertigt sein. Bei massivem Vinylparkett wird auf die Verwendung von Trägerplatten verzichtet. Ein massiver Vinylboden kann bedenkenlos in Feuchträumen verlegt werden, obgleich stehende Nässe generell vermieden werden sollte. Deshalb: Pfützen umgehend mit einem Tuch aufnehmen!

Vinylböden mit WPC-Trägerplatte

Die Abkürzung WPC steht für Wood-Plastic-Composite und bedeutet übersetzt: Holz-Kunststoff-Gemisch. Der verdichtete Materialmix weist keine quellenden Eigenschaften auf, weshalb ein Vinylboden mit WPC-Trägerplatte uneingeschränkt in allen Feuchträumen eingesetzt werden können: Keller, Küche, Badezimmer, Wintergarten.

Vinylböden mit HDF-Trägerplatte

Die Abkürzung HDF steht für High Density Fiberboard und bedeutet übersetzt: Hochdichte Faserplatte. HDF-Trägerplatten werden ausschließlich aus Holzfasern gefertigt. Diese können bei Wasserkontakt aufquellen - deshalb sollte ein Vinylboden mit HDF-Trägeplatte nicht in Feuchträumen verwendet werden. Dieses Trägermaterial überzeugt stattdessen mit seiner stärkeren Aufbauhöhe. Diese liefert den entscheidenden Unterschied, wenn es beispielsweise darum geht, das Vinylparkett auf einem alten Fliesenspiegel zu verlegen. Der höhere Aufbau verzeiht Unebenheiten wie Fugen eher, als die weniger hoch aufgebaute Diele mit WPC-Trägerplatte.

Die nach der Verlegung sichtbare Schicht wird als Nutzschicht bezeichnet. Die Nutzschicht präsentiert dabei das Design, welches mit einer fotorealistischen Dekorschicht realisiert wurde. Um das Dekor und damit die Nutzschicht vor Abrieb und Verschleiß zu schützen, wird das Vinylparkett PU-vergütet. Dabei handelt es sich um eine transparente Schutzschicht welche aus Polurethanen, also aus Kunstharzen besteht.

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