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Was ist, wenn ein Eimer Wasser auf dem Parkett umgestoßen wurde?

Generell sollte dafür gesorgt werden, dass stehende Feuchtigkeit auf dem Parkett nicht vorkommt. Ist es dennoch einmal dazu gekommen, weil ein Malheur passiert ist, muss die Wasserlache schnellstmöglich aufgewischt werden. Denn prinzipiell gilt, dass Parkett von einem Liter Wasser, der zeitnah aufgewischt wird, weder aufquillt noch Wasserflecken entstehen. Wenn das Wasser jedoch längere Zeit auf das Holz einwirkt und in die Fugen eindringt, kann es das Holz zum Quellen bringen. Folgen können Schäden sein, die sich durch Aufwölbungen der Fläche zeigen. Sollten die Aufwölbungen nach Trocknung nicht zurückgehen, ist der Austausch einzelner Parkettelemente zwingend nötig.

Was hilft gegen Wasserflecken auf dem Parkett?

Wasserflecken entstehen nur dann, wenn das Wasser über längere Zeit auf das Parkett einwirkt. Das Wasser zieht in das Holz und reagiert mit der dort enthaltenen Gerbsäure. Das Ergebnis sind dunkle Flecken. Während bei geöltem Parkett eine Vorbehandlung meist nicht notwendig ist, muss lackiertes Parkett in der Regel an der betroffenen Stelle leicht abgeschliffen werden, um mit dem Holzreiniger behandelt zu werden. Im Anschluss wird auf den betroffenen Bereich eine neue Pflegeöl- bzw. Siegelschicht aufgetragen.

Fazit: Unsere Erfahrungen zeigen, dass ein hochwertiger Parkettboden den alltäglichen Belastungen Problem standhält. Auch gelegentlicher Kontakt mit Wasser schadet ihm nicht. Bei guter Pflege wird Ihnen Parkett Freude über mehrere Generationen bereiten.

Foto: shutterstock | #182939438| Kunal Mehta