Familienprojekt Fußboden

Wichtige Angelegenheiten macht man mit sich aus. Die lebensentscheidenden Themen aber bespricht man im Plenum mit der Familie. Gern bei Tisch. Daher war es nicht verwunderlich, dass auch Familie Eicher das Thema ,,neuer Fußboden " gemeinsam diskutierte. Die vierköpfige Familie war dabei, ihr Haus zu renovieren. In diesem Zusammenhang sollten auch neue Fußböden her. Doch welcher hat das Zeug zu einem familienfreundlichen Bodenbelag?

Der ideale Bodenbelag für Familien

"Er soll robust, langlebig, angenehm und gesundheitlich unbedenklich sein," fasste Vater Peter die Grundanforderungen zusammen. Gar nicht so einfach, den passenden Boden mit diesen Eigenschaften zu finden. Einen durchgängigen Boden aus Fliesen oder Laminat wollte niemand. Dann dachten die Vier, sie müssten sich für jedes Zimmer einen anderen Fußbodenbelag aussuchen bis zu dem Moment, in dem Mutter Angelika Parkett ins Gespräch brachte.

„Viel zu teuer", war die erste Reaktion von Vater Peter. Doch Angelika ließ nicht locker: „Ein echter Holzfußboden kann ein ganzes Leben halten. Bei Bedarf können wir ihn sogar abschleifen. Er ist pflegeleicht, fußwarm und gibt Hausstaubmilben keine Chance." Peter überlegte. „Genau, Papa", pflichtete Tochter Klara ihrer Mutter bei: „Böden aus Holz sind für Allergiker besonders gut geeignet. Außerdem sorgen sie für ein gutes Raumklima." Nun war Peter baff, was seine siebenjährige Tochter alles über Parkett wusste.

„Und, was ist, wenn Dein kleiner Bruder auf den guten Holzboden malt oder eine Schramme reinmacht? Haben wir dann auch kein Problem?!", fragte er provokant in die Runde. „Nö", meinten seine beiden Damen und stellten sich schützend vor das jüngste Familienmitglied Tim. „Falls es Kratzer geben sollte, können wir diese ausbessern. Und wenn Tim aus Versehen aufs Parkett malt, dann kann man das ebenfalls gut abwischen", konterte seine Frau.

Was sollte Peter da noch sagen? Vielleicht... „Noch eins: Wie sieht es mit dem Verlegen aus? Ist das nicht aufwendig?" „Iwo, wir können das Parkett verkleben, aber wir müssen nicht. Viele Hersteller bringen ihre Dielen mit sehr einfachen Klicksystemen auf dem Markt. Das schaffst sogar Du", neckte Angelika ihn. „Danke", gab Peter etwas eingeschnappt zurück: „Da hast Du Dich ja schon richtig gut informiert. Parkett scheint wirklich all unsere Anforderungen zu erfüllen. Und ich bin wohl überflüssig?"

„Aber nein, Du darfst die Farbe aussuchen", rief ihm seine Familie aufmunternd zu und ergänzte verschmitzt: „Und bezahlen."

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